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Wie ist dieser Smoker zu bewerten

hands off !

du solltest im forum genug dazu finden!
spar lieber noch ein jahr und kaufe dir dann einen normal guten smoker..
genau genommen hast du dann sogar noch die 180 tacken für den gespart :lol:

beef
 
....bin da mittlerweile vorsichtig geworden, einfach so davon abzuraten.
Fragt mal den anderl, was der schon für Erfolgserlebnisse mit seinem selfmade Faß hatte.
....und wenn man mal einen Sommer mit rumprobiert und sich dann für Größeres berufen fühlt, kriegt man den sicher auch gut im mitlerweile angefixten Bekanntenkreis weiterverkauft.
:prost:
 
hmm... ich habe selbst keine erfahrung duckundweg.. lediglich die erläuterungen hier im forum sowei mein verständnis für die sache liessen mich zu meiner äusserung kommen.

Odoone, schau dir mal die Smokersachen von Anderl an..
am end wäre es vlt. besser und kosteneffektiver wenn du dir auch so ne Tonne für lau bastelst. Dann kannst du schauen ob es dir 'liegt'. ... und als 'Folgeinvestition' dir dann in ein paar Jahren einen richtigen Lok-Smoker kaufen?!

beef
 
Im Ernst, die Kiste ist viel zu klein. Also Finger weg. Damit machst Du Dir keine Freude und ärgerst Dich nur.

SJs Verweis auf a.n.d.e.r.l.s. Fass ist schon richtig.

:prost:
 
Der scheint mir etwas klein. Für einen Braten könnte es ja reichen, aber wie hält der die Temperatur über 4 Stunden? Mit der kleinen Feuerbox bringst du doch kein gescheites Feuer hin. Kein Feuerboxdeckel oben zum regulieren und mal ne Wurst braten (die Wurst ist nicht im Smoker, ausser Du willst ne Rauchwurst).

Such Dir lieber ne Alternative (Anderl's Fass, Kugel (je nach Budget Landmann, Weber oder so), ein rostiges Gebrauchtmodell) und warte ein halbes Jahr und kauf Dir einen richtigen Smoker.....(ab 600 EUR bist Du dabei...)
 
Danke

Ich glaube auch es ist auf jeden Fall besser die Finger von diesem Modell zu lassen - gerade wenn ich Eure Kommentare / Anmerkungen betrachte.
Ich werde mir mal die erwähnte Bauanleitung durchsehen.
Fragen wer im Umkreis mir mit Brenner und Schweißgerät aushelfen kann, die grauen Zellen aktivieren was von der Handwerklichen Fähigkeit im Umgang mit Metall noch übrig geblieben ist und den Selbstbau testen.
 
ich würd mir das kleine ding auch net kaufen :prost: :prost:
@meinen vorschreibern:
danke für die blumen.
ihr dürft aber nicht vergessen, das ich beruflich mit lebensmitteln zu tun habe, und von daher mich mit mit meinen smokergeschichten evtl. etwas leichter tun könnte, als ein laie, der das nur mal probieren möchte. für diejenige ist ein richtiger smoker evtl besser geeignet. ich für meinen fall muss mich nicht gross mit kerntemps rumschlagen, ich hab sie halt nach all den jahren im kopf. und mein fass ist halt nicht mit schiebern und derglechen zu regulieren, sondern nur mit der glutmenge. daher hab ich mein thermometer in der regel aufm rost liegen, und net im fleisch :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:
 
@ Odoone:
Erstens, jemand hier im Forum hat diesen Smoker, und in grauer Vorzeit mal berichtet, er wäre ganz zufrieden damit...finde den Fred aber nicht mehr...
Zweitens, so ein günstiger Smoker hält ca. 3 Jahre für 150 Sessions, so hat es BBQ-Boy mal berichtet...macht 1 Euro pro Nutzung...und nur zum Ausprobieren...vielleicht schmeckt es Dir ja auch gar nicht :-? das ist idR. kein Argument für eine Rückgabe bei gebrauchten Artikeln...
Drittens, die Materialstärke ist es nicht alleine. Wenn der windgeschützt und möglichst noch überdacht steht, hast Du immer eine bessere Performance als "open air"..dürfte aber eh für jeden Smoker gelten :D ...
Viertens, überleg Dir, welche Mengen für wieviele Personen Du so regelmäßig einplanst, nimm eine Schablone in Größe des Garraums/Rost und schau, ob da Platz hat, was Dir künftig vorschwebt...
Fünftens, nicht jeder hier betreibt eine Lok, man kann auch in anderen "Geräten" smoken, die sind teilweise noch dünner im Material und liefern trotzdem gute Resultate :o (WSM, Brinkmann) ...
Sechstens, kannst ja den Hersteller mal fragen, ob er ein paar mehr Infos zu diesem Ding hat, als er in seiner bescheidenen Anzeige bei ebay preisgibt...
Siebtens, für den Preis kann man die Kiste nur dann selber bauen, wenn man das Material, die Werkstatt und die handwerklichen Fähigkeiten hat. Strom, Farbe etc. kosten noch extra ;-) ...
Achtens, ob etwas 150 Euro oder 600 Euro kostet, fällt heute ja nicht mehr so auf. Der Unterschied ist 450. Macht bloß knapp 1000 Mark :patsch: ...
Neuntens, die Entscheidung liegt natürlich bei Dir. Wenn Du einen Garten hast, gibt´s immer noch die Möglichkeit, die Kiste in einen Blumenkasten umzufunktionieren :D .
Aber stell Dir vor, Du nimmst den, bist zufrieden, und es kommt gar nicht dazu... :prost:
 
Odoone schrieb:
Hallo zusammen,
was haltet Ihr von diesem Smoker ==> http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=5981518503

Ist das was für den Einstieg, um dann in den nächsten 2-3 Jahren in die Oberliga aufzusteigen?
wenn du 150 Euro zum Probieren über hast, dann würde ich nicht zögern und das Teil kaufen. Allerdings scheint die Feuerbox etwas klein zu sein, um richtige Temperaturen über einen längeren Zeitraum zu halten. Wenn Du Dir das Ding holst und nach der dritten Session feststellst, dass der Rauchgeschmack nicht so Dein Ding ist, kannst Du den Apparat mit der Flex in einen normalen Holzkohlegrill umarbeiten :patsch: und weiterverwenden. Wenn Smokearoma aber genau Deinen Geschmack trifft, dann kannst Du mit der Kiste rumprobieren und dann, wenn Du genug Erfahrung gesammelt hast, auf eine richtige Nichttrinker-Lok umsteigen, so mit großer Feuerbox, Hollenglut und Brüllhitze :cool:
Und um diese Erfahrungen zu sammeln, sollten 150 Euro nicht zu viel sein. Das ist ja noch viel billiger als mein heißgeliebter WSM. Unglaublich. :prost:
 
Ich kann an dem Teil eher €150,- erkennen (wobei man´s wirklich mal live gesehen haben müßte) als die €250,- (eigendlich heller Wahnsinn) bei einem 57er OTG.
Zum Thema "kleine Feuerbox": schon bei ner richtigen Lok ist imho die Feuerbox zu klein und zu umständlich zum direkten Grillen.
....und um die 120°C für´s BBQ zu kriegen reicht die kleine Box allemal. Ich hatte bei meinen ersten Versuchen mit der "Normallok" eher das Problem, daß mein Feuer viel zu groß ausfiel. Eine vernünftige Temperaturregelung kriegt man am Besten mit sehr klein gehacktem Holz hin.

Der Garraum allerdings, der kann gar nicht groß genug sein!
:prost:

Ach so, an´s Brotbacken sollte man bei dem kleinen nicht denken!
 
Finger weg davon!
Das Teil ist in den Massen vergleichbar mit dem $79 Spielzeug, das auch mal von WalMart angeboten wurde (mittlerweile nicht mehr).
Ich rate nicht primaer davon ab, weil es wahrscheinlich nicht allzulange durchhalten wird, Garraum und Feuerbox viel zu klein sind, sondern vorrangig, weil gute BBQ-Ergebnisse aufgrund der Groesse zu einem Gluecksspiel werden muessen. Das Grillgut ist zu nah an der Waermequelle, was eine Temperaturregulierung sehr schwierig machen duerfte.
An sich muesste man sagen, dass mit diesem Teil wahrscheinlich nur ein sehr erfahrener Grill- und BBQ-Meister kontinuierlich, aber mit hohem Kontrollaufwand, gute Ergebnisse erzielen kann.
Deshalb denke ich, dass ein Anfaenger aufgrund vieler Misserfolge bzw. manchmal auch dem einen oder anderen Zufallstreffer sehr schnell die Lust am BBQ verliert.
Es ist wie beim Autofahren. Je groesser, desto besser und einfacher zu fahren. Insbesondere auch fuer Anfaenger.
 
ich habs getan

Hallo erst mal,
habe mich gerade in euerem Forum angemeldet und muss gleich gestehen, ich habe mir das Teil zugelegt !
Nach jahrelangen direktgrillen wollte ich mal was anderes kennenlernen, smoken eben. Nach Anlieferung der Minilok war ich auch noch etwas skeptisch. Das negative zuerst:
Die ersten Würstchen und das erste Fleisch konnte ich direkt in die Tonne werfen aufgrund des fürchterlichen Farbgeruches.
Habe dann die Feuerbox und den Garraum mit Holzkohle und Pressluft mal richtig druckbefeuert, danach war Ruhe.
Das Handling der Feuerbox ist gewöhnungsbedürftig, da nicht von oben zu öffnen. Die Grillroste sind dünn wie Spaghetti und ein Thermometer fehlt.
Trotzdem bin jetzt recht zufieden. Die Roste habe ich ausgetauscht ( 5mm starken Rost besorgt und mit der Flex zurechgeschnitten ) ein Thermometer aus dem Heizungszubehör ( dank diesem Forum ) eingebaut und seitdem kann ich die Familie mit herrlichen Fleisch versorgen. Die Größe des Garraums reicht locker für vier Personen.
Ich befeuere das Teil mit einer Mischung aus Holz und Holzkohlenbrickets und konnte bisher locker die Temperatur einregeln und halten.
 
so ein smoker wird gerade bei ebay versteigert, mit standort
krefeld. das sind von mir aus nur wenige km.ich werde mir lieber
demnächst einen chari zulegen, den finde ich vielseitiger von den möglichkeiten her.
 
Hi,

Die Wandstärke von 3mm ist etwas zu gering als min.sehe ich immer 5 mm an sonst hat man Probleme die Temp.zu halten ohne tonnenweise nachzufeuern!!

und 150 Euro-naja ,. die billigsten die ich so gesehen habe die was taugen gehen so ab 550 Euro los!!

Will nix mies machen aber überlege guuuuuut!!
 
Erfahrungsbericht

erstmal hallo zusammen, bin neu in diesem Forum und danke euch für die wertvolle Anregungen auf dieser Seite. Wollte auch nicht mehr direkt grillen und habe mir vor 5 Wochen nach einer intensiven Investitionsanalyse genau diesen Mini-Smoker angeschafft, von dem unverständlicherweise in diesem Fachbereich zum Teil abgeraten wurde. Ich muss sagen, der Smoker hat meinen Erwartungen sehr gut entsprochen. Habe einige male mit dem indirekt gegrillt und barbecued und bin ehrlich begeistert.

Ich befeuere den Mini-Smoker hauptsächlich mit Holzkohlenbrickets und zum Teil mit Holz. Die Feuerstärke lässt sich mit einem Riegel an der Tür des Brennkammer regulieren. Thermometer habe ich nicht, ich mache es irgenwie nach Augenmass und es klappt. Hinsichtlich des Bricketsverbrauches anbei einige Erfahrungswerte, die ich bis jetzt gemacht habe:

Grillen: mit offenen Luftklappen und zum Teil mehr oder weniger offene Brennkammertür, Grillekammer geschlossen, die Angaben sind ca. :
Hänschenkeulen: 1 Stunde, 2 kg Brickets
Hänschenbrust: 30 min, 1 kg Brickets + 1 kg Holz
Junge Ente (nicht zerlegt)(2,8kg): 3 Stunden, 4 kg Brickets
Kaninchenvorderläufen: 2,5 Stunden, 3,5 kg Brickets
Fleischtauben: 2,5 Stunden, 3,5 kg Brickets

Grillen mit starker Hitze (alle Klappen und Türe Auf, Flammen ludern zum Teil in Grillkammer):
Sardinen (ausgenommen): 5 min auf jede Seite. 1,5 kg Holz

Smoken Brennkammer geschlossen, Luftklappen ca. 65% geschlossen:
Querrippe vom Rind (Suppenfleisch) 2 kg: 7 Stunden 4,5 kg Brickets + 1 kg Holz

Ausgenommen beim Smoken waren die Brickets zum Schluss immer noch gut am glühen.

Gerne würde ich über das Verbrauchverhalten von grösseren Smokern erfahren.

Euch allen viel Spaß beim Grillen
Apache
 
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