Wieso, wie sehen die Temperaturen denn aus? Sag doch mal genau wie du es machst.
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Hallo Elke,Eines noch vielleicht. Was ist dir/euch lieber? Soll ich das Thema hier, im Unterforum Backen oder im Dauerthread "unser täglich Brot gib uns heute" setzen? Es könnte ein wenig umfangreicher werden


Durch Änderung der Wassertemperaturen und noch einige "Tricks" habe ich den fertigen Teig zumindest auf 29° pushen können. Immer noch zu wenig, aber ich wüsste nicht, wie ich die 32°, die er unmittelbare vor der Stockgare hatte, bis hin zur gefüllten Kastenform retten sollte. 3° gehen verloren beim Löffelweise umbetten des Teiges in die Kastenform. Vielleicht sollte ich das in der Sauna machen.
Bin jedoch auf einem sehr guten Weg und weiß jetzt, dass es letztendlich an den zu kühlen Temperaturen lag, zumindest für das Diven-Brot Roggen/Dinkel. Dem Roggen/Weizen ist das ganze Tamtam völlig schnuppe.So mache ich das auch immer, wenn ich mit warmem/heißem Wasser arbeite...Doch morgen werde ich ein wenig tricksen, in dem ich das Hauptmehl und das 45 bis 50° heiße Schüttwasser erst einmal separat vermische und erst dann den ST drunter gebe. Klingt zunächst einmal umständlich und aufwendig, doch ich sehe das ganze eher als Probelauf. Später geht`s dann routinierter.![]()
Warum muß das Quellstück in den Kühlschrank?
Daß der ST von 30°C auf 22 fallen soll sehe ich eher als praktisch, wenn man warmes Wasser zugibt kühlt sich der Sauerteig im Laufe der Stehzeit ab. Ob das jetzt dann am Ende 20, 22 oder 24°C sind halte ich für weniger wichtig.
Schwaden für 90s ist ziemlich kurz, da wäre ich eher bei 10-15min je nach Gare und gewünschter Optik des Brotes.
Eine weitere Alternative wäre es, auch einen Teil des Dinkels als Sauerteig - evtl. mit RASG – anzusetzen.
Backen im Dopf ist auch bei Roggenbroten eine hervorragende Alternative, man muß sich keine Gedanken um den Schwaden machen.