Servus beinand,
noch ein Beitrag von meiner Seite zum Themenwochenende...
Es wurde mal wieder Zeit für ein Rehragout. Dafür wurde gestern schon eine Rehkeule zerlegt und aus den Sehnen und Knochen ein Rehfond angesetzt. Hierfür habe ich ein bisserl Gemüse kleingeschnitten, mit dem Fleisch und mit ordentlich Wildgewürz, Salz, Pfeffer und Sonnenblumenöl mariniert. Anschließend wanderte das ganze zum Anrösten in den Backofen.
In der Zwischenzeit habe ich Tomatenmark angeröstet und mit einem Schlückchen Jägermeister abgelöscht.
Danach mit alles mit Glühwein, Wasser und Rosmarin für ca. fünf Stunden auf dem Kamin schmoren lassen.
Danach den Rehfond abgießen, Gemüse und Knochen wegschmeißen. Den Fond habe ich dann auf ca. 400 ml einreduzieren lassen was mehrere Stunden in Anspruch genommen hat. Das Ergebnis ist der pure Wildgeschmack, komprimiert auf ein Weckglas
Für das Rehragout habe ich die Abschnitte der Rehkeule gesalzen, gepfeffert und mehliert. Dann im gusseisernen Bräter angeröstet und in der Zwischenzeit das Gemüse geschnitten. Fleisch raus und Gemüse mit Butter anschwitzen. Dann ein bisschen Wasser, Rotwein und ein paar Löffel des Rehfonds dazugeben. Der Fond hat die Konsistenz von Wackelpudding und richtig Power. Rosmarin, Thymian, Lorbeerblätter und Petersiliestängel dazu.
Den Bräter habe ich für gute vier Stunden auf dem Kamin schmoren lassen. Die letzte halbe Stunde hab ich noch ein ein Päckchen Steinpilze und ein bisschen dunkle Schokolade mit kochen lassen.
Während das Reh vor sich hin schmurgelte habe ich die Semmelknödel gemacht. Das Vorgehen geht ziemlich klar aus den Bildern hervor. Deswegen mal keine weitere Beschreibung
Hier noch ein Bild vom Endergebnis für euch:
Das war herrlich
Ich wünsche euch noch allen ein schönes Themenwochenende und verbleibe mit besten Grüßen aus der Oberpfalz!
Ludwig
noch ein Beitrag von meiner Seite zum Themenwochenende...
Es wurde mal wieder Zeit für ein Rehragout. Dafür wurde gestern schon eine Rehkeule zerlegt und aus den Sehnen und Knochen ein Rehfond angesetzt. Hierfür habe ich ein bisserl Gemüse kleingeschnitten, mit dem Fleisch und mit ordentlich Wildgewürz, Salz, Pfeffer und Sonnenblumenöl mariniert. Anschließend wanderte das ganze zum Anrösten in den Backofen.
In der Zwischenzeit habe ich Tomatenmark angeröstet und mit einem Schlückchen Jägermeister abgelöscht.
Danach mit alles mit Glühwein, Wasser und Rosmarin für ca. fünf Stunden auf dem Kamin schmoren lassen.
Danach den Rehfond abgießen, Gemüse und Knochen wegschmeißen. Den Fond habe ich dann auf ca. 400 ml einreduzieren lassen was mehrere Stunden in Anspruch genommen hat. Das Ergebnis ist der pure Wildgeschmack, komprimiert auf ein Weckglas

Für das Rehragout habe ich die Abschnitte der Rehkeule gesalzen, gepfeffert und mehliert. Dann im gusseisernen Bräter angeröstet und in der Zwischenzeit das Gemüse geschnitten. Fleisch raus und Gemüse mit Butter anschwitzen. Dann ein bisschen Wasser, Rotwein und ein paar Löffel des Rehfonds dazugeben. Der Fond hat die Konsistenz von Wackelpudding und richtig Power. Rosmarin, Thymian, Lorbeerblätter und Petersiliestängel dazu.
Den Bräter habe ich für gute vier Stunden auf dem Kamin schmoren lassen. Die letzte halbe Stunde hab ich noch ein ein Päckchen Steinpilze und ein bisschen dunkle Schokolade mit kochen lassen.
Während das Reh vor sich hin schmurgelte habe ich die Semmelknödel gemacht. Das Vorgehen geht ziemlich klar aus den Bildern hervor. Deswegen mal keine weitere Beschreibung

Hier noch ein Bild vom Endergebnis für euch:
Das war herrlich

Ich wünsche euch noch allen ein schönes Themenwochenende und verbleibe mit besten Grüßen aus der Oberpfalz!
Ludwig




