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wildschwein auf spieß tackern - how to do?

crushtoph

Militanter Veganer
liebe grillende,

mir wird am sonntag die ehre zu teil, für ein Sommerlager für Teens ein Wildschwein am Spieß zu grillen. das ganze soll im wald (genehmigung liegt vor!) passieren. da ich gelernter koch bin, trau ich mir die würzung ganz gut zu, allerdings habe ich noch keinen plan, wie ich die sau auf den spieß getackert bekomme, zumal mir dafür auch kein spieß, sondern ein armdicker Ast zur Verfügung stehen wird. über über diesbezügliche Tipps wäre ich dankbar.

:weizen: :zelt:
 
Keine Ahnung so ohne Grill.

Mit fünf nichtbrennbaren Seilen an allen fünf Enden des Wildschweines an fünf Bäumen festbinden,
Holzfeuer an, und ab und zu die Bäume drehen.

Oder einfach Wildschwein seitlich am Feuer hinstellen.
Zum Festtackern sinnvoll Zimmermannsnägel und nen Hammer aus Panzerstahl.
Zum Spreizen sinnvoll frische Astholzzweige,
am besten mit einer Kleinkalibersäge vom Baum abschneiden.

Gruß.


Dieser Thread ist ein Witz, oder etwa nicht?

Dann lass das Teil beim Bäcker deines Vertrauens durchgaren
und fahr es hin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du bist "gelernter koch"
und sollst und willst ein Wildschwein
nur mit einem! "armdicken Ast" spießen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow ... ich hatte auch gedacht, dass dieser Thread ein Spaß ist ...

Besorg dir beim Metzger (als Koch müsstest du ja welche kennen) einen gescheiten METALLspieß und such im Wald zwei stabile Astgabeln ... du solltest auch die Haxn des Schweins abspreitzen, damit es besser durch wird - mit was willst du spritzen und wie groß ist das Wildschwein?!?
 
Finde die Frage nicht allzu abwegig.

Ich weiß jetzt nicht wie dick dein Arm und somit der Ast (hoffe doch dass du einen halbwegs geraden armdicken Baumstamm hast) ist, aber ich kann mir vorstellen dass man den Spieß anbohren und Holzstäbe in die Bohrlöcher treiben könnte.

Gruß,
Jörg
 
Habe mit Kollegen schön öfters Spannferkel oder Lamm im Wald gemacht, funktioniert super.
Am besten nimmst du einen relativ dicken, frischen Ast, so das er sich durch das Gewicht des Tieres nicht verbiegt, aber trotzdem noch durch den Rachen passt. Damit das Fleisch nicht durchdreht, einfach ein paar lange Nägeln durch das Fleisch in den Ast schlagen, z.B. durch das Rückgrat geht gut. Falls dir das dann noch zu unstabil scheint, kannst du zusätzlich mit Stahldraht befestigen.
Dann ab auf zwei Astgabeln und ein paar Stunden immer schön von Hand drehen. Für die Kohle machst du seperat ein grosses Feuer, und schaufelst immer ein wenig frische Kohle unter das Fleisch.
Das Grillen mit so "primitiven" Mitteln gibt ein gutes Feeling, und steigert den Genuss dadurch grad nochmal ;)

grüsse
 
So macht mans in Kroatien.

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Gruß Siggi 2
 

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