Zwiebelrostbraten vom Kalbsrücken mit Spätzle

Normalerweise mit Roastbeef, aber Kalbsrücken rockt noch mehr

 


Zutaten
  • Spätzle
  • Sauce
  • Steaks
  • Röstzwiebeln
80 Min.
Normal
4

Anweisungen
  1. Zuerst die Spätzle: Hier habe ich die doppelte Menge angegeben, denn die kann man am Tag drauf noch wunderbar essen. Mehl, Eier, Wasser und Bier samt geriebener Muskatnuss in eine Rührschüssel geben und dann schön fluffig rühren. Den Teig nicht zu dickflüssig machen, sonst verabschiedet sich der Mixer. Mit der Spätzlereibe ins heiße Wasser reiben, kurz aufkochen und dann abschrecken und in einem Seier zur Seite stellen.
  2. Die Sauce: Das Tomatenmark anbraten, mit Wein angießen und ein paar Mal wiederholen, dann den Senf und alle anderen flüssigen Zutaten dazu und schön einkochen.
  3. Die Röstzwiebeln: In nicht zu dicke Ringe schneiden. Dann das Mehl mit den Gewürzen vermischen und die Zwiebeln darin schwenken. In dem schön heißen Öl in nicht zu großen Portionen goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  4. Der Kalbsrücken: Parieren und in nicht zu dünne Steaks schneiden. Diese mit Vollgas sehr kurz für eine schöne Kruste anbraten oder angrillen. Noch nicht würzen. Den Ofen auf ca. 140-150 Grad mit Umluft vorheizen und dann die Steaks auf dem Rost bis zur gewünschten Kerntemperatur hochziehen. Familientaugliche 56 Grad sind nie falsch.
  5. Einen Saucenspiegel anrichten. Das Steak darauf und entweder mit Salz und Pfeffer würzen oder Fleur de Sal. Dann eine ordentliche Portion Röstzwiebeln darauf geben und reichlich Spätzle dazu.
  6. Schwäbischer geht fast nicht mehr. (Aber die richtigen Schwaben :D )