So, zur Feier des Tages gab es eines meiner asiatischen Lieblingsgerichte. Es ist herrlich einfach, scharf und macht richtig Laune, es zu bruzzeln - so richtig Stir-Fry halt.
Zutaten:
500 g gutes Rinderfilet, in Streifen geschnitten
1 EL Szechuan-Pfeffer
1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
3 Chilies, scharf, heute waren es Lemon Drops
2-3 cm Ingwer, klein gehackt
3 Knobizehen, klein gehackt
Für die Sosse:
2 TL Speisestärke
2 EL Sherry
2 EL Wasser
3 EL Sojasauce
2 TL brauner Zucker
... alles zusammen und glatt rühren.
Los geht es mit dem Szechuan-Pfeffer - ab in den Wok damit.
Bei moderater Hitze den Pfeffer anrösten, bis ein schönes Aroma in die Nase steigt. Bitte nicht verbrennen!
Anschließend den Pfeffer schnell grob mörsern.
Den Wok erhitzen und Erdnussöl zugeben. An Öl wird nicht gespart, der Wokmotor darf gleich mit Vollgas laufen.
Heute sind 2 bar angesagt!!!
Der Brenner läuft jetzt auf vollen Touren wenn das Fleisch reinkommt.
Sofort kommt der Szechuan-Pfeffer hinterher.
Leider haben wir kein Bild mit dem Wok in Flammen hinbekommen. Liegt wohl an meiner Kamera.
Man kann aber ein paar Flammen erkennen!
Das Fleisch ist ruckzuck äußerlich gebräunt, ...
... was ein Zeichen dafür ist, daß es wieder aus dem Wok darf.
Knoblauch, Ingwer und Chili dürfen mit einem neuen Schluck Öl Platz nehmen.
Die Hitze im Wok ist nun nicht mehr so gewalttätig wie beim Fleisch anbraten.
Im nächsten Schwung kommt nun die Paprika rein.
Ein wenig hin- und herschaufeln. Die Paprikastreifen sind dünn und ebenfalls schnell gegart.
Das Rinderfilet kommt zurück in den Topf und wird nochmal mit dem Rest durchgebraten (1 min).
Die Soße nochmal anrühren und rein damit.
Aufkochen, umrühren und ...
... fertig!!!!
Bloß nicht den Fehler machen und jetzt noch minutenlang durchköcheln. Das würde dem Fleisch nicht guttun!
Zur Berühigung des Herzmuskels und der vom Stir-Fry angesengten Unterarmhaare gibt es ein edels Tröpfchen von meinem tiroler Lieblingsweingut.
Heute einen Granato - passend zum Gericht. Ich sag Euch: Beides ein Gedicht!
Auf den Teller und sofort: Anstossen und geniessen!
Wenn man gut ist, dann kriegt man das Fleisch sogar außen gebräunt und innen noch gaaanz leicht rosa hin. Heute hat es nicht ganz geklappt, aber fast...
Es ist wirklich ein einfaches und leckeres Gericht. Es fasziniert nicht durch feine Aromen, sondern es lebt vielmehr durch die eindrucksvolle Zubereitung und durch die intensiven Gewürze (Ingwer, Knobi, Szechuan, Chili)!
Wer einen leistungstarken Brenner sein Eigen nennt, dem empfehle ich dieses Gericht mal zu probieren!

Zutaten:
500 g gutes Rinderfilet, in Streifen geschnitten
1 EL Szechuan-Pfeffer
1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
3 Chilies, scharf, heute waren es Lemon Drops
2-3 cm Ingwer, klein gehackt
3 Knobizehen, klein gehackt
Für die Sosse:
2 TL Speisestärke
2 EL Sherry
2 EL Wasser
3 EL Sojasauce
2 TL brauner Zucker
... alles zusammen und glatt rühren.
Los geht es mit dem Szechuan-Pfeffer - ab in den Wok damit.
Bei moderater Hitze den Pfeffer anrösten, bis ein schönes Aroma in die Nase steigt. Bitte nicht verbrennen!
Anschließend den Pfeffer schnell grob mörsern.
Den Wok erhitzen und Erdnussöl zugeben. An Öl wird nicht gespart, der Wokmotor darf gleich mit Vollgas laufen.
Heute sind 2 bar angesagt!!!
Der Brenner läuft jetzt auf vollen Touren wenn das Fleisch reinkommt.
Sofort kommt der Szechuan-Pfeffer hinterher.
Leider haben wir kein Bild mit dem Wok in Flammen hinbekommen. Liegt wohl an meiner Kamera.
Man kann aber ein paar Flammen erkennen!
Das Fleisch ist ruckzuck äußerlich gebräunt, ...
... was ein Zeichen dafür ist, daß es wieder aus dem Wok darf.
Knoblauch, Ingwer und Chili dürfen mit einem neuen Schluck Öl Platz nehmen.
Die Hitze im Wok ist nun nicht mehr so gewalttätig wie beim Fleisch anbraten.
Im nächsten Schwung kommt nun die Paprika rein.
Ein wenig hin- und herschaufeln. Die Paprikastreifen sind dünn und ebenfalls schnell gegart.
Das Rinderfilet kommt zurück in den Topf und wird nochmal mit dem Rest durchgebraten (1 min).
Die Soße nochmal anrühren und rein damit.
Aufkochen, umrühren und ...
... fertig!!!!
Bloß nicht den Fehler machen und jetzt noch minutenlang durchköcheln. Das würde dem Fleisch nicht guttun!
Zur Berühigung des Herzmuskels und der vom Stir-Fry angesengten Unterarmhaare gibt es ein edels Tröpfchen von meinem tiroler Lieblingsweingut.
Heute einen Granato - passend zum Gericht. Ich sag Euch: Beides ein Gedicht!
Auf den Teller und sofort: Anstossen und geniessen!
Wenn man gut ist, dann kriegt man das Fleisch sogar außen gebräunt und innen noch gaaanz leicht rosa hin. Heute hat es nicht ganz geklappt, aber fast...
Es ist wirklich ein einfaches und leckeres Gericht. Es fasziniert nicht durch feine Aromen, sondern es lebt vielmehr durch die eindrucksvolle Zubereitung und durch die intensiven Gewürze (Ingwer, Knobi, Szechuan, Chili)!
Wer einen leistungstarken Brenner sein Eigen nennt, dem empfehle ich dieses Gericht mal zu probieren!

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das würde ich sofort probieren. Saugeil, Matthias! 
