Nachdem mein Ramster ja schon eine Woche bei uns wohnt, sollte er heute mal zeigen was er an Kapazität hat.
Dazu wurde reichlich vom Teig des herrlichen Sauerländer Schwarzbrot nach @Rauchzeichen hergestellt, außerdem noch Roggen/Weizenmischbrot mit 15% Weizenanteil und dann wollte ich auch noch das Brot des Monats Februar backen.
Sauerteig
Brühstück
Quellstück
Alles Gestern Abend vorbereitet und heute in der Maximumm geknetet. Dabei wurde der Wunsch immer lauter, doch ne Ankarsrum oder ne Beeketal zu holen, zumal ich die Teige ja zum finalen Gehen noch zur Schwiegermutter transportieren musste.
Von den anderen Teigen gibts keine Bilder, nur noch von den fertigen Broten.
Der Ramster wurde angeheizt und hier nam des Schicksal seinen Lauf.
Vor zuviel Ungeduld habe ich nicht lange genug auf 350° gehalten, so dass im linken Teil des Ramster die Temperatur massiv gefallen ist, rechts ging es etwas besser.
Ich habe dann im linken Teil noch mal angefeuert (obwohl oben schon ein normales Brot und ein Kastenbrot drin waren). Ging trotzdem gut.
Da ich unten noch mal angefeuert habe, konnte ich aber das Februarbrot nicht einschiessen, so dass es dann, als es endlich soweit war, eine deutliche Übergare hatte und mir auch tierisch breit gelaufen ist.
Aber seht euch die Ergebnisse am besten selbst an
Die beiden Roggen/Weizenmischbrote sind prima geworden, auch wenn das rechte durchs nachheizen etwas dunkel geraten ist. Rechts davon die Sauerländer. Dabei hab ich die Hälfte des Teiges auf zwei Kastenformen aufgeteilt und die zweite Hälfte (unsere Pflegerin hatte mir die vierte Kastenform stiebitzt) in eine Form gepresst. Das ganz rechte Kastenbrot war zusammen mit dem etwas dunkleren Roggen/Weizenmischbrot im linken, nachgeheizten Backfach.
Das Februarbrot ist ziemlich breit gelaufen, aber da bin ich selbst Schuld weil ich dort eine Übergare in Kauf genommen hab.
Fazit: Beim nächsten mal werde ich nicht drei verschiedene Brote auf einmal ansetzen, lieber maximal zwei verschiedene und dann halt nach dem ersten Backgang noch mal hoch heizen.
Außerdem werde ich beim nächsten mal die Temperatur wesentlich länger oben halten, so dass die Schamott-steine besser die Temperatur annehmen und halten können.
Aber wie sagt schon Meister Yoda " in Geduld Du Dich üben musst, junger Padawan"
Insgesamt hat es aber riesig Spaß gemacht und der Holzverbrauch hielt sich, auch durch die Isolation, doch in angenehmen Grenzen.
Außerdem müssen mein Le Grand und ich uns eben noch aneinander gewöhnen.
Ach ja, eins fällt mir noch ein. Zum Schwaden hab ich mir die schwedischen Edelstahlschüsseln besorgt, aber nicht mir Edelstahlschrauben gefüllt, sondern einfach diese Edelstahlscheuerdingers genommen. Haben auch ne Riesenoberfläche und sind wesentlich billiger als Edelstahlschrauben. Gefuntzt hats jedenfalls.
Dazu wurde reichlich vom Teig des herrlichen Sauerländer Schwarzbrot nach @Rauchzeichen hergestellt, außerdem noch Roggen/Weizenmischbrot mit 15% Weizenanteil und dann wollte ich auch noch das Brot des Monats Februar backen.
Sauerteig
Brühstück
Quellstück
Alles Gestern Abend vorbereitet und heute in der Maximumm geknetet. Dabei wurde der Wunsch immer lauter, doch ne Ankarsrum oder ne Beeketal zu holen, zumal ich die Teige ja zum finalen Gehen noch zur Schwiegermutter transportieren musste.
Von den anderen Teigen gibts keine Bilder, nur noch von den fertigen Broten.
Der Ramster wurde angeheizt und hier nam des Schicksal seinen Lauf.
Vor zuviel Ungeduld habe ich nicht lange genug auf 350° gehalten, so dass im linken Teil des Ramster die Temperatur massiv gefallen ist, rechts ging es etwas besser.
Ich habe dann im linken Teil noch mal angefeuert (obwohl oben schon ein normales Brot und ein Kastenbrot drin waren). Ging trotzdem gut.
Da ich unten noch mal angefeuert habe, konnte ich aber das Februarbrot nicht einschiessen, so dass es dann, als es endlich soweit war, eine deutliche Übergare hatte und mir auch tierisch breit gelaufen ist.
Aber seht euch die Ergebnisse am besten selbst an
Die beiden Roggen/Weizenmischbrote sind prima geworden, auch wenn das rechte durchs nachheizen etwas dunkel geraten ist. Rechts davon die Sauerländer. Dabei hab ich die Hälfte des Teiges auf zwei Kastenformen aufgeteilt und die zweite Hälfte (unsere Pflegerin hatte mir die vierte Kastenform stiebitzt) in eine Form gepresst. Das ganz rechte Kastenbrot war zusammen mit dem etwas dunkleren Roggen/Weizenmischbrot im linken, nachgeheizten Backfach.
Das Februarbrot ist ziemlich breit gelaufen, aber da bin ich selbst Schuld weil ich dort eine Übergare in Kauf genommen hab.
Fazit: Beim nächsten mal werde ich nicht drei verschiedene Brote auf einmal ansetzen, lieber maximal zwei verschiedene und dann halt nach dem ersten Backgang noch mal hoch heizen.
Außerdem werde ich beim nächsten mal die Temperatur wesentlich länger oben halten, so dass die Schamott-steine besser die Temperatur annehmen und halten können.
Aber wie sagt schon Meister Yoda " in Geduld Du Dich üben musst, junger Padawan"
Insgesamt hat es aber riesig Spaß gemacht und der Holzverbrauch hielt sich, auch durch die Isolation, doch in angenehmen Grenzen.
Außerdem müssen mein Le Grand und ich uns eben noch aneinander gewöhnen.
Ach ja, eins fällt mir noch ein. Zum Schwaden hab ich mir die schwedischen Edelstahlschüsseln besorgt, aber nicht mir Edelstahlschrauben gefüllt, sondern einfach diese Edelstahlscheuerdingers genommen. Haben auch ne Riesenoberfläche und sind wesentlich billiger als Edelstahlschrauben. Gefuntzt hats jedenfalls.


