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1. Mal Pulled Pork mit Butcher Paper - Ein halbes Fiasko

Grilljünger

Militanter Veganer
10+ Jahre im GSV
Hallo community,
ich möchte von meinem ersten Versuch eines PP mit Butcher Paper berichten. Ich hatte mich vorher durch Berichte und Youtube-Videos schlau gemacht (dachte ich zumindest) und nun sollte es losgehen. Freitag noch einen 2,7 Kg Nacken vom MdV besorgt und Samstag morgen gestartet. Es war ein Tag der Premieren. Zum ersten Mal kam dabei der Amarillo Smokereinsatz zur Erprobung. Treibstoff waren die Greekfire Briketts. Und für die erste Halbzeit durfte der Meater + ran.
Zunächst einmal lief alles gut. Um ca. 10 Uhr lag der Nacken auf dem Rost, gespickt mit dem Meater +. Die Meater App meldete nach einiger Zeit die Prognose, dass um ca. 12 Uhr der Nacken die 63 Grad erreichen würde, bei denen der Nacken ins Papier wandern sollte. Hatte bei meinen vorherigen Recherchen gelesen, dass der Nacken zwischen 60-70 Grad eingepackt werden soll und dass man zwei Lagen verwenden sollte. Das hat dann soweit alles gut geklappt. Bei den 63 Grad kam der Nacken vom Grill. Der Meater + wurde entfernt und stattdessen kam der Fühler vom Maverick 732 ins selbe Loch. Anschließend habe ich versucht, den Nacken inkl. Fühler möglichst dicht zu verpacken. Im Anschluss ging es zurück in den Grill. Von diesem Zeitpunkt an (ca. 12:30) bis 15 Uhr schlich die Temperatur auf 73 Grad. Bis zum Sieg über Portugal hatte sich die Temperatur um genau 1 Grad gesteigert. Freundin + Besuch wollten dann aber doch so langsam mal was essen und wir haben beim Abendessen dann von Pulled Pork auf Bestellservice umgesattelt. Genauso hatte ich mir das vorgestellt und war natürlich rundum zufrieden :patsch:
Wir saßen dann noch bis ca. 23 Uhr auf der Terrasse beim Grill und in all dieser Zeit sprang die Temperatur im Fleisch Blödphasen-typisch auch schonmal auf 68 Grad, wieder auf 74, auf 73 etc. Dabei sollte der Nacken die Plateauphase durch das Butcher Paper ja gerade überspringen. Hab dann Nachtwache eingelegt und musste häufiger mal raus, weil die Temperatur im Weber OTP 57 mal nen Ausflug auf 145 Grad und dann mal auf 105 Grad machen wollte. Um 3 Uhr morgens dachte ich mir, vielleicht ist die zweite Schickt BP nicht straff genug gewickelt und hab ein kleines Bondage mit Küchengarn betrieben. Bis 03:30 keine Änderung, außer dass die Temperatur im Grill auf 97 runterrauschte. Da hatte ich dann die Faxen dicke :ranting:
Kurzerhand wurde der Backofen auf 130 Grad eingestellt und der Nacken aus dem Grill geholt. Hab die zweite Papierschicht komplett entfernt, den Fühler abgezogen und die erste Papierschicht nochmal straff neu angelegt. Diesmal kam der Fühler durchs Papier gestochen wieder ins Fleisch und ab gings in den Ofen. Da muss ich mir um dusselige Temperatursprünge immerhin keine Sorgen machen. Hab mich dann entnervt ins Bett verzogen und wurde nur anderthalb Stunden später vom Maverick geweckt, der das Erreichen der Zielmarke von 93 Grad vermeldete.
Nach ca. 40 Minuten Warmhalten hab ich das Pork dann gepulled. Wie ich da schon erwartet hatte, war es eher trocken, aber wozu gibts BBQ-Sauce...
19 Stunden für ein trockenes PP mit Texas Crutch - super! :hammer:

Meine Theorie ist, dass durch die zweite Papierschicht eine Art Isolation gebildet wurde und der Nacken somit knapp 12 Stunden im Warmhaltemodus rumgedümpelt ist.
Beim nächsten Mal würde ich direkt nur eine Lage verwenden, erst bei 70-73 Grad einwickeln und den Fühler wieder von außen durchstechen.

Was mich aber auch zum wiederholten Mal geärgert hat, sind diese Temperatursprünge. Da hält der Grill stundenlang brav eine feste Temperatur 125-128 und auf einmal, ohne erkennbaren Grund rauscht das DIng ab durch die Decke. Bei meinem UDS hatte ich solche Probleme nicht. Das passiert mir nur beim Weber. Gibt natürlich Hunderttausende BBQ-Enthusiasten hier, die die Temperatur gemütlich voll im Griff haben. Bei mir zickt der leider gerne mal rum. Wäre hier für Tipps dankbar!

Ich hoffe meine Grill-Odyssee konnte euch zumindest unterhalten und ich persönlich freue mich doch schon wieder auf den nächsten Versuch, der hoffentlich viel besser gelingt.
Zum Bilder knipsen hatte ich nach all dem Driss leider keinen Nerv mehr ;-)
 
Gibt natürlich Hunderttausende BBQ-Enthusiasten hier, die die Temperatur gemütlich voll im Griff haben. Bei mir zickt der leider gerne mal rum. Wäre hier für Tipps dankbar!
Hier müsste man das Setting sehen.
Wenn PP nicht nach ca. 9 h fertig ist, esse ich das nicht mehr, das ist mir die Mühe nicht wert.
1 Pulled Pork für geplante Gäste mache ich in einen Römertopf, im Zweifel nimmt man die Temperatur im Grill auf 160 Grad wenn man vorher zu viel gebummelt hat.
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Wenn Gäste kommen gibt es keine Experiemente.
Man kann das auch mal Stunde 4-6 im Römertopf auf Temperatur bringen mit 140-150 Grad und dann wieder auf den Grill mit 90Grad Kerntemperatur. Da gibt es nach 9h essen...
 
:hmmmm:
imho sind 63° zuwenig zum Wickeln
:weizen:
 
Mit einem Altherrensmoker erlebt man diese Überraschungen nicht.
Trotzdem, Kopf hoch, es kann nur besser werden!
 
Hallo community,
ich möchte von meinem ersten Versuch eines PP mit Butcher Paper berichten. Ich hatte mich vorher durch Berichte und Youtube-Videos schlau gemacht (dachte ich zumindest) und nun sollte es losgehen. Freitag noch einen 2,7 Kg Nacken vom MdV besorgt und Samstag morgen gestartet. Es war ein Tag der Premieren. Zum ersten Mal kam dabei der Amarillo Smokereinsatz zur Erprobung. Treibstoff waren die Greekfire Briketts. Und für die erste Halbzeit durfte der Meater + ran.
Zunächst einmal lief alles gut. Um ca. 10 Uhr lag der Nacken auf dem Rost, gespickt mit dem Meater +. Die Meater App meldete nach einiger Zeit die Prognose, dass um ca. 12 Uhr der Nacken die 63 Grad erreichen würde, bei denen der Nacken ins Papier wandern sollte. Hatte bei meinen vorherigen Recherchen gelesen, dass der Nacken zwischen 60-70 Grad eingepackt werden soll und dass man zwei Lagen verwenden sollte. Das hat dann soweit alles gut geklappt. Bei den 63 Grad kam der Nacken vom Grill. Der Meater + wurde entfernt und stattdessen kam der Fühler vom Maverick 732 ins selbe Loch. Anschließend habe ich versucht, den Nacken inkl. Fühler möglichst dicht zu verpacken. Im Anschluss ging es zurück in den Grill. Von diesem Zeitpunkt an (ca. 12:30) bis 15 Uhr schlich die Temperatur auf 73 Grad. Bis zum Sieg über Portugal hatte sich die Temperatur um genau 1 Grad gesteigert. Freundin + Besuch wollten dann aber doch so langsam mal was essen und wir haben beim Abendessen dann von Pulled Pork auf Bestellservice umgesattelt. Genauso hatte ich mir das vorgestellt und war natürlich rundum zufrieden :patsch:
Wir saßen dann noch bis ca. 23 Uhr auf der Terrasse beim Grill und in all dieser Zeit sprang die Temperatur im Fleisch Blödphasen-typisch auch schonmal auf 68 Grad, wieder auf 74, auf 73 etc. Dabei sollte der Nacken die Plateauphase durch das Butcher Paper ja gerade überspringen. Hab dann Nachtwache eingelegt und musste häufiger mal raus, weil die Temperatur im Weber OTP 57 mal nen Ausflug auf 145 Grad und dann mal auf 105 Grad machen wollte. Um 3 Uhr morgens dachte ich mir, vielleicht ist die zweite Schickt BP nicht straff genug gewickelt und hab ein kleines Bondage mit Küchengarn betrieben. Bis 03:30 keine Änderung, außer dass die Temperatur im Grill auf 97 runterrauschte. Da hatte ich dann die Faxen dicke :ranting:
Kurzerhand wurde der Backofen auf 130 Grad eingestellt und der Nacken aus dem Grill geholt. Hab die zweite Papierschicht komplett entfernt, den Fühler abgezogen und die erste Papierschicht nochmal straff neu angelegt. Diesmal kam der Fühler durchs Papier gestochen wieder ins Fleisch und ab gings in den Ofen. Da muss ich mir um dusselige Temperatursprünge immerhin keine Sorgen machen. Hab mich dann entnervt ins Bett verzogen und wurde nur anderthalb Stunden später vom Maverick geweckt, der das Erreichen der Zielmarke von 93 Grad vermeldete.
Nach ca. 40 Minuten Warmhalten hab ich das Pork dann gepulled. Wie ich da schon erwartet hatte, war es eher trocken, aber wozu gibts BBQ-Sauce...
19 Stunden für ein trockenes PP mit Texas Crutch - super! :hammer:

Meine Theorie ist, dass durch die zweite Papierschicht eine Art Isolation gebildet wurde und der Nacken somit knapp 12 Stunden im Warmhaltemodus rumgedümpelt ist.
Beim nächsten Mal würde ich direkt nur eine Lage verwenden, erst bei 70-73 Grad einwickeln und den Fühler wieder von außen durchstechen.

Was mich aber auch zum wiederholten Mal geärgert hat, sind diese Temperatursprünge. Da hält der Grill stundenlang brav eine feste Temperatur 125-128 und auf einmal, ohne erkennbaren Grund rauscht das DIng ab durch die Decke. Bei meinem UDS hatte ich solche Probleme nicht. Das passiert mir nur beim Weber. Gibt natürlich Hunderttausende BBQ-Enthusiasten hier, die die Temperatur gemütlich voll im Griff haben. Bei mir zickt der leider gerne mal rum. Wäre hier für Tipps dankbar!

Ich hoffe meine Grill-Odyssee konnte euch zumindest unterhalten und ich persönlich freue mich doch schon wieder auf den nächsten Versuch, der hoffentlich viel besser gelingt.
Zum Bilder knipsen hatte ich nach all dem Driss leider keinen Nerv mehr ;-)
Kannst du mal genau schreiben wie deine gewünschte/eingeregelte Garraumtemperatur war bzw. sein sollte.
 
Klingt für mich fast als wäre die garraumtemperatur nicht hoch genug gewesen. Wie und wo hast du sie gemessen?
Gemessen habe ich mit dem Garraumfühler vom Maverick. Ganz normal an den Rost geklemmt. Wenn die Fläche des Grillrostes über der Kohle der erste Abschnitt ist und die mittlere Fläche der zweite Abschnitt, war er ca. zwischen zweitem und drittem Abschnitt angebracht und zeigte von den Kohlen weg.
Eine bessere Beschreibung fällt mir gerade leider nicht ein und ein Foto hab ich nicht zur Hand 😅
Als Meater + und der Maverick gleichzeitig im Einsatz waren, zeigte der Meater+ übrigens knapp 20 Grad mehr an.
 
Kannst du mal genau schreiben wie deine gewünschte/eingeregelte Garraumtemperatur war bzw. sein sollte.
Angepeilte Temperatur sollte zwischen 120-130 Grad liegen. Die Lüftung oben war 1/4 - 1/3 offen, bei der Zuluft unten lag der Hebel etwas mehr als bis zum zweiten Loch (ich meine die Löcher im Blech über dem Schlitz für den Hebel).
 
Gemessen habe ich mit dem Garraumfühler vom Maverick. Ganz normal an den Rost geklemmt. Wenn die Fläche des Grillrostes über der Kohle der erste Abschnitt ist und die mittlere Fläche der zweite Abschnitt, war er ca. zwischen zweitem und drittem Abschnitt angebracht und zeigte von den Kohlen weg.
Eine bessere Beschreibung fällt mir gerade leider nicht ein und ein Foto hab ich nicht zur Hand 😅
Als Meater + und der Maverick gleichzeitig im Einsatz waren, zeigte der Meater+ übrigens knapp 20 Grad mehr an.
das versteht man nicht, wenn der Grill leer ist mach mal ein Foto oder frag jemand der ein Smartphone hat.
Das wichtigste ist 100% der Luft durch den Amarillo zu ziehen, dh. indirekt komplett zu.
 
Also bei Gästen nur SV, 24 Stunden bei 65° und dann zum knuspern auf den Grill. Gelingt immer, nix trocken. Nach denm pullen den Saft der im SV Beute sich gebildet hat hinzu. Fertisch
 
Also bei Gästen nur SV, 24 Stunden bei 65° und dann zum knuspern auf den Grill. Gelingt immer, nix trocken. Nach denm pullen den Saft der im SV Beute sich gebildet hat hinzu. Fertisch
Wenn es zu simpel ist... Für 60€ gibt es schon ordentliche SV Geräte, können es die Gäste auch simpel selber machen. Das will man auch nicht. Sonst verdirbt man sich den guten Ruf.
 
Angepeilte Temperatur sollte zwischen 120-130 Grad liegen. Die Lüftung oben war 1/4 - 1/3 offen, bei der Zuluft unten lag der Hebel etwas mehr als bis zum zweiten Loch (ich meine die Löcher im Blech über dem Schlitz für den Hebel).
Wenn ich mal PP mit Krücke mache ( eher selten) fahre ich nach dem einpacken mit 150-160 Grad.
 
Ich mache mein PP immer gleich
Bbq Injektion .. außen rub...1 Nacht im Kühlschrank

2 Stunden ca smoken bei 110 bis 130 Grad

Dann 4 Stunden in oren butcher paper
Themperatur ca 150 bis 160 Grad

Dann passt das jedesmal mit der kt von 90 bis 93 Grad
 
Ich mach’s auch immer so, dass ich 4 std smoke bei ca 120 grad und dann einpacke und nochmal 4-5 std. Temperatur dann so 140-150 grad. Klappt eigentlich immer. Und ich packe nur einfach ein.
 
hmm, der Bericht deckt sich fast 1:1 mit meiner ersten Erfahrung mit Butcher Paper, seitdem kommt mir das Zeug nicht mehr ans Fleisch! (zumindest nicht für PP) wenn ich schon wickeln muss, greife ich wieder auf gutes altes Backpapier zurück!
 
Als Meater + und der Maverick gleichzeitig im Einsatz waren, zeigte der Meater+ übrigens knapp 20 Grad mehr an.

Und das wundert dich nicht?
Das erste Thermometer welches im Einsatz war und bei dem es schnell ging zeigt 20 Grad! mehr an als das zweite mit dem es so lange gedauert hat.

Dein Grill wird einfach eine viel zu niedrige Temperatur gehabt haben.
 
Dein Grill wird einfach eine viel zu niedrige Temperatur gehabt haben.

Das wird es mit ziemlicher Sicherheit gewesen sein.
Ich habe schon über eine Tonne Pulled Pork mit Butcher Paper gewickelt über die Roste geschickt und auch wenn jedes Stück anders ist und auch mal ein Nacken etwas länger braucht als ein anderer, sind 19 Stunden nur möglich, wenn die Temperatur viel zu niedrig war.
 
Interessante Geschichte. :blinky: Ich mach das PP immer per Texas Krücke und bin erst die letzten beiden Male von Alufolie auf Butcher Paper umgestiegen. Damit hat es zwar länger gedauert als gewohnt, aber ich sprech hier von ca. 2 Stunden und das ist dann für mich okay.

Ich bleib auch erstmal dabei. Morgen ist Pulled Beef dran, dann werde ich das nochmal mit BP versuchen. Die Amis schwören ja schließlich drauf und die sollten ja wissen was diesbezüglich das Beste ist.

Ich denke auch, dass die Temperatur im Grill evtl. nicht gepasst hat.

Einwickeln kommt bei mir übrigens immer bei 70/71 Grad (also dann wenn sich mal ne Zeit lang nix mehr getan hat an der KT und man sicher sein kann, dass das Fleisch in der Plateauphase ist).

Viel Erfolg aber beim nächsten Mal. Lass uns wissen wie es gelaufen ist.
 
Was sollen wir sagen, wir wissen zu wenig, wie deine Temperaturen im Grill waren.

Meine Meinung:
1. Viel zu spät angefangen.
2. Viel zu früh eingewickelt. Da war der noch nicht einmal in der Plateauphase.
3. Temperatur zu niedrig.
4. Keine Geduld. Ich denke, du hast da ziemlich oft nachgesehen. Den Deckel öffnen, ein paar Änderungen machen Butcher Paper, Thermometertausch (warum eigentlich) Den Deckel öffnen und rumfutscheln bringt jedesmal 20-30 Minuten Verlängerung mit sich.

Du schreibst, die Temp schlich von 12.30 bis 15 Uhr von 63 auf 73 Grad. Ich find das gar nicht so wenig… ich nehme an, dass dann erst die Plateauphase kam (würde auch zu den Tempsprüngen passen, die du aufgeführt hast). Das BP verhindert die Plateauphase nicht immer, kann aber helfen, sie zu verkürzen.

Ich mache bei PP immer nachts um 0 Uhr das Feuer an, lege gegen 01.00 Uhr auf, überwache noch ca. 20 Minuten, ob alles stimmt und gehe ins Bett. Das PP ist dann irgendwann zwischen 14 und 16 Uhr fertig und kommt dann für 1-3 Stunden in die Warmhaltebox, bevor es gepullt wird. So hast du zeitlich immer bequem Luft.

Wie du aber darauf kommst, morgens um 10 Uhr anzufangen und dann zur normalen Zeit zu essen… und das bei deinem ersten PP… das ist mir ein Rätsel.
 
Und das wundert dich nicht?
Das erste Thermometer welches im Einsatz war und bei dem es schnell ging zeigt 20 Grad! mehr an als das zweite mit dem es so lange gedauert hat.

Dein Grill wird einfach eine viel zu niedrige Temperatur gehabt haben.
Nun, den Maverick nutze ich schon seit Jahren und habe mich bisher immer auf den verlaassen. Der Meater + war das erste Mal im Einsatz, also habe ich da noch keine Erfahrungswerte. Den Fühler für den Garraum hatte ich ja von Anfang an drin. Insofern ergibt der Einwand aber auch keinen Sinn.
Wenn der Meater+ richtig gemessen hat, waren im Grill knapp 150 Grad. wenn der Maverick 130 Grad anzeigt. Dann könnte die Temperatur ja eigentlich nicht zu niedrig gewesen sein. Selbst bei einer Anzeige des Maverick von 110 Grad hätte ich dann ja immer noch 130 Grad gehabt. Das irritiert mich dann eigentlich nur noch mehr...
 
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