Am zweiten Weihanchtstag war ein Teil der Familie zu Besuch und wollte natürlich auch was essen.
Den Anfang machte geräucherte Entenbrust mit Sardellensauce auf Lollo Rosso.
Die Entenbrust habe ich geräuchert auf dem Markt gekauft. Zum Selberräuchern war das ganze zu spontan. Das Weihanchten auch immer wieder urplötzlich vor der Tür stehen muss...
Insofern hält sich mein Arbeitsaufwand hier in Grenzen: Entebrust in Scheiben schneiden, Sardellsauce anrühren, Salat waschen, anrichten. Die Sardellensauce bestand aus Mayonnaise, Joghurt, Sardellenpaste, Zitronenschale, Pfeffer, Salz und Zucker. Dazu kam noch jeweils ein Sardellenring.
Das war schonmal sehr lecker und wird bestimmt wiederholt. Mit etwas mehr Planung, schaffe ich es dann vielleicht auch, die Entennrust selber zu räuchern.
Der Hauptgang bestand aus Rinderbrust mit Rotweinsauce und ein paar Beilagen.
Vor einiger Zeit hatte ich mal ein französisches Rumpsteak mit Rotweinsauce gegrillt. Damals bin ich zu dem Fazit gekommen, dass die Sauce zwar sehr lecker, aber für so ein Steak zu kräftig ist und daher besser zu einem kräftigeren Stück Fleisch, wie z.B. Rinderbrust passt. Damit das agnze zusammen passt, habe ich die Brust natürlich anders gewürzt als sonst, nämlich mit Olivenöl, Kräutern der Provence, Knoblauch, Pfeffer und Salz. Jedenfalls so in etwa. Ich hab das improvisiert und weiß es nicht mehr hundertprozentig, aber die Richtung stimmt so.
Als Beilage gab es überbackenes Kartoffelpüree (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/potatoes-kartoffelpueree-zwiebeln/), gegrillten Rosenkohl (http://www.grillsportverein.de/forum/threads/mustard-marinated-grilled-brussels-sprouts.201017/) und Bohnen mit Wurzeln im Speckmantel. Die Bohnen habe ich vor- aber nicht ganz durchgekocht und die Wurzeln nur kurz blanchiert. Anschließend habe ich beides mit Speck umwickelt und indirekt gegrillt. Bei dem Kartoffelpüree und dem Rosenkohl habe ich mich ziemlich genau an die Rezepte gehalten.
Für die Sauce habe ich zunächst Schalotten in Butter angebraten. und kurz darauf Champignons dazu gegeben. Darauf kam eine Flasche Rotwein. Als der Wein etwa auf die Hälfte reduziert war, kam Rinderfond dazu und das ganze durfte erneut reduzieren.
Die Brust war trotz einer KT von nur 83°C teilweise etwas trocken. Das Fleisch hat zwar noch nicht gestaubt, hätte aber m.E. etwas saftiger sein können. Ich war da auch mal wieder der einzige, der was dran auszusetzen hatte, aber wenn man das Essen zuberietet, darf man auch meckern.
Abgesehen davon war das alles sehr lecker. Meinen Dank an dieser Stelle an Serial Griller für das Rosenkohlrezept; das Zeug hat mir noch nie so gut geschmeckt.
Als Dessert sollte es Zuccotto, eine italienische Kuppeltorte geben. Das hat leider nicht so ganz geklappt, daher wurde es eine Schichttorte
Laut Rezept sollte man zunächst einen Biskuitteig becken und damit dann eine runde Schüssel auskleiden. Hier lag das Problem. Im Rezept steht nämlcih leider nicht, wie groß die Schüssel sein soll. Die Schüssel, die ich dafür nehmen wollte war zu groß und ne passendere hatte ich leider nicht. Daher musste ich improvisieren und hab den Teig in einen Tortenring gelegt.
Dazu kamen zwei Sahnefüllungen. Beide bestehen aus steif geschlagener Sahne, Puderzucker, gehackten Mandlen und Hselnüssen sowie geraspelter Zartbitterschokolade. Die Masse wird in zwei Hälften geteilt. Zur einen Hälfte kommt zuvor in Sahne geschmolzene und danach wieder abgekühlte Zartbitterschokolade, zur anderen Hälfte kommt zerkrümeltes Baiser.
Die Zubereitung hat zwar nicht so geklappt, wie es eigentlich vorgesehen war, aber das Ergebnis war trotzdem einfach nur herrlich. Die Torte werde ich sicherlich nochmal machen, dann aber gleich in ner Springform.
Den Anfang machte geräucherte Entenbrust mit Sardellensauce auf Lollo Rosso.
Die Entenbrust habe ich geräuchert auf dem Markt gekauft. Zum Selberräuchern war das ganze zu spontan. Das Weihanchten auch immer wieder urplötzlich vor der Tür stehen muss...
Insofern hält sich mein Arbeitsaufwand hier in Grenzen: Entebrust in Scheiben schneiden, Sardellsauce anrühren, Salat waschen, anrichten. Die Sardellensauce bestand aus Mayonnaise, Joghurt, Sardellenpaste, Zitronenschale, Pfeffer, Salz und Zucker. Dazu kam noch jeweils ein Sardellenring.
Das war schonmal sehr lecker und wird bestimmt wiederholt. Mit etwas mehr Planung, schaffe ich es dann vielleicht auch, die Entennrust selber zu räuchern.
Der Hauptgang bestand aus Rinderbrust mit Rotweinsauce und ein paar Beilagen.
Vor einiger Zeit hatte ich mal ein französisches Rumpsteak mit Rotweinsauce gegrillt. Damals bin ich zu dem Fazit gekommen, dass die Sauce zwar sehr lecker, aber für so ein Steak zu kräftig ist und daher besser zu einem kräftigeren Stück Fleisch, wie z.B. Rinderbrust passt. Damit das agnze zusammen passt, habe ich die Brust natürlich anders gewürzt als sonst, nämlich mit Olivenöl, Kräutern der Provence, Knoblauch, Pfeffer und Salz. Jedenfalls so in etwa. Ich hab das improvisiert und weiß es nicht mehr hundertprozentig, aber die Richtung stimmt so.
Als Beilage gab es überbackenes Kartoffelpüree (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/potatoes-kartoffelpueree-zwiebeln/), gegrillten Rosenkohl (http://www.grillsportverein.de/forum/threads/mustard-marinated-grilled-brussels-sprouts.201017/) und Bohnen mit Wurzeln im Speckmantel. Die Bohnen habe ich vor- aber nicht ganz durchgekocht und die Wurzeln nur kurz blanchiert. Anschließend habe ich beides mit Speck umwickelt und indirekt gegrillt. Bei dem Kartoffelpüree und dem Rosenkohl habe ich mich ziemlich genau an die Rezepte gehalten.
Für die Sauce habe ich zunächst Schalotten in Butter angebraten. und kurz darauf Champignons dazu gegeben. Darauf kam eine Flasche Rotwein. Als der Wein etwa auf die Hälfte reduziert war, kam Rinderfond dazu und das ganze durfte erneut reduzieren.
Die Brust war trotz einer KT von nur 83°C teilweise etwas trocken. Das Fleisch hat zwar noch nicht gestaubt, hätte aber m.E. etwas saftiger sein können. Ich war da auch mal wieder der einzige, der was dran auszusetzen hatte, aber wenn man das Essen zuberietet, darf man auch meckern.
Abgesehen davon war das alles sehr lecker. Meinen Dank an dieser Stelle an Serial Griller für das Rosenkohlrezept; das Zeug hat mir noch nie so gut geschmeckt.
Als Dessert sollte es Zuccotto, eine italienische Kuppeltorte geben. Das hat leider nicht so ganz geklappt, daher wurde es eine Schichttorte
Laut Rezept sollte man zunächst einen Biskuitteig becken und damit dann eine runde Schüssel auskleiden. Hier lag das Problem. Im Rezept steht nämlcih leider nicht, wie groß die Schüssel sein soll. Die Schüssel, die ich dafür nehmen wollte war zu groß und ne passendere hatte ich leider nicht. Daher musste ich improvisieren und hab den Teig in einen Tortenring gelegt.
Dazu kamen zwei Sahnefüllungen. Beide bestehen aus steif geschlagener Sahne, Puderzucker, gehackten Mandlen und Hselnüssen sowie geraspelter Zartbitterschokolade. Die Masse wird in zwei Hälften geteilt. Zur einen Hälfte kommt zuvor in Sahne geschmolzene und danach wieder abgekühlte Zartbitterschokolade, zur anderen Hälfte kommt zerkrümeltes Baiser.
Die Zubereitung hat zwar nicht so geklappt, wie es eigentlich vorgesehen war, aber das Ergebnis war trotzdem einfach nur herrlich. Die Torte werde ich sicherlich nochmal machen, dann aber gleich in ner Springform.
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