Am Wochenende war Bayernweit die Lange Nacht der Feuerwehr. Dabei konnten sich die Freiwilligen Feuerwehren präsentieren und eine Veranstaltung abhalten.
Wir haben auch mitgemacht und bei der Frage nach dem Essen hatte meine Junior die Idee, der Papa könnte doch Schichtfleisch machen. Wir sind davon ausgegangen, dass wir 75 Essen benötigen werden, ein anderer Kamerad hat noch Langos gemacht, was auch sehr gut ankam.
75 Portionen ist natürlich nicht ohne. Ich rechne immer mit 300 g. Fleisch (nur der Schweinehals) pro Person und damit war ich meistens nicht schlecht gelegen. Hier heißt das 22.5 kg plus geräucherten Schweinebauch plus Zwiebeln.
Um auch auch den Leuten entgegenzukommen, die nicht so gerne Schwein essen, hab ich (auch schon erprobt) noch Pute ins Angebot genommen.
Also hatten wir:
Variante Schwein:
18 kg Schweinehals
3 kg geräucherter Schweinebauch
4 Flaschen Gewürzketchup
ca.6 kg Zwiebeln
Variante Pute:
5 kg Putenbrust
2 kg Champignons
1 Liter Sahne
3 Dosen geschälte Tomaten
3 (kleine) Flaschen Curry Sauce
Mir war klar, dass meine vorhandenen Döpfe nicht ausreichen, also war die Frage der Erweiterung. Ich hab mich für den 18er BBQ-Tor entschieden. Der ist richtig groß und von dem Teil bin ich auch begeistert. Das Ding wiegt alleine schon fast 20kg und wenn es voll ist, muss man es schon zu zweit tragen.
Nichtdestotrotz hab ich ich mich mit drei Döpfen,18, 14 und 10, auf den Weg zu meinem Kumpel seinem Schlachthaus gemacht, der hatte das Fleisch besorgt. Allerdings war dort schnell klar, dass die Gefäße nicht reichen würden. Also zurück nach Hause gefahren (5 km) und meine beiden 6er geholt und vom Nachbarn noch einen 9er ausgeliehen.
Mit also insgesamt 6 Döpfen hat es dann geklappt, alles hat reingepasst. Zuerst hab ich das Monster mit Kohlen versorgt. Der allein braucht schon einen ganzen AZK. Mit ein paar Restkohlen hab ich den nächsten AZK gestartet und damit die beiden anderen Schweine-Döpfe bestückt und in der dritten Runde die Pute. Ich hab also zeitversetzt gestartet und zm Schluss noch mal einen halben AZK auf und unter dem 18er verteilt.
Das Schwein war hervorragend, butterweich, guter Geschmack, allseits gelobt. Die Pute war auch weich, hätte aber meiner Meinung nach noch mehr Würze vertragen können, die hat etwas seicht geschmeckt. Das Fleisch war schon kräftig gewürzt, aber die Champignons und die Sahne haben viel von der Würze aufgenommen.
Als Beilage gabs Brötchen oder Reis und Krautsalat (aus dem Eimer, mehr war nicht drin). Den Reis haben wir in einem Elektrokocher für Glühwein usw, gemacht. 12 Liter Wasser, 3 kg Reis, war perfekt!
Das war ein durchaus aufregender Tag, hat aber auch Spaß gemacht. Der 18er DO steht jetzt zu Hause und wartet auf seine nächste Herausforderung.
Wir haben auch mitgemacht und bei der Frage nach dem Essen hatte meine Junior die Idee, der Papa könnte doch Schichtfleisch machen. Wir sind davon ausgegangen, dass wir 75 Essen benötigen werden, ein anderer Kamerad hat noch Langos gemacht, was auch sehr gut ankam.
75 Portionen ist natürlich nicht ohne. Ich rechne immer mit 300 g. Fleisch (nur der Schweinehals) pro Person und damit war ich meistens nicht schlecht gelegen. Hier heißt das 22.5 kg plus geräucherten Schweinebauch plus Zwiebeln.
Um auch auch den Leuten entgegenzukommen, die nicht so gerne Schwein essen, hab ich (auch schon erprobt) noch Pute ins Angebot genommen.
Also hatten wir:
Variante Schwein:
18 kg Schweinehals
3 kg geräucherter Schweinebauch
4 Flaschen Gewürzketchup
ca.6 kg Zwiebeln
Variante Pute:
5 kg Putenbrust
2 kg Champignons
1 Liter Sahne
3 Dosen geschälte Tomaten
3 (kleine) Flaschen Curry Sauce
Mir war klar, dass meine vorhandenen Döpfe nicht ausreichen, also war die Frage der Erweiterung. Ich hab mich für den 18er BBQ-Tor entschieden. Der ist richtig groß und von dem Teil bin ich auch begeistert. Das Ding wiegt alleine schon fast 20kg und wenn es voll ist, muss man es schon zu zweit tragen.
Nichtdestotrotz hab ich ich mich mit drei Döpfen,18, 14 und 10, auf den Weg zu meinem Kumpel seinem Schlachthaus gemacht, der hatte das Fleisch besorgt. Allerdings war dort schnell klar, dass die Gefäße nicht reichen würden. Also zurück nach Hause gefahren (5 km) und meine beiden 6er geholt und vom Nachbarn noch einen 9er ausgeliehen.
Mit also insgesamt 6 Döpfen hat es dann geklappt, alles hat reingepasst. Zuerst hab ich das Monster mit Kohlen versorgt. Der allein braucht schon einen ganzen AZK. Mit ein paar Restkohlen hab ich den nächsten AZK gestartet und damit die beiden anderen Schweine-Döpfe bestückt und in der dritten Runde die Pute. Ich hab also zeitversetzt gestartet und zm Schluss noch mal einen halben AZK auf und unter dem 18er verteilt.
Das Schwein war hervorragend, butterweich, guter Geschmack, allseits gelobt. Die Pute war auch weich, hätte aber meiner Meinung nach noch mehr Würze vertragen können, die hat etwas seicht geschmeckt. Das Fleisch war schon kräftig gewürzt, aber die Champignons und die Sahne haben viel von der Würze aufgenommen.
Als Beilage gabs Brötchen oder Reis und Krautsalat (aus dem Eimer, mehr war nicht drin). Den Reis haben wir in einem Elektrokocher für Glühwein usw, gemacht. 12 Liter Wasser, 3 kg Reis, war perfekt!
Das war ein durchaus aufregender Tag, hat aber auch Spaß gemacht. Der 18er DO steht jetzt zu Hause und wartet auf seine nächste Herausforderung.

