Dann will ich mal die kurze Geschichte meines Heiligabend-Mahls zum besten geben:
Da meine GöGa erst am Nachmittag des 24. wieder in Frankfurt landete, sollte es etwas unkompliziertes geben: Rotierte Ente mit (gekauften) thüringer Klößen und Apfelrotkraut.
Nachmittags mit WuKi den Baum geschmückt, den alljährlichen Kirchenbesuch absolviert, zuhause die Ente vorbereitet, Gemüse für die Auffangschale geschnippelt, 'Entenabfall' mit Gemüse für die Soße angeröstet etc.
Nach Ankunft der GöGa die Ente bei 160 Grad in den Gasi gesteckt und anschließend Weihnachtsmann für WuKi gegeben.
Nach ca. eineinhalb Stunden bei 160 Grad sollte dann das 'Aufknuspern' folgen, da die (relativ kleine) Ente schon dem richtigen Garpunkt nahe war. Also den Backburner auf Vollgas gestellt...
Der Titel des Freds hat natürlich die 'Pointe' schon vorweggenommen: nach einigen Minuten kam die leicht panische Ansage aus dem Wohnzimmer: "Da schlagen Flammen aus dem Grill!". Im ersten Moment dachte ich noch: "Ach, das ist nur der Backburner, der hat halt Power.". Ein kurzer Blick reichte dann aber, um zu sehen, dass es das nicht war... Die Ente hatte tatsächlich Feuer gefangen und brannte fröhlich vor sich hin. Also fix alle Brenner aus und das Vieh ausgepustet. Wie die Ente dann aussah, kann sich wohl jeder selbst ausmahlen. Wobei: Sie war noch essbar und gar nicht soooo schlecht, wie ich es erwartet hätte, aber die Haut war natürlich nix, nicht mal knusprig war sie geworden
Fotos habe ich mir gespart, da war meine Laune dann doch zu getrübt. Aber: Shit Happens, das Weihnachtsfest habe ich mir davon nicht verderben lassen und am nächsten Tag gab es ja Gans bei Schwiegermama
Da meine GöGa erst am Nachmittag des 24. wieder in Frankfurt landete, sollte es etwas unkompliziertes geben: Rotierte Ente mit (gekauften) thüringer Klößen und Apfelrotkraut.
Nachmittags mit WuKi den Baum geschmückt, den alljährlichen Kirchenbesuch absolviert, zuhause die Ente vorbereitet, Gemüse für die Auffangschale geschnippelt, 'Entenabfall' mit Gemüse für die Soße angeröstet etc.
Nach Ankunft der GöGa die Ente bei 160 Grad in den Gasi gesteckt und anschließend Weihnachtsmann für WuKi gegeben.
Nach ca. eineinhalb Stunden bei 160 Grad sollte dann das 'Aufknuspern' folgen, da die (relativ kleine) Ente schon dem richtigen Garpunkt nahe war. Also den Backburner auf Vollgas gestellt...
Der Titel des Freds hat natürlich die 'Pointe' schon vorweggenommen: nach einigen Minuten kam die leicht panische Ansage aus dem Wohnzimmer: "Da schlagen Flammen aus dem Grill!". Im ersten Moment dachte ich noch: "Ach, das ist nur der Backburner, der hat halt Power.". Ein kurzer Blick reichte dann aber, um zu sehen, dass es das nicht war... Die Ente hatte tatsächlich Feuer gefangen und brannte fröhlich vor sich hin. Also fix alle Brenner aus und das Vieh ausgepustet. Wie die Ente dann aussah, kann sich wohl jeder selbst ausmahlen. Wobei: Sie war noch essbar und gar nicht soooo schlecht, wie ich es erwartet hätte, aber die Haut war natürlich nix, nicht mal knusprig war sie geworden

Fotos habe ich mir gespart, da war meine Laune dann doch zu getrübt. Aber: Shit Happens, das Weihnachtsfest habe ich mir davon nicht verderben lassen und am nächsten Tag gab es ja Gans bei Schwiegermama


