Bratengriller
Grillkönig
Neulich hatte mein Lieferant Albbüffel im Angebot. Es handelt sich dabei und domestizierte Wasserbüffel, wie sie angeblich schon vor 300.000 Jahren in der Alb existierten. Ich will euch jetzt aber nicht mit Details zur Rasse langweilen, bei Interesse einfach mal Google fragen.
Bestellt habe ich nicht näher spezifizierte "Steaks". Von Form und Zuschnitt war ich ein wenig enttäuscht, da ich nicht wie erwartet zwei große Steaks sondern sechs kleine Stücke zu jeweils etwa 100 Gramm erhalten habe. Ich weiß, ich hätte auch vorher nachfragen können... Aber egal, dann gibt's eben Medallions oder wie man die Teile nennen mag. Gut eine halbe Stunde vor dem Grillen habe ich das Fleisch aus dem Kühlschrank genommen und mit Vulkansalz bestreut.
Dann ging's für zwei mal vier Minuten bei starker direkter Hitze auf den Gussrost. Anschließend noch ein paar Minuten ausruhen, fertig sind die Büffelsteaks. Ich habe das Fleisch mit Kräuterbutter serviert, dazu gab's Kartoffeln und Kürbisgemüse.
Fazit: Geschmacklich ist Albbüffel ein wahres Erlebnis. Die Steaks hatten einen leichten Wildgeschmack und erinnerten eher an Hirsch als an Rind. Die Konsistenz war hervorragend: Fest, aber dennoch zart und auf keinen Fall zäh. Ich habe nur leider den Gargrad nicht perfekt getroffen. Dadurch dass die Stücke recht dünn waren war das Fleisch dann doch ziemlich durch (aber zum Glück noch nicht trocken). Zwei mal drei Minuten hätten auch gereicht. Wenn es mal wieder Albbüffel-Fleisch gibt schlage ich bestimmt wieder zu, als nächstes versuche ich aber lieber mal einen Braten.
Bestellt habe ich nicht näher spezifizierte "Steaks". Von Form und Zuschnitt war ich ein wenig enttäuscht, da ich nicht wie erwartet zwei große Steaks sondern sechs kleine Stücke zu jeweils etwa 100 Gramm erhalten habe. Ich weiß, ich hätte auch vorher nachfragen können... Aber egal, dann gibt's eben Medallions oder wie man die Teile nennen mag. Gut eine halbe Stunde vor dem Grillen habe ich das Fleisch aus dem Kühlschrank genommen und mit Vulkansalz bestreut.
Dann ging's für zwei mal vier Minuten bei starker direkter Hitze auf den Gussrost. Anschließend noch ein paar Minuten ausruhen, fertig sind die Büffelsteaks. Ich habe das Fleisch mit Kräuterbutter serviert, dazu gab's Kartoffeln und Kürbisgemüse.
Fazit: Geschmacklich ist Albbüffel ein wahres Erlebnis. Die Steaks hatten einen leichten Wildgeschmack und erinnerten eher an Hirsch als an Rind. Die Konsistenz war hervorragend: Fest, aber dennoch zart und auf keinen Fall zäh. Ich habe nur leider den Gargrad nicht perfekt getroffen. Dadurch dass die Stücke recht dünn waren war das Fleisch dann doch ziemlich durch (aber zum Glück noch nicht trocken). Zwei mal drei Minuten hätten auch gereicht. Wenn es mal wieder Albbüffel-Fleisch gibt schlage ich bestimmt wieder zu, als nächstes versuche ich aber lieber mal einen Braten.
