Bratengriller
Grillkönig
Auf der ewigen Suche nach dem perfekten Steak ist mir am Wochenende ein Almochse begegnet. Almochsenfleisch steht schon lange auf meiner To-Grill-Liste, mir fehlte bislang nur die Quelle. Doch seit neuestem gibt es bei meinem Rewe Fleisch von "Almo" aus der Steiermark, da musste ich natürlich zugreifen.
Ursprünglich war der Plan, eine schöne Scheibe Roastbeef (oder zwei) zu vergrillen. Allerdings hatten sie das nur fertig aufgeschnitten, in (für GSV-Verhältnisse) hauchdünnen Scheiben. Daneben lag aber noch ein schönes Filet, das mit 50 Euro pro Kilo durchaus erschwinglich war.
Gegrillt habe ich ganz klassich "vorwärts", also erst direkt und dann indirekt. Ich habe das Fleisch etwa eine halbe Stunde vor dem Grillen leicht gesalzen (mit schwarzem Vulkansalz aus Hawaii). Nach dem Grillen bekam es noch etwas bestes Olivenöl.
Dann lasse ich mal Bilder sprechen. Das Fleisch, je 200g:
Vier Minuten auf jeder Seite bei starker Hitze auf dem Sear Grate:
Indirekt auf 63°C Kerntemperatur gezogen, dann noch etwa 10 Minuten Ruhephase:
Auf das Fleisch kam dann nur noch ein Stück Kräuterbutter. Beilage waren Kartoffeln und Salat, als würdige Begleitung gab's einen Rosé-Champagner von G. Brunot.
Fazit:
Das war auf jeden Fall das beste Stück Fleisch, das ich je gegrillt habe. Saftig und herrlich zart, mit feinen Röstaromen und einem deutlichen Fleischgeschmack. Über Kerntemperatur lässt sich natürlich streiten, ich weiß dass viele das Fleisch früher vom Grill genommen hätten. Für mich war's so aber genau richtig, es war noch rosa aber nicht mehr "rare". Almochse kommt bei uns jetzt sicher öfter auf den Tisch.
Ursprünglich war der Plan, eine schöne Scheibe Roastbeef (oder zwei) zu vergrillen. Allerdings hatten sie das nur fertig aufgeschnitten, in (für GSV-Verhältnisse) hauchdünnen Scheiben. Daneben lag aber noch ein schönes Filet, das mit 50 Euro pro Kilo durchaus erschwinglich war.
Gegrillt habe ich ganz klassich "vorwärts", also erst direkt und dann indirekt. Ich habe das Fleisch etwa eine halbe Stunde vor dem Grillen leicht gesalzen (mit schwarzem Vulkansalz aus Hawaii). Nach dem Grillen bekam es noch etwas bestes Olivenöl.
Dann lasse ich mal Bilder sprechen. Das Fleisch, je 200g:
Vier Minuten auf jeder Seite bei starker Hitze auf dem Sear Grate:
Indirekt auf 63°C Kerntemperatur gezogen, dann noch etwa 10 Minuten Ruhephase:
Auf das Fleisch kam dann nur noch ein Stück Kräuterbutter. Beilage waren Kartoffeln und Salat, als würdige Begleitung gab's einen Rosé-Champagner von G. Brunot.
Fazit:
Das war auf jeden Fall das beste Stück Fleisch, das ich je gegrillt habe. Saftig und herrlich zart, mit feinen Röstaromen und einem deutlichen Fleischgeschmack. Über Kerntemperatur lässt sich natürlich streiten, ich weiß dass viele das Fleisch früher vom Grill genommen hätten. Für mich war's so aber genau richtig, es war noch rosa aber nicht mehr "rare". Almochse kommt bei uns jetzt sicher öfter auf den Tisch.

