Pasteur
Grillkaiser
Hallo Sportfreunde!
Und weiter geht's mit meinen Asado Übungsstunden
Heute soll es Hühnchen geben. Aber natürlich nicht mit einem elektrischen Rotor angetrieben, sondern natürlich Asado-mäßig. Von daher auch die Vorbereitung ganz klassisch: Die Hühner erst mal in einer Brine aus Salz, Zucker und Zitrusfrüchten baden lassen.
Ich hab genommen was mein Obst und Gemüsehändler mit "essbarer Schale" verfügbar hatte. Orangen, Zitronen und Mandarinen
Das habe ich schon am Vormittag vorbereitet und in der kühlen Speisekammer abgedeckt stehen lassen.
Das wichtigste Element beim Asado ist natürlich Feuer, und ein Hund der es aufmerksam bewacht
Und während das Feuer eine schöne Glut entstehen lässt, bereite ich mal die Hühner vor
Innen rein kamen als Feuchtigkeitsreservoir einige Stücke der Zitrusfrüchte aus der Brine. Und die Hühner wurden von innen auch gut gesalzen.
Und man braucht Asado-Style Küchengarn aka. Edelstahl-Bindedraht.
Notiz an mich: Dünneren Draht kaufen. Der 1mm Draht ist doch recht widerspenstig. Notiz2 an mich: Kombizange für die Küche kaufen. Meine ganzen Seiten- und Vornschneider dürfen so dicken Draht nicht.
So, dann waren die Hühner gefangen in ihrem Drahtverhau
Und durften ihren Platz in der ersten Reihe einnehmen
Begonnen habe ich mit der Brust nach oben. Zwischenzeitlich war es auch dunkel geworden.
An den Hühnerfett-Stalaktiten ist gut zu erahnen, wie kalt es mittlerweile war.
Wenn man mit dem Ohr an so'n Huhn ran ist, hat man es ganz leise zwitschern gehört. Als die Haut auf der Unterseite schon etwas Farbe hatte, habe ich die Hühner gewendet.
Klugerweise hatte ich ja schon bei der Präparation Oben und Unten eine Schlaufe vorgesehen.
Dann durften auch noch in Folie eingewickelte Kartoffeln in der Feuerschale Platz nehmen.
Dank der Doppelschlaufe war auch eine stabile Seitenlage möglich.
Die Hühner sind nach und nach immer weiter nach unten gewandert. Ich habe dann einen Schenkel mal mit 'nem Holzstäbchen angepiekt. Der austretende Saft war klar, also durften die Leckeren rein ins Haus.
Lecker war's!! Das Fleisch, speziell die Brust, hatte eine feine Zitrusnote und alles hatte etwas Rauch. Aber auch nur ganz fein. Und außer Salz und zuvor die Brine wurde mit nichts anderem gewürzt. Aber keinem von uns hat etwas gefehlt. Und vor allem hat das Huhn nach Huhn geschmeckt
Spannend war die Haut. Obwohl die jetzt nicht so viel Farbe hatte, wie man das üblicherweise von der Roti her kennt, war sie nicht lätschig oder so.
Vielen Dank für's anschauen!
Gruß, Thomas
Und weiter geht's mit meinen Asado Übungsstunden
Heute soll es Hühnchen geben. Aber natürlich nicht mit einem elektrischen Rotor angetrieben, sondern natürlich Asado-mäßig. Von daher auch die Vorbereitung ganz klassisch: Die Hühner erst mal in einer Brine aus Salz, Zucker und Zitrusfrüchten baden lassen.
Ich hab genommen was mein Obst und Gemüsehändler mit "essbarer Schale" verfügbar hatte. Orangen, Zitronen und Mandarinen
Das habe ich schon am Vormittag vorbereitet und in der kühlen Speisekammer abgedeckt stehen lassen.
Das wichtigste Element beim Asado ist natürlich Feuer, und ein Hund der es aufmerksam bewacht
Und während das Feuer eine schöne Glut entstehen lässt, bereite ich mal die Hühner vor
Innen rein kamen als Feuchtigkeitsreservoir einige Stücke der Zitrusfrüchte aus der Brine. Und die Hühner wurden von innen auch gut gesalzen.
Und man braucht Asado-Style Küchengarn aka. Edelstahl-Bindedraht.
Notiz an mich: Dünneren Draht kaufen. Der 1mm Draht ist doch recht widerspenstig. Notiz2 an mich: Kombizange für die Küche kaufen. Meine ganzen Seiten- und Vornschneider dürfen so dicken Draht nicht.
So, dann waren die Hühner gefangen in ihrem Drahtverhau
Und durften ihren Platz in der ersten Reihe einnehmen
Begonnen habe ich mit der Brust nach oben. Zwischenzeitlich war es auch dunkel geworden.
An den Hühnerfett-Stalaktiten ist gut zu erahnen, wie kalt es mittlerweile war.
Wenn man mit dem Ohr an so'n Huhn ran ist, hat man es ganz leise zwitschern gehört. Als die Haut auf der Unterseite schon etwas Farbe hatte, habe ich die Hühner gewendet.
Klugerweise hatte ich ja schon bei der Präparation Oben und Unten eine Schlaufe vorgesehen.
Dann durften auch noch in Folie eingewickelte Kartoffeln in der Feuerschale Platz nehmen.
Dank der Doppelschlaufe war auch eine stabile Seitenlage möglich.
Die Hühner sind nach und nach immer weiter nach unten gewandert. Ich habe dann einen Schenkel mal mit 'nem Holzstäbchen angepiekt. Der austretende Saft war klar, also durften die Leckeren rein ins Haus.
Lecker war's!! Das Fleisch, speziell die Brust, hatte eine feine Zitrusnote und alles hatte etwas Rauch. Aber auch nur ganz fein. Und außer Salz und zuvor die Brine wurde mit nichts anderem gewürzt. Aber keinem von uns hat etwas gefehlt. Und vor allem hat das Huhn nach Huhn geschmeckt
Spannend war die Haut. Obwohl die jetzt nicht so viel Farbe hatte, wie man das üblicherweise von der Roti her kennt, war sie nicht lätschig oder so.
Vielen Dank für's anschauen!
Gruß, Thomas

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