Vor einiger Zeit bin ich mit dem Versuch eine Querrippe vom Rind banal neben Schweinerippen per 3-2-1 gar zu bekommen kläglich gescheitert. Es war einfach ungenießbar. Hatte mich im Vorfeld aber auch null darüber informiert.
Nachdem mir mein Geflügel- und Rinderbauer nun mal wieder solch ein Stück schlachtfrisch angeboten hatte, und mir gleichzeitig ein Rezept hierfür (von seinen südamerikanischen Praktikanten) gesagt hatte, war die Freude wieder groß und ich konnte nicht widerstehen.
Es ist wirklich extrem einfach - und doch so gut:
Die Querrippe (ca. 1.5 Kilo) habe ich also (da noch im Ganzen) über Nacht mit 4 % Salz (die Angabe entsprach 3-4 %) in Form des Eigengewichts und 2-3 Zwiebeln komplett mit Wasser bedeckt in eine große Form in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Tag habe ich noch die Silberhaut entfernt und die Salzlake ordentlich abtropfen lassen. Das Fett habe ich bewusst am Fleisch drangelassen was im Nachgang glaube ich auch maßgeblich für den intensiven Geschmack verantwortlich war.
Da ich noch keine passenden Spieße besitze, musste ich das große Stück noch in kleinere Teile zerlegen um damit auf den türkischen Spießen umgehen zu können. Mit dem Distanzring von meiner Kugel konnte ich auch relativ gut mit der großen Hitze umgehen und die Distanz zum Feuer verändern.
Auf eine KT-Messung habe ich bewusst verzichtet und alles nach Gefühl zubereitet da ich den Oldschool-Charakter vom Grillen über der Flamme behalten wollte. Zwischendurch immer mal noch ein wenig mit Olivenöl (vorsichtig!) bepinselt und ein paar Salzflocken gestreut.
Dazu gab es noch Chorizo Würstchen, Knoblauchbrot und Kartoffeln. Ein Traum!
Nachdem mir mein Geflügel- und Rinderbauer nun mal wieder solch ein Stück schlachtfrisch angeboten hatte, und mir gleichzeitig ein Rezept hierfür (von seinen südamerikanischen Praktikanten) gesagt hatte, war die Freude wieder groß und ich konnte nicht widerstehen.
Es ist wirklich extrem einfach - und doch so gut:
Die Querrippe (ca. 1.5 Kilo) habe ich also (da noch im Ganzen) über Nacht mit 4 % Salz (die Angabe entsprach 3-4 %) in Form des Eigengewichts und 2-3 Zwiebeln komplett mit Wasser bedeckt in eine große Form in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Tag habe ich noch die Silberhaut entfernt und die Salzlake ordentlich abtropfen lassen. Das Fett habe ich bewusst am Fleisch drangelassen was im Nachgang glaube ich auch maßgeblich für den intensiven Geschmack verantwortlich war.
Da ich noch keine passenden Spieße besitze, musste ich das große Stück noch in kleinere Teile zerlegen um damit auf den türkischen Spießen umgehen zu können. Mit dem Distanzring von meiner Kugel konnte ich auch relativ gut mit der großen Hitze umgehen und die Distanz zum Feuer verändern.
Auf eine KT-Messung habe ich bewusst verzichtet und alles nach Gefühl zubereitet da ich den Oldschool-Charakter vom Grillen über der Flamme behalten wollte. Zwischendurch immer mal noch ein wenig mit Olivenöl (vorsichtig!) bepinselt und ein paar Salzflocken gestreut.
Dazu gab es noch Chorizo Würstchen, Knoblauchbrot und Kartoffeln. Ein Traum!