Hallo zusammen.
heute hab ich mich mal an Gulasch versucht. Im Supermarkt meines Vetrauens gab es das leckerst aussehende Gulaschfleisch, daß ich dort je gesehen habe (aus dem "Zungenstück", wo immer das auch sein mag). Gleich mal ein Kilo mitgenommen.
Ich mache Gulasch immer in der "klassich-spartanischen" Variante. Genausoviel Zwiebeln wie Fleisch, grob gehäckselt
etwas Knoblauch (ich habe mir gespart, den Keim rauszupulen, da das bei der langen Kochzeit keinen Unterschied macht)
Feuer unterm Hintern
und Fleisch in etwas Öl anbraten
Trotz Brekkie-Nachlegen gab es aber nicht genug Hitze, hat leider nicht geklappt
Also rein mit den Zwiebeln
und ordentlich Paprikapulver dazu
Zwischenstand nach einer Stunde:
Nächster Anbrat-Versuch:
Leider wieder mit wenig Erfolg
Mehr Brekkies hätten den Pott zu heiß gemacht. Auch wenn's weniger romantisch ist, werde ich in Zukunft wohl doch auf dem Herd anbraten. Rein in den DO und noch etwas Thymian dazu:
Es wird Zeit, sich um die Sättigungsbeilage zu kümmern.
4 Eier, ein Schuß Wasser und etwas Salz.
Mit einem Kochlöffel schlagen (nicht rühren!) und nach und nach Mehl dazugeben
bis der Teig zäh wird und Blasen wirft
Dann eine halbe Stunde ziehen lassen.
Etwas Alibi-Grünzeug:
Wasser aufsetzen, dann ist erst mal Zeit für einen Aperitiv
Nach 2 1/4 Stunden sieht das Gulasch schon ganz ansehnlich aus
Zum Warmhalten noch kurz in den Backofen und das Familienerbstück herausgekramt...
Tut sei 50 Jahren treu seine Dienste. An die Arbeit...
Mahlzeit!
Geschmacklich gut, aber nicht unbedingt bessr als vom Herd. Das Fleisch war allerdings wirklich erstklassig. So zart hab ich noch kein Gulasch hinbekommen. Ob das nun am Fleisch oder am DO lag, wer weiß... Es war allerdings etwas zu viel Flüssigkeit. Das 1:1 Rezept ist für den Herd gedacht, und da geht trotz geschlossenem Deckel doch mehr Wasser verloren als im DO. Das nächste Mal also etwas weniger Zwiebeln, dann dibt es eine schöne sämige Soße auch ohne "Bindemittel".
Das machen wir mal wieder.
Grillkugel
heute hab ich mich mal an Gulasch versucht. Im Supermarkt meines Vetrauens gab es das leckerst aussehende Gulaschfleisch, daß ich dort je gesehen habe (aus dem "Zungenstück", wo immer das auch sein mag). Gleich mal ein Kilo mitgenommen.
Ich mache Gulasch immer in der "klassich-spartanischen" Variante. Genausoviel Zwiebeln wie Fleisch, grob gehäckselt
etwas Knoblauch (ich habe mir gespart, den Keim rauszupulen, da das bei der langen Kochzeit keinen Unterschied macht)
Feuer unterm Hintern
und Fleisch in etwas Öl anbraten
Trotz Brekkie-Nachlegen gab es aber nicht genug Hitze, hat leider nicht geklappt
Also rein mit den Zwiebeln
und ordentlich Paprikapulver dazu
Zwischenstand nach einer Stunde:
Nächster Anbrat-Versuch:
Leider wieder mit wenig Erfolg
Mehr Brekkies hätten den Pott zu heiß gemacht. Auch wenn's weniger romantisch ist, werde ich in Zukunft wohl doch auf dem Herd anbraten. Rein in den DO und noch etwas Thymian dazu:
Es wird Zeit, sich um die Sättigungsbeilage zu kümmern.
4 Eier, ein Schuß Wasser und etwas Salz.
Mit einem Kochlöffel schlagen (nicht rühren!) und nach und nach Mehl dazugeben
bis der Teig zäh wird und Blasen wirft
Dann eine halbe Stunde ziehen lassen.
Etwas Alibi-Grünzeug:
Wasser aufsetzen, dann ist erst mal Zeit für einen Aperitiv
Nach 2 1/4 Stunden sieht das Gulasch schon ganz ansehnlich aus
Zum Warmhalten noch kurz in den Backofen und das Familienerbstück herausgekramt...
Tut sei 50 Jahren treu seine Dienste. An die Arbeit...
Mahlzeit!
Geschmacklich gut, aber nicht unbedingt bessr als vom Herd. Das Fleisch war allerdings wirklich erstklassig. So zart hab ich noch kein Gulasch hinbekommen. Ob das nun am Fleisch oder am DO lag, wer weiß... Es war allerdings etwas zu viel Flüssigkeit. Das 1:1 Rezept ist für den Herd gedacht, und da geht trotz geschlossenem Deckel doch mehr Wasser verloren als im DO. Das nächste Mal also etwas weniger Zwiebeln, dann dibt es eine schöne sämige Soße auch ohne "Bindemittel".
Das machen wir mal wieder.
Grillkugel