Werte Sportfreunde,
am Wochenende hatte ich in der Metro ein Auge auf Australische Flanksteaks geworfen. Da ich weder Flank jemals vergrillte und auch Australisches Beef noch nicht hatte, schlug ich zu.
Das Stück hatte gut 600g und musste im Prinzip nicht weiter pariert werden.
Da dies mein erstes Flanksteak ever für mich war, wollte ich keine zähe Schuhsohle, daher habe ich mich dazu entschieden, es zu marinieren. Hierzu habe ich mich zu folgender Marinade entschieden – angelehnt an dieses Rezept:
48 später Stunden war es dann soweit. Zunächst wurde das Beiwerk vorbereitet:
Die Fächerkartoffeln hatte ich hier öfters gesehen und wollte ich auch erstmals machen. Gesagt, getan, damit die Scheiben nicht aneinander haften, kamen jeweils dazwischen ein paar Rosmarin-Nadeln.
Darüber dann etwas mit Olivenöl-Spray gesprüht.
Das restliche Gemüse wurde komplett ohne Gewürz direkt über Briketts beidseitig nacheinander angegrillt, um es danach mit einer Mischung aus Olivenöl, Knoblauch und Zitronenthymian einzustreichen.
Dann im Doppeldecker-Verfahren ab auf den Grill damit in den indirekten Bereich.
Für das Fleisch habe ich noch mal einen fast vollen Weber-Anzündkamin durchgeglüht, dann einen Rost drauf erhitzt und das Fleisch angebraten (ca. 2 Minuten je Seite).
Im Anschluss kam das Fleisch mit zum Gemüse auf den Rösle F60 Air in den indirekten Bereich, mit entsprechender Räucherung durch Mesquite-Chips.
Der Plan war, es auf 54°C Kerntemperatur durchziehen zu lassen. Obwohl es nur so ein dünnes Fleisch war, dauerte das eine schiere Ewigkeit, ich hab nicht auf die Uhr geschaut, aber könnten schon 45 Minuten oder länger gewesen sein. Ich hatte einen Kohlekorb entfernt, und aus dem zweiten auch einige Kohlen, weil eben das Fleisch so dünn war. Aber als die Temperatur nicht merklich stieg, hab ich wieder Kohlen nachgelegt. Es kam nach ca. 30 Minuten aus dem Kühlschrank auf den Rost, und hatte nach dem direkten Anbraten etwa 30°C.
Kannte ich so noch nicht, aber die Geduld wurde letztendlich belohnt, und dem Gemüse hatte es auch nicht geschadet, so lange indirekt zu liegen.
Bei 54°C durfte das Flank für 5 Minuten auf einem Brett, locker mit Alufolie bedeckt, ruhen. Dann wurde aufgeschnitten und angerichtet.
Beim Aufschneiden kam übrigens so gut wie null Flüssigkeit raus…
Das Ergebnis war phantastisch: super zart und toll im Geschmack.
Gibt es mit dieser Marinade definitiv mal wieder, und auch das Gemüse wurde klasse.
am Wochenende hatte ich in der Metro ein Auge auf Australische Flanksteaks geworfen. Da ich weder Flank jemals vergrillte und auch Australisches Beef noch nicht hatte, schlug ich zu.
Das Stück hatte gut 600g und musste im Prinzip nicht weiter pariert werden.
Da dies mein erstes Flanksteak ever für mich war, wollte ich keine zähe Schuhsohle, daher habe ich mich dazu entschieden, es zu marinieren. Hierzu habe ich mich zu folgender Marinade entschieden – angelehnt an dieses Rezept:
- 2 EL Öl
- 40ml Sojasauce
- 30g Honig
- 1 EL Balsamico
- 1 Knoblauchzehe
- Pfeffer
48 später Stunden war es dann soweit. Zunächst wurde das Beiwerk vorbereitet:
Die Fächerkartoffeln hatte ich hier öfters gesehen und wollte ich auch erstmals machen. Gesagt, getan, damit die Scheiben nicht aneinander haften, kamen jeweils dazwischen ein paar Rosmarin-Nadeln.
Darüber dann etwas mit Olivenöl-Spray gesprüht.
Das restliche Gemüse wurde komplett ohne Gewürz direkt über Briketts beidseitig nacheinander angegrillt, um es danach mit einer Mischung aus Olivenöl, Knoblauch und Zitronenthymian einzustreichen.
Dann im Doppeldecker-Verfahren ab auf den Grill damit in den indirekten Bereich.
Für das Fleisch habe ich noch mal einen fast vollen Weber-Anzündkamin durchgeglüht, dann einen Rost drauf erhitzt und das Fleisch angebraten (ca. 2 Minuten je Seite).
Im Anschluss kam das Fleisch mit zum Gemüse auf den Rösle F60 Air in den indirekten Bereich, mit entsprechender Räucherung durch Mesquite-Chips.
Der Plan war, es auf 54°C Kerntemperatur durchziehen zu lassen. Obwohl es nur so ein dünnes Fleisch war, dauerte das eine schiere Ewigkeit, ich hab nicht auf die Uhr geschaut, aber könnten schon 45 Minuten oder länger gewesen sein. Ich hatte einen Kohlekorb entfernt, und aus dem zweiten auch einige Kohlen, weil eben das Fleisch so dünn war. Aber als die Temperatur nicht merklich stieg, hab ich wieder Kohlen nachgelegt. Es kam nach ca. 30 Minuten aus dem Kühlschrank auf den Rost, und hatte nach dem direkten Anbraten etwa 30°C.
Kannte ich so noch nicht, aber die Geduld wurde letztendlich belohnt, und dem Gemüse hatte es auch nicht geschadet, so lange indirekt zu liegen.
Bei 54°C durfte das Flank für 5 Minuten auf einem Brett, locker mit Alufolie bedeckt, ruhen. Dann wurde aufgeschnitten und angerichtet.
Beim Aufschneiden kam übrigens so gut wie null Flüssigkeit raus…
Das Ergebnis war phantastisch: super zart und toll im Geschmack.
Gibt es mit dieser Marinade definitiv mal wieder, und auch das Gemüse wurde klasse.
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