Um meine unendliche ToDo-Liste weiter abzuarbeiten habe ich mich am Sonntag an einer Bacon Bomb versucht.
Am Samstagnachmittag schnell noch zu Edeka gefahren, um die notwendigen Zutaten einzukaufen. da kam schon die erste Ernüchterung => wir haben kein Rinderhack mehr!
Ich darauf zur Verkäuferin, dann können sie mir doch schnell noch etwas durchdrehen. Tut mir leid, dazu habe ich kein Fleisch mehr.
Naja, also 1200g Schweinemett, eine Paprika, ein paar Frühlingszwiebeln, ein paar Champignons und geriebenen Emmentaler habe ich dann noch mitgenommen. Speck zum Anbraten hatte ich noch zu Hause rumliegen.
Am Sonntag nach dem Mittagessen ging es los und die Zutaten bereitgestellt.
Die Paprika habe ich geschält und gemeinsam mit den anderen Zutaten schön kleingeschnitten.
Den Speck in einer Pfanne ausgelassen und alles ein bischen angebraten und anschließend wieder abkühlen lassen.
Aus dem Speckscheiben vom Großmarkt ein Netz auf Backpapier gebastelt.
Anschließend das Schweinemett, welches ich noch mit BGR gewürzt habe, schön aufgetragen. Da das Netz doch etwas zu groß geworden ist, schnell noch an einer Seite mit dem Messer gekürzt.
Auf das Mett kam dann eine Schicht BBQ-Sauce nach MSB und die anderen Zutaten.
Das Ganze dann zu einer ansehnlichen Rolle geformt. Was war ich froh, dass ich das Netz auf Backpapier gelegt hatte. So wurde das Rollen der Bomb zu einem Kinderspiel.
Zwischenzeitlich die Kugel auf 160°C eingefahren und die Bombe durfte darin Platz nehmen.
Damit mir sie beim auflegen nicht auseinander bricht, habe ich sicherheitshalber noch ein Rost darunter gelegt. Zum Smoken habe ich Hickory verwendet.
Ab 55°C KT habe ich sie dann noch zweimal mit MSB schön eingepinselt.
Mit 70°C KT hab ich sie dann aus der Kugel genommen.
Leider habe ich keine Bilder vom grillen gemacht.
So sah die Bombe dann aus.
Dann der erste Anschnitt. Leider etwas unscharf, aber das sieht doch recht appetitlich aus.
Zuletzt noch das obligatorische Tellerbild! Da wir nur 5 Esser waren, wurde auf Beilagen aufgrund der Größe der Bombe verzichtet.
Fazit: Es war sehr lecker! Verbesserungsbedarf gibt es beim Mett, welches aufgrund seine geringen Fettanteiles ein bischen trocken war und die Bombe hätte noch etwas an Bums gebraucht. Auch werde ich beim nächsten mal sicherlich die Low & Slow Variante bei max. 120°C GT fahren.
Gestern hatte ich nicht so viel Zeit, da ich auch noch unbedingt meinem anderen Hobby nachgehen wollte. Bei dem herrlichen Wetter war Anangeln angesagt.
Am Samstagnachmittag schnell noch zu Edeka gefahren, um die notwendigen Zutaten einzukaufen. da kam schon die erste Ernüchterung => wir haben kein Rinderhack mehr!
Ich darauf zur Verkäuferin, dann können sie mir doch schnell noch etwas durchdrehen. Tut mir leid, dazu habe ich kein Fleisch mehr.
Naja, also 1200g Schweinemett, eine Paprika, ein paar Frühlingszwiebeln, ein paar Champignons und geriebenen Emmentaler habe ich dann noch mitgenommen. Speck zum Anbraten hatte ich noch zu Hause rumliegen.
Am Sonntag nach dem Mittagessen ging es los und die Zutaten bereitgestellt.
Die Paprika habe ich geschält und gemeinsam mit den anderen Zutaten schön kleingeschnitten.
Den Speck in einer Pfanne ausgelassen und alles ein bischen angebraten und anschließend wieder abkühlen lassen.
Aus dem Speckscheiben vom Großmarkt ein Netz auf Backpapier gebastelt.
Anschließend das Schweinemett, welches ich noch mit BGR gewürzt habe, schön aufgetragen. Da das Netz doch etwas zu groß geworden ist, schnell noch an einer Seite mit dem Messer gekürzt.
Auf das Mett kam dann eine Schicht BBQ-Sauce nach MSB und die anderen Zutaten.
Das Ganze dann zu einer ansehnlichen Rolle geformt. Was war ich froh, dass ich das Netz auf Backpapier gelegt hatte. So wurde das Rollen der Bomb zu einem Kinderspiel.
Zwischenzeitlich die Kugel auf 160°C eingefahren und die Bombe durfte darin Platz nehmen.
Damit mir sie beim auflegen nicht auseinander bricht, habe ich sicherheitshalber noch ein Rost darunter gelegt. Zum Smoken habe ich Hickory verwendet.
Ab 55°C KT habe ich sie dann noch zweimal mit MSB schön eingepinselt.
Mit 70°C KT hab ich sie dann aus der Kugel genommen.
Leider habe ich keine Bilder vom grillen gemacht.
So sah die Bombe dann aus.
Dann der erste Anschnitt. Leider etwas unscharf, aber das sieht doch recht appetitlich aus.
Zuletzt noch das obligatorische Tellerbild! Da wir nur 5 Esser waren, wurde auf Beilagen aufgrund der Größe der Bombe verzichtet.
Fazit: Es war sehr lecker! Verbesserungsbedarf gibt es beim Mett, welches aufgrund seine geringen Fettanteiles ein bischen trocken war und die Bombe hätte noch etwas an Bums gebraucht. Auch werde ich beim nächsten mal sicherlich die Low & Slow Variante bei max. 120°C GT fahren.
Gestern hatte ich nicht so viel Zeit, da ich auch noch unbedingt meinem anderen Hobby nachgehen wollte. Bei dem herrlichen Wetter war Anangeln angesagt.


