Am Wochenende den ersten Vogel auf dem neuen 57er Weber gemacht, und zum ersten Mal musste ein Butterhähnchen dran glauben (und kein billiges Discounterhuhn - sorry, aber mich regt noch immer ein Angebot aus einem aktuellen Prospekt eines Supermarktes hier auf: 2,99 Euro für ein 1,4 Kilo Brathähnchen. Das sind 2,14 Euro pro Kilo! Das ist doch schon pervers. Kartoffeln kosten da ja schon mehr. Will gar nicht wissen, wie das "Huhn" "produziert" wurde... nene, so was kommt mir hier nicht ins Haus - jetzt aber zurück zum Thema).
Der Buttervogel wurde recht pur gemacht: Für ein paar Stunden in Salz-Zucker-Wasser gebadet, ohne weiteren Rub auf die Dose, dann auf den Grill und mit Kirschholz verfeinert. Sehr lecker geworden. Dazu gab's gefaltetes Fladenbrot und selbstgemachten Knoblauchdip.
Jetzt aber zu den Bildern (leider alles nur Handyfotos, die Kamera war nicht zu Haus).
Das "Rohmaterial": 2,1 Kilo bestes Hähnchen.
Musste extra neue Gefrierbeutel kaufen, damit der Vogel ein vernünftiges Bad nehmen konnte.
Nach fast der Hälfte der Zeit auf dem Grill (und ja, ich weiß, das Thermometer gehört nicht in die Brust...)
Der fertige Vogel
Tellerbild mit Dip
Bei der Größe und nur zwei Essern blieben jede Menge Reste (beim Essen wollte das Fleisch einfach nicht weniger werden - an sich gut, aber irgendwann ging dann einfach nichts mehr). Darum gab's am nächsten Tag Chicken-Sandwiches:
Grüße
Björn
Der Buttervogel wurde recht pur gemacht: Für ein paar Stunden in Salz-Zucker-Wasser gebadet, ohne weiteren Rub auf die Dose, dann auf den Grill und mit Kirschholz verfeinert. Sehr lecker geworden. Dazu gab's gefaltetes Fladenbrot und selbstgemachten Knoblauchdip.
Jetzt aber zu den Bildern (leider alles nur Handyfotos, die Kamera war nicht zu Haus).
Das "Rohmaterial": 2,1 Kilo bestes Hähnchen.
Musste extra neue Gefrierbeutel kaufen, damit der Vogel ein vernünftiges Bad nehmen konnte.
Nach fast der Hälfte der Zeit auf dem Grill (und ja, ich weiß, das Thermometer gehört nicht in die Brust...)
Der fertige Vogel
Tellerbild mit Dip
Bei der Größe und nur zwei Essern blieben jede Menge Reste (beim Essen wollte das Fleisch einfach nicht weniger werden - an sich gut, aber irgendwann ging dann einfach nichts mehr). Darum gab's am nächsten Tag Chicken-Sandwiches:
Grüße
Björn
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