also hast du den Entwurf gemacht??? Sorry wenn ich im Thread was überlesen habe, aber ich dachte, daß du das (quasi) "selbstgemacht" hast...
was dem Ergebnis aber natürlich keinen Abbruch tut - sondern ich mich lediglich darüüber wundere, daß man ein schönes, gutes, zweckmaßiges und qualitativ gutes Messer nicht einfach Messer sein lassen kann . . . und daher .. :_gruebel: kann ich mich halt über den Kapselöffner oder über leuchtendes anderes Zeugs nit so den Kopf zerbrechen
ansonsten ..
:_hutheb:
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Richtig, ich habe nur entworfen so wie ich es gern hätte; gebaut hat es jemand der das hauptberuflich macht.
Ich stimme Dir (und tomko) grundsätzlich 100% zu, was diverse ich-kann-alles-ein-bisschen-aber-nichts-richtig Werkzeuge betrifft.
Hier war es halt so, dass ich zwar sehr leidenschaftlicher Biertrinker bin, aber leider deart ungeschickt beim Flaschen öffnen, dass ich unbedingt "meinen" Lieblingsöffner haben muss. Hab mir schon früher oft sehr wehgetan bei Versuchen mit Feuerzeugen, Zähnen, Augenhöhlen, etc.

Dazu kam, dass es z.B. bei Jagdmessern völlig üblich ist, am Griffende einen "Skull-Breaker" zu haben oder bei taktischen Messern eine Spitze, die als "Nothammer" für Scheiben geeignet ist. Manchmal auch einen Cutter zum durchschneiden von (Fallschirm-)gurten. Das Griffende hat also bei unterschiedlichen Messertypen durchaus eine Zweitfunktion. Und so dachte ich mir, dass wenn es traditionell legitim ist, dass "hintendran" noch irgendein Bürzel ist, dann könnte ich das mit meinem Ungeschick beim flaschenöffnen kombinieren vorausgesetzt, dass es die Handhabe ansonsten nicht beeinträchtigt.
hauptsache, es schmeckt
ün:@elfabio, ich habe EUR 225 dafür überwiesen.
Gruß,
Thomas







