Hallo nochmal!
Heute bin ich in Schreiblaune, deshalb muss ich noch einen Beitrag zu meinem Sommerlichen Beef-Brisket smoken schreiben.
Das Fleisch habe ich in Österreich gekauft - dort ist einfach die Qualität aus mir schleierhaften Gründen besser als bei uns in Deutschland -
War natürlich ein Spezialzuschnitt... wer sonst kauft 17 KG Rinderbrust... in 4 Stücken geschitten.
Ausserdem habe ich in einem 2. Smoker gleichzeitig noch 12 Babybackribs gesmoked.
Das ganze hat im Rahmen von unserem Feuerwehrgrillen stattgefunden, wo ich und ein Kollege jedes Jahr irgendwas ausgefallenes machen.
Zu verköstigen hatten wir ca. 65 Leute.
Das Fleisch haben wir 2 Tage zuvor mit dem sog. Goode´s BBQ-Rub aus dem Sheila Lukins USA Kochbuch dick eingerieben. - das ist meiner Meinung nach die beste Steakrub die man selbst herstellen kann.
Zum Einsatz sind 2 Smoker (1 Joe´s Chuckwagon BBQ Smoker) und ein kleiner Smoker von irgendeinem Discounter.
Begonnen mit dem Smoken haben wir um 9Uhr morgens, zum Essen sollte es dann um ca 18.30 Uhr sein.
Das Holz war Buche.
Während dem Smoken haben wir das Fleisch ca. alle 30 Minuten mit einer dünnen Mop aus Apfelessig, Wasser, Sojasosse, Honig, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Worchestersauce, Senfpulver eingemopt und mit einer großen Spritze auch beimpft.
Temperatur durchgehend so ca. 120 Grad.
Die Babybackribts haben wir genauso behandelt, nur dass diese halt nur 3 Stunden gebraucht haben.
Ausserdem haben wir für Mittag noch ein paar Hühner in den kleinen Smoker gelegt. Als Schmankerl halt...
Um 18.30 Uhr war´s dann so weit... der große Augenblick. Bisher haben wir noch nie mit dem Joe´s Smoker gearbeitet, aber das Teil ist so dermassen gutmütig und umgänglich, dass man eigentlich keinen Fehler machen kann. Das Teil ist sein Geld schon echt wert.
Der kleine billige ist da schon etwas schwieriger zu händeln, geht aber auch recht gut.
Ausserdem haben wir Beef Brisket bisher nur von amerikanischen Youtube-Videos gesehen wie man´s macht.
Das Ergebnis waren 64 hochzufriedene Gäste - einer war´s zu scharf aber meckern tut ja immer einer...
... und satt sind auch alle geworden
Dazu habe ich noch eine BBQ Sauce angerührt im Tennessee-Style nach meiner eigenen Super Rezeptur. Das alles zusammen hat dann auch überzeugte Amerika-Gegner beeindruckt... - so sollte es sein
So, so far so good...
Also, bis dann moi
nu an scheenan Omd beinand
andi
Heute bin ich in Schreiblaune, deshalb muss ich noch einen Beitrag zu meinem Sommerlichen Beef-Brisket smoken schreiben.
Das Fleisch habe ich in Österreich gekauft - dort ist einfach die Qualität aus mir schleierhaften Gründen besser als bei uns in Deutschland -
War natürlich ein Spezialzuschnitt... wer sonst kauft 17 KG Rinderbrust... in 4 Stücken geschitten.
Ausserdem habe ich in einem 2. Smoker gleichzeitig noch 12 Babybackribs gesmoked.
Das ganze hat im Rahmen von unserem Feuerwehrgrillen stattgefunden, wo ich und ein Kollege jedes Jahr irgendwas ausgefallenes machen.
Zu verköstigen hatten wir ca. 65 Leute.
Das Fleisch haben wir 2 Tage zuvor mit dem sog. Goode´s BBQ-Rub aus dem Sheila Lukins USA Kochbuch dick eingerieben. - das ist meiner Meinung nach die beste Steakrub die man selbst herstellen kann.
Zum Einsatz sind 2 Smoker (1 Joe´s Chuckwagon BBQ Smoker) und ein kleiner Smoker von irgendeinem Discounter.
Begonnen mit dem Smoken haben wir um 9Uhr morgens, zum Essen sollte es dann um ca 18.30 Uhr sein.
Das Holz war Buche.
Während dem Smoken haben wir das Fleisch ca. alle 30 Minuten mit einer dünnen Mop aus Apfelessig, Wasser, Sojasosse, Honig, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Worchestersauce, Senfpulver eingemopt und mit einer großen Spritze auch beimpft.
Temperatur durchgehend so ca. 120 Grad.
Die Babybackribts haben wir genauso behandelt, nur dass diese halt nur 3 Stunden gebraucht haben.
Ausserdem haben wir für Mittag noch ein paar Hühner in den kleinen Smoker gelegt. Als Schmankerl halt...
Um 18.30 Uhr war´s dann so weit... der große Augenblick. Bisher haben wir noch nie mit dem Joe´s Smoker gearbeitet, aber das Teil ist so dermassen gutmütig und umgänglich, dass man eigentlich keinen Fehler machen kann. Das Teil ist sein Geld schon echt wert.
Der kleine billige ist da schon etwas schwieriger zu händeln, geht aber auch recht gut.
Ausserdem haben wir Beef Brisket bisher nur von amerikanischen Youtube-Videos gesehen wie man´s macht.
Das Ergebnis waren 64 hochzufriedene Gäste - einer war´s zu scharf aber meckern tut ja immer einer...
... und satt sind auch alle geworden
Dazu habe ich noch eine BBQ Sauce angerührt im Tennessee-Style nach meiner eigenen Super Rezeptur. Das alles zusammen hat dann auch überzeugte Amerika-Gegner beeindruckt... - so sollte es sein
So, so far so good...
Also, bis dann moi
nu an scheenan Omd beinand
andi


