Heute haben das Benediktiner Stift Göttweig besucht.
Das Kloster - aufgrund seiner großartigen Berglage auch das "Österreichische Montecassino" genannt - wurde 1083 als Kloster für eine Kanoniker-Gemeinschaft gegründet, die nach der Augustinus-Regel lebte. 1094 wurde Göttweig den Benediktinern übergeben.
Heute sind von den mittelalterlichen Bauwerken Göttweigs nur noch Reste vorhanden (Erentrudiskapelle aus 1072, Alte Burg, Krypta und Chor der Kirche), da nach einer verheerenden Brandkatastrophe im Jahre 1718 der barocke Neubau des Stiftes notwendig wurde.
Der Stift liegt hoch oben die Täler überblickend
Der Stift steht auf massiven Mauern
Ein großer gut gepflegter Innenhof
Hier die alte Anlage des Stift‘s als Model, welche durch ein Feuer zerstört wurde.
Der Eingang zur Kirche mit einem sehr schönen Portal
Das Kirchenschiff wurden mit vielen Bildern und Skulpturen geschmückt.
Im Benediktinerstift Göttweig verläuft das Leben der Mönche unter dem Schutz Mariens und nach der Ordensregel des heiligen Benedikt von Nursia. Zudem orientiert man sich am Vorbild vieler anderer Heiliger, vor allem inspiriert durch die Lektüre hagiographischer Literatur. Die Lesung im Martyrologium, einem umfassenden Heiligenverzeichnis, gehört zur täglichen Routine der Benediktiner.
Deren enger Bezug zur Welt der Heiligen lässt sich auch an ihren Namen ablesen, trägt doch jeder Mönch einen Heiligennamen, den er als Novize erhält. Die Gedenktage der Heiligen können seit dem Mittelalter mit Hilfe von Heiligenkalendern überblickt werden.
Aus dem Besitz des ehemaligen Benediktinerinnen-klosters Göttweig hat sich für das Jahr 1505 ein solcher Kalender erhalten: Es zeigt sich, dass die Sterbetage des hl. Benedikt (21. März) und des Klostergründers Bischof Altmann von Passau (8. August) als Hochfeste begangen wurden - eine Tradition, die auch heute noch in Göttweig aufrecht ist!
Hier einige Fotos dazu
Im inneren der Kirche sieht man auch viele beeindruckende Deckengemälde
Über dem Eingang die große Orgel
Der Altar ist sehr imposant
Auch die Krypta konnte besichtigt werden, auch hier ein kleiner Altar und eine ganz kleine Orgel
In der Krypta befindet sich der Altmanni-Schrein.
Der Schrein enthält die Reliquien des Klostergründers, Bischof Altmann von Passau (reg. 1065-1091).
Des Weiteren ist auch ein Teil des Stift‘s Museum.
Hier kann man verschiedene Zimmer und andere historische Objekte zu besichtigen.
Schon der Aufgang und Vorhalle sind künstlerisch gestaltet.
Hier einige der Ausgestellten Objekte und Räumlichkeiten
Interessant fand ich die verschiedenen Öfen
Im großen Saal waren erneut sehr schöne Deckengemälde zu sehen
Hier noch eine kleine Auswahl der gezeigten Objekte
Wie immer Waffen gab es natürlich auch zu sehen
Vielen Dank für‘s reinschauen, es lohnt sich den Stift einen Besuch abzustatten
Das Kloster - aufgrund seiner großartigen Berglage auch das "Österreichische Montecassino" genannt - wurde 1083 als Kloster für eine Kanoniker-Gemeinschaft gegründet, die nach der Augustinus-Regel lebte. 1094 wurde Göttweig den Benediktinern übergeben.
Heute sind von den mittelalterlichen Bauwerken Göttweigs nur noch Reste vorhanden (Erentrudiskapelle aus 1072, Alte Burg, Krypta und Chor der Kirche), da nach einer verheerenden Brandkatastrophe im Jahre 1718 der barocke Neubau des Stiftes notwendig wurde.
Der Stift liegt hoch oben die Täler überblickend
Der Stift steht auf massiven Mauern
Ein großer gut gepflegter Innenhof
Hier die alte Anlage des Stift‘s als Model, welche durch ein Feuer zerstört wurde.
Der Eingang zur Kirche mit einem sehr schönen Portal
Das Kirchenschiff wurden mit vielen Bildern und Skulpturen geschmückt.
Im Benediktinerstift Göttweig verläuft das Leben der Mönche unter dem Schutz Mariens und nach der Ordensregel des heiligen Benedikt von Nursia. Zudem orientiert man sich am Vorbild vieler anderer Heiliger, vor allem inspiriert durch die Lektüre hagiographischer Literatur. Die Lesung im Martyrologium, einem umfassenden Heiligenverzeichnis, gehört zur täglichen Routine der Benediktiner.
Deren enger Bezug zur Welt der Heiligen lässt sich auch an ihren Namen ablesen, trägt doch jeder Mönch einen Heiligennamen, den er als Novize erhält. Die Gedenktage der Heiligen können seit dem Mittelalter mit Hilfe von Heiligenkalendern überblickt werden.
Aus dem Besitz des ehemaligen Benediktinerinnen-klosters Göttweig hat sich für das Jahr 1505 ein solcher Kalender erhalten: Es zeigt sich, dass die Sterbetage des hl. Benedikt (21. März) und des Klostergründers Bischof Altmann von Passau (8. August) als Hochfeste begangen wurden - eine Tradition, die auch heute noch in Göttweig aufrecht ist!
Hier einige Fotos dazu
Im inneren der Kirche sieht man auch viele beeindruckende Deckengemälde
Über dem Eingang die große Orgel
Der Altar ist sehr imposant
Auch die Krypta konnte besichtigt werden, auch hier ein kleiner Altar und eine ganz kleine Orgel
In der Krypta befindet sich der Altmanni-Schrein.
Der Schrein enthält die Reliquien des Klostergründers, Bischof Altmann von Passau (reg. 1065-1091).
Des Weiteren ist auch ein Teil des Stift‘s Museum.
Hier kann man verschiedene Zimmer und andere historische Objekte zu besichtigen.
Schon der Aufgang und Vorhalle sind künstlerisch gestaltet.
Hier einige der Ausgestellten Objekte und Räumlichkeiten
Interessant fand ich die verschiedenen Öfen
Im großen Saal waren erneut sehr schöne Deckengemälde zu sehen
Hier noch eine kleine Auswahl der gezeigten Objekte
Wie immer Waffen gab es natürlich auch zu sehen
Vielen Dank für‘s reinschauen, es lohnt sich den Stift einen Besuch abzustatten