ich habe eine Synology NAS mit Raid 1 Platten. Außerdem dazu noch zwei Backup Platte, die wöchentlich getauscht hat werden. Eine lagert extern. Die andere hängt am NAS. Kein Backup- kein Mitleid!
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Aber man braucht nicht 20 Bilder je Motiv, sondern nur eins oder zwei oder halt so viele, wie es durch die Überprüfungen geschafft haben. Wenn man alle löscht hat man halt einen Fehler gemachtVon Bilder die du denkst das du sie heute nicht mehr brauchst, bist du in 5 Jahren froh das du sie noch hast.
Korrekt. Und wie du schon in deinem ersten post schreibst, wer will denn die ganzen Bilder anschauen? Wer hat/nimmt sich die Zeit.Man kann aus allem eine Wissenschaft machen ...
Ich nutze 3 externe Festplatten, eine davon liegt in einem anderen Haus.Sicherheit
Man muss halt nicht dran denken die Bilder vom Smartphone auf den Rechner zu kopieren und dann wieder auf die externe PlatteWahrscheinlich reichen auch 2 Kopien auf 2 Medien die nicht gerade nebeneinander stehen für 98% der Fälle aus.
...
Ansonsten braucht es dafür auch kein NAS. USB-Platten tun es genau so. Der Vorteil des NAS liegt im Komfort.
Ich habe immer noch die Festplatte von meinem allerersten Laptop hier rumliegen. Die kann ich per USB Kabel an jeden, auch neueren, Rechner anschließen. Die Bilder darauf könnte ich mir also jederzeit ansehen, bzw. noch freie Kapazität zum Speichern weiterer Daten verwenden. Wie gesagt, "könnte"... . Ich habe ein mal ein Handy so geschrottet, dass die Daten darauf nicht mehr auslesbar waren (zumindest für mich als Laien) - ich hab's überlebt!Eine Speicherung auf dem Laptop und eine auf der externen Festplatte reicht für mich allemal aus.
Die Möglichkeit das beide Speichermedien, gleichzeitig, versagen sind relativ gering.
Und wenn doch: Es sind halt nur Bilder, schön wenn man sie hat aber kein Beinbruch wenn man sie nicht hat.

Sicherer wäre der umgekehrte Weg: Alles, was du wirklich, wirklich (!) aufheben und oder (später!) vererben willst, ausdrucken lassen und ganz klassisch in ein Fotoalbum kleben (oder zumindest ein Fotobuch erstellen lassen).Die früheren Papierfotos scanne ich nach und nach in extra Ordner ein.
Oder man macht sich mal bewusst was es wirklich bedeutet wenn die Urlaubs-, Kinder-, Enkel- oder einfach Lieblingsbilder der letzten Jahre plötzlich weg sind
