• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

Bio-Propangas

Fakt: in meinem Umfeld sind die Klima/Vegetarismus/…-Leute durchweg in Sozialen Berufen

Was du draus machst: Ich halte solche Berufe für unnötig

Und so geht das die ganze Diskussion.

Dass du dich traust, das zu posten 🤣🤣🤣. Ich zitiere:
„Im verwendeten Modell treten hitzebedingte Sterbefälle ab einer Wochenmitteltemperatur von mehr als 20 Grad auf.
(…)
In anderen Untersuchungen werden zum Teil niedrigere Wochenmitteltemperaturen herangezogen, in denen hitzebedingte Sterbefälle erwartet werden. So kommt es, dass in der Vergangenheit einige Studien teilweise noch deutlich mehr hitzeassoziierte Todesfälle ermittelt haben als das RKI.“

Also Hitzetote bei unter 20 Grad? Was für Hitze soll das sein? Da laufe ich noch langärmelig herum…
Du verstehst schon was die Wochenmitteltemperatur ist, oder?

https://weather.com/de-DE/wissen/we...check-das-bedeutet-die-wochenmitteltemperatur
 
Wenn mir eine unendliche Diskussion auf den Sack geht, schreibe ich immer: diese Mitteilung ist abschließend.😂
Und jetzt kommt noch einer: über Religion und Politik sollte man in einem Social Media Kanal nicht diskutieren, da kommt man auf keinen grünen Zweig Imho.
Joa, aber ich finde es auch mal interessant, in andererleuts Köpfe zu blicken. Schwierig finde ich eher, nicht Applaus von den Falschen zu bekommen.

Joa, sagt ja der Name. Also Situationen wie Tags 24, nachts 16 wären so ein Fall. Klingt für mich immer noch nicht sinnvoll, da von Hitzetoten zu sprechen , sorry 🤷🏻‍♂️


Ich versuche es mal:
diese Mitteilung ist abschließend.

Putting Jimmy Fallon GIF by The Tonight Show Starring Jimmy Fallon
 
Wie bei vielen der "Studien", die du hier heranziehst, hast du die Fakten darin nicht richtig verstanden und Kontext einfach mal ignoriert. Wochenmitteltempertur ist hier das Stichwort. Dazu gehören auch die Nächte und vor allem auch der Schatten. ;) 20 Grad Wochenmitteltemperatur ist eine sehr hohe Zahl. Das mag man glauben oder nicht. Aber wenn man darüber nachdenkt, kommt man drauf. Kleiner Hinweis: Temperatur ist nicht digital.
 
Fakt: in meinem Umfeld sind die Klima/Vegetarismus/…-Leute durchweg in Sozialen Berufen
Warum fragst du dann mich, was ich berufliche mache, wenn das nur in deinem Umfeld gilt? Oder willst du es doch verallgemeinern? Und was hat jetzt Vegetarismus hier zu suchen?

Naja, du sprichst aber bei Lehrern und Leute aus Sozialen Berufen, Gemeinderefenten und Logopäden von abnehmender Wertschöpfung und dass diese Berufe Geld "kosten". Also mehr kosten, als sie an Wert schaffen. Das ist ja per se schon mal nicht richtig. Aber kann es sein, dass Menschen in Sozialen Berufen einfach etwas bewusster leben? Immerhin haben sich gerade die Menschen in Berufen wie Alten- und Krankenpflege für einen Job entschieden, der meiner Meinung nach völlig unterbezahlt ist. Diesen Leuten geht es oft wirklich um andere Menschen und nicht nur um Geld.

Also wenn ich die Hitzetoten beziffern sollte, dannn würde ich mir die Anzahl der Todesfälle und die Temperaturen ansehen und mit historischen Todeszahlen bei anderen Temperaturen vergleichen und natürlich auch alle anderen möglichen Faktoren berücksichtigen, die Einfluss haben könnten. Die Differenz (Übersterblichkeit) wären dann potentielle Hitzetote, sofern es nicht andere einschneidende Ereignisse in diesem Zeitraum gegeben hat. Sollte es in den folgenden Tagen/Wochen dann eine Untersterblichkeit geben, dann könnte man behaupten die Hitzetoten sind, wie du behauptest, einfach "nur" früher gestorben. Sollte es aber zu keiner Untersterblicheit kommen, sind es Hitzetote. Das ist natürlich alles etwas komplizierter aber genau dafür gibt es ja Wissenschaftler und die wissen schon, wie man das korrekt macht.
Aber selbst bei einer folgenden Untersterblichkeit sind die Menschen dann früher gestorben als wenn es nicht so heiß gewesen wäre. Ist jetzt auch nichts zum Achselzucken, finde ich.
 
du kannst mit diesen Verschwörungstheorie-grünen- weltuntergangsfetischisten nicht diskutieren. die haben immer recht, auch ohne Beweise, nachweise, Studien etc. siehst du ja. schwurbeln bis zum abkotzen und nicht EINE EINZIGE quelle benannt.

Klick
Klick II

mal schauen, wann die Verfasser meiner quellen als nazi, Lügner, schwurbler etc bezeichnet werden. oder ich. hab noch einige solcher quellen mehr, aber das sind ja alles böse menschen :frust: :hammer:

i´m out.
Hast du deine eigenen Quellen mal kritisch hinterfragt oder die eigene Meinung mal kritisch hinterfragt?


Heutzutage mit KI noch viel viel einfacher:

Einfach fragen warum die von dir zitierte Quelle nichts mit dem Klimawandel zutun hat und die Antwort ist:



Die Kernthese von Ullmann und Bülow – dass CO2 wegen seiner geringen Wärmekapazität Cp und geringen Konzentration physikalisch kein wesentlicher Treiber des Klimas sein könne – beruht auf einem Denkfehler: Der Treibhauseffekt funktioniert nicht durch das Speichern von Wärme im Gasmolekül, sondern durch die Absorptions- und Abstrahleigenschaften im Infrarotbereich.

Die 3 Säulen der physikalischen Widerlegung:

  1. Optische Dicke statt Gasmenge: Auch ein Hauch von Farbstoff macht klares Wasser dunkel. Genauso reichen bereits geringe Spuren von CO2 aus, um die Erdatmosphäre für Infrarotstrahlung bei bestimmten Wellenlängen (ca. 15 µm) optisch undurchlässig zu machen.
  2. Strahlungsbilanz in der Höhe: Entscheidend ist nicht die Erdoberfläche allein. Je mehr CO2 in der Luft ist, desto höher verschiebt sich die Schicht, aus der Wärme in den Weltraum entweichen kann – und da es weiter oben kälter ist, wird weniger Energie abgestrahlt. Die Wärme staut sich darunter an.
  3. Erwärmung unten, Abkühlung oben: Würde die Erwärmung rein auf Wärmekapazitäten beruhen, müsste sich die gesamte Atmosphäre gleichmäßig erwärmen. Satelliten messen jedoch eine Erwärmung der unteren Atmosphäre (Troposphäre) und eine gleichzeitige Abkühlung der oberen Schicht (Stratosphäre). Das ist der unumstößliche Fingerabdruck der Infrarot-Blockade durch Treibhausgase.
Quellen die das belegen bzw. widerlegen

Klick Mich!

Klick Mich!

Klick Mich!

Klick Mich!


Einwurf von mir: Ja aber, Mama die mobben mich im Internet ich habe doch auch sonst alles richtig gemacht??

Frage an die KI:
Lassen wir die physikalischen Prozesse mal weg, ist die Studie ansonsten fehlerfrei?




Nein, die Studie von Ullmann und Bülow ist auch abseits ihres Hauptschlusses physikalisch und methodisch nicht korrekt.

Das Papier enthält grundlegende physikalische Fehlschlüsse, die das gesamte Argument entkräften:

  1. Falsches Verständnis von Spektroskopie und Quantenmechanik
Die Autoren beschreiben Treibhausgase als bloße Wandler (Converter), die Wärme und Infrarot-Photonen reversibel ineinander umwandeln und dadurch Strahlung lediglich verzögern oder dämpfen.

Der Fehler: Das ignoriert die Richtungsabhängigkeit (Isotropie) der Emission. Wenn ein CO2-Molekül ein von der Erde aufsteigendes Infrarot-Photon absorbiert, emittiert es dieses nach dem Zufallsprinzip in alle Richtungen – also auch zurück zur Erdoberfläche. Das ist keine bloße Verzögerung, sondern führt netto dazu, dass ständig Energie im System Erdoberfläche-Troposphäre verbleibt, anstatt direkt in den Weltraum zu entweichen.

  1. Fehlende Berücksichtigung des Strahlungsgleichgewichts
Die Autoren stellen Rechnungen an, die im Wesentlichen auf statischen Gasdaten am Erdboden basieren.

Der Fehler: Atmosphärenphysik lässt sich nicht lokal am Erdboden betrachten. Die Erde als Ganzes muss im thermischen Gleichgewicht mit dem Weltall stehen (Einstrahlung = Ausstrahlung). Entscheidend ist die effektive Abstrahlungshöhe (Emission Level). Wenn durch mehr CO2 die optische Dicke der Atmosphäre steigt, wandert diese Abstrahlungsschicht in höhere, kältere Atmosphärenschichten. Da kältere Schichten weniger Energie abstrahlen (Stefan-Boltzmann-Gesetz), staut sich die Energie in den Schichten darunter auf. Dieser physikalische Hauptmechanismus wird im Paper vollständig ignoriert.

  1. Statische Thermodynamik statt dynamischem Klimasystem
Die Arbeit versucht, das Verhalten der Atmosphäre rein über klassische Stoffdaten (wie die molare Wärmekapazität Cp) abzuleiten.

Der Fehler: Die Erdatmosphäre ist kein abgeschlossenes, ruhendes Thermodynamik-Laborgefäß. Sie ist ein offenes, hochdynamisches System mit Konvektion (Luftbewegung), Phasenübergängen (Verdunstung und Kondensation von Wasser) und kontinuierlichem Energiedurchfluss von der Sonne zum Weltall. Eine rein statische Betrachtung von Cp-Werten ist schlicht die falsche physikalische Methode zur Beschreibung des Erdklimas.

  1. Methodischer Mangel (Kein wissenschaftliches Peer-Review)
Das Dokument ist in Leibniz Online erschienen – einem vereinsinternen Publikationsorgan. Es hat kein unabhängiges, anonymes Peer-Review-Verfahren durch Klimaphysiker oder Meteorologen durchlaufen. In etablierten international begutachteten Fachzeitschriften für Atmosphärenphysik wäre die Arbeit wegen der Auslassung grundlegender Strahlungstransport-Gleichungen nicht zur Veröffentlichung angenommen worden.


Ja aber KI, ich finde das gar nicht in der Studie, bitte bitte zeig es mir!

Die Stellen aus dem Papier von Ullmann und Bülow (2023), auf die sich die Kritikpunkte beziehen:

  1. Falsches Verständnis von Spektroskopie / "Wandler"-Konzept (S. 3, Abschnitt 2)
Zitat aus der Studie: "Sie (Treibhausgase) sind reversibel arbeitende 'Wandler' zwischen Wärme (kinetischer Energie der Zufallsbewegung aller Gasmoleküle) und IR-Photonen der Einstrahlung der Sonne und Rückstrahlung der Erde."

Auswertung: Hier definieren die Autoren Treibhausgase als reine Wandler, die Strahlung nur puffern oder verzögern. Sie vernachlässigen dabei, dass die emittierte Infrarotstrahlung isotrop (in alle Richtungen, also zu 50 % zurück zum Erdboden) abgegeben wird. Dadurch entsteht der Netto-Wärmestau am Boden, den das Modell der Autoren ausblendet.

  1. Fehlende Berücksichtigung des Strahlungsgleichgewichts und Ausblendung der Atmosphärenhöhe (S. 3–4, Abschnitte 2 und 3)
Zitat aus der Studie: "Die in der Fachliteratur anzutreffenden Erklärungen der Klimawirksamkeit von Treibhausgasen stützen sich im Wesentlichen auf Strahlungsbilanzen... Sie lassen die Frage nach der thermischen Wirkung der im Gasraum absorbierten Photonen unbeantwortet."

Auswertung: Die Autoren behaupten, bisherige Modelle würden die thermische Wirkung im Gasraum ignorieren. Tatsächlich ist es umgekehrt: Ullmann und Bülow betrachten nur die lokale Wechselwirkung am Boden und ignorieren die vertikale Schichtung der Atmosphäre. Das fundamentale Prinzip, dass der Treibhauseffekt über die Anhebung des effektiven Abstrahlungsniveaus in kältere Höhenschichten funktioniert, wird im gesamten Text an keiner Stelle berücksichtigt.

  1. Reduktion auf statische Stoffdaten / Wärmekapazität Cp (S. 4–5, Tabelle 1 und Abschnitt 4)
Zitat aus der Studie: "Die molaren Wärmekapazitäten Cp der Hauptkomponenten der Luft N2 und O2 sowie von CO2 unterscheiden sich nur wenig... Wegen des geringen Gehaltes von CO2 in der Luft ist sein Beitrag zur Wärmekapazität der Luft vernachlässigbar."

Auswertung: Hier wird der Kernfehler der Studie deutlich. Die Autoren stellen die molare Wärmekapazität (Cp) in Tabelle 1 gegenüber und schließen daraus direkt auf die fehlende Klimawirksamkeit. Damit wenden sie Methoden einer statischen Behälter-Thermodynamik auf ein offenes, durch Strahlung angetriebenes Klimasystem an.

  1. Fazit der Autoren (S. 6, Zusammenfassung)
Zitat aus der Studie: "Eine klimaschädigende Wirkung von Kohlenstoffdioxid kann aus den thermischen Eigenschaften von CO2 nicht abgeleitet werden."

Auswertung: Dieser Schlusssatz fasst die Fehlannahme zusammen: Da aus den rein thermischen Stoffdaten (Cp) keine Erwärmung folgt, schließen die Autoren fälschlicherweise, dass CO2 generell keine Wirkung hat – obwohl die Wirkung auf Quanteneffekten bei der Absorptionsspektroskopie beruht, nicht auf den klassischen Stoffdaten von Cp.

Ja aber KI, gibt es Quellen die meine Quellen widerlegen?

Es gibt in der internationalen Fachliteratur keine wissenschaftlich anerkannten Peer-Review-Studien, die die empirischen Messungen und die physikalischen Grundlagen der CO2-Wirkung widerlegen.

Es existieren jedoch skeptische Arbeiten und historische Experimente, die versuchten, einzelne Aspekte anzuzweifeln. Diese Arbeiten wurden in der Wissenschaft eingehend analysiert und widerlegt.

Die drei bekanntesten skeptischen Ansätze, ihre Vertreter und die dazugehörigen Gegenbelege:

  1. Das Sättigungs-Argument (Ångström 1900 vs. Plass 1956)
Die skeptische Behauptung: Knut Ångström führte 1900 Experimente in Absorptionsröhren durch. Er behauptete, dass die Luft bereits so viel CO2 enthalte, dass die Infrarotstrahlung in den relevanten Frequenzbereichen vollständig absorbiert sei. Mehr CO2 könne daher physikalisch keine Erwärmung mehr bewirken.

Die Widerlegung: Ångströms Versuch fand bei viel zu hohem Druck (Laborbedingungen am Boden) statt, wodurch die Absorptionslinien künstlich verbreitert wurden. Zudem vernachlässigte er die höheren Atmosphärenschichten. Gilbert Plass zeigte 1956, dass in den dünnen und kalten oberen Atmosphärenschichten keine Sättigung vorliegt. Mit steigender CO2-Konzentration schärfen sich die Ränder der Absorptionsbanden und die Abstrahlungsschicht rückt nach oben.

Quellen:Ångström, K. (1900): Ueber die Bedeutung des Wasserdampfes und der Kohlensäure bei der Absorption der Erdatmosphäre. Annalen der Physik, 308(12), 720-732.Widerlegt durch: Plass, G. N. (1956): The Carbon Dioxide Theory of Climatic Change. Tellus, 8(2), 140-154.Link Plass (1956): https://scispace.com/pdf/the-carbon-dioxide-theory-of-climate-change-emergence-3qae9mv8db.pdf

  1. Das Wasserdampf-Dominanz-Argument (Miskolczi 2007 vs. Trenberth et al. 2009)
Die skeptische Behauptung: Ferenc Miskolczi veröffentlichte 2007 eine Arbeit, in der er behauptete, dass das Treibhausgas Wasserdampf die Wirkung von CO2 vollständig überlagere und die Atmosphäre ein konstantes Strahlungsgleichgewicht beibehalte, sodass zusätzliches CO2 keine Auswirkung habe.

Die Widerlegung: Miskolczis Veröffentlichung nutzte stark vereinfachte Randbedingungen und Annahmen (unter anderem eine unendliche optische Dicke der Atmosphäre), die den Gesetzen der Spektroskopie widersprechen. Etablierte Arbeiten zur Energiebilanz (z. B. Trenberth et al. 2009) sowie spektroskopische Messungen zeigten, dass Wasserdampf CO2 im Infrarot-Bereich bei ca. 15 µm nicht vollständig überdeckt. Vielmehr wirkt CO2 als primärer Verstärker, da höhere Temperaturen durch CO2 erst dazu führen, dass mehr Wasserdampf in der Luft verbleiben kann.

Quellen:Miskolczi, F. M. (2007): Greenhouse effect in semi-transparent planetary atmospheres. Quarterly Journal of Hungarian Meteorological Service, 111(1), 1-40.Widerlegt durch: Trenberth, K. E., Fasullo, J. T., Kiehl, J. (2009): Earth's Global Energy Budget. Bulletin of the American Meteorological Society, 90(3), 311-324.Link Trenberth et al. (2009): https://journals.ametsoc.org/view/journals/bams/90/3/2008bams2634.1.xml

  1. Der Versuch der Uminterpretation von Satellitendaten (Skeptische Blogs vs. Harries et al. 2001 / Chen et al. 2007)
Die skeptische Behauptung: In einigen Beitragsreihen klimaskeptischer Zirkel wird behauptet, dass die von Harries gemessene Verringerung der Abstrahlung ins Weltall nicht auf CO2, sondern auf Veränderungen der Bewölkung oder der Ozonkonzentration zurückzuführen sei.

Die Widerlegung: Die Messungen wurden über Jahrzehnte hinweg mit hochauflösenden Spektrometern auf verschiedenen Satelliten (IRIS, IMG, AIRS) wiederholt. Forscher wie Chen et al. (2007) konnten die Effekte von Wolken und Ozon durch spektrale Zerlegung mathematisch isolieren. Die Daten zeigen eindeutig, dass der Abstrahlungsrückgang exakt in den spezifischen Absorptionsfrequenzen von CO2, CH4 und CFCs stattfindet.

Quellen:Harries, J. E. et al. (2001): Increases in greenhouse forced radiative forcing submitted by space-borne spectroscopy. Nature, 410, 355-357.Chen, H. et al. (2007): Spectral signatures of climate change in the AIRS data. Proceedings of the SPIE.Link Chen et al. (2007): https://www.researchgate.net/publication/252431792_Spectral_signatures_of_climate_change_in_the_AIRS_data


Wie wir hier schon festgestellt haben, habe ich bei der mittleren Reife so semi aufgepasst, aber das von der KI genannte ist für mich schlüssig. Muss nicht für jeden schlüssig sein, für mich ergibt das Sinn.


Wenn du dir das nun alles zu Gemüte geführt hast und dann ein paar Tage drüber nachdenkst und trotzdem zu dem Schluss kommst das stimmt hier alles nicht. Dann würde ich dich doch bitten mehr vernünftige Quellen an den Tag zubringen die deine Theorie stützen. Gerne KI Quellen, macht es wesentlich einfacher sich mit diesen hochkomplexen, teils englischsprachigen Wissenschaftstexten auseinander zusetzen, grad weil man ja nur durchschnittlich bei der mittleren Reife war
 
Hast du deine eigenen Quellen mal kritisch hinterfragt oder die eigene Meinung mal kritisch hinterfragt?


Heutzutage mit KI noch viel viel einfacher:

Einfach fragen warum die von dir zitierte Quelle nichts mit dem Klimawandel zutun hat und die Antwort ist:



Die Kernthese von Ullmann und Bülow – dass CO2 wegen seiner geringen Wärmekapazität Cp und geringen Konzentration physikalisch kein wesentlicher Treiber des Klimas sein könne – beruht auf einem Denkfehler: Der Treibhauseffekt funktioniert nicht durch das Speichern von Wärme im Gasmolekül, sondern durch die Absorptions- und Abstrahleigenschaften im Infrarotbereich.

Die 3 Säulen der physikalischen Widerlegung:

  1. Optische Dicke statt Gasmenge: Auch ein Hauch von Farbstoff macht klares Wasser dunkel. Genauso reichen bereits geringe Spuren von CO2 aus, um die Erdatmosphäre für Infrarotstrahlung bei bestimmten Wellenlängen (ca. 15 µm) optisch undurchlässig zu machen.
  2. Strahlungsbilanz in der Höhe: Entscheidend ist nicht die Erdoberfläche allein. Je mehr CO2 in der Luft ist, desto höher verschiebt sich die Schicht, aus der Wärme in den Weltraum entweichen kann – und da es weiter oben kälter ist, wird weniger Energie abgestrahlt. Die Wärme staut sich darunter an.
  3. Erwärmung unten, Abkühlung oben: Würde die Erwärmung rein auf Wärmekapazitäten beruhen, müsste sich die gesamte Atmosphäre gleichmäßig erwärmen. Satelliten messen jedoch eine Erwärmung der unteren Atmosphäre (Troposphäre) und eine gleichzeitige Abkühlung der oberen Schicht (Stratosphäre). Das ist der unumstößliche Fingerabdruck der Infrarot-Blockade durch Treibhausgase.
Quellen die das belegen bzw. widerlegen

Klick Mich!

Klick Mich!

Klick Mich!

Klick Mich!


Einwurf von mir: Ja aber, Mama die mobben mich im Internet ich habe doch auch sonst alles richtig gemacht??

Frage an die KI:
Lassen wir die physikalischen Prozesse mal weg, ist die Studie ansonsten fehlerfrei?




Nein, die Studie von Ullmann und Bülow ist auch abseits ihres Hauptschlusses physikalisch und methodisch nicht korrekt.

Das Papier enthält grundlegende physikalische Fehlschlüsse, die das gesamte Argument entkräften:

  1. Falsches Verständnis von Spektroskopie und Quantenmechanik
Die Autoren beschreiben Treibhausgase als bloße Wandler (Converter), die Wärme und Infrarot-Photonen reversibel ineinander umwandeln und dadurch Strahlung lediglich verzögern oder dämpfen.

Der Fehler: Das ignoriert die Richtungsabhängigkeit (Isotropie) der Emission. Wenn ein CO2-Molekül ein von der Erde aufsteigendes Infrarot-Photon absorbiert, emittiert es dieses nach dem Zufallsprinzip in alle Richtungen – also auch zurück zur Erdoberfläche. Das ist keine bloße Verzögerung, sondern führt netto dazu, dass ständig Energie im System Erdoberfläche-Troposphäre verbleibt, anstatt direkt in den Weltraum zu entweichen.

  1. Fehlende Berücksichtigung des Strahlungsgleichgewichts
Die Autoren stellen Rechnungen an, die im Wesentlichen auf statischen Gasdaten am Erdboden basieren.

Der Fehler: Atmosphärenphysik lässt sich nicht lokal am Erdboden betrachten. Die Erde als Ganzes muss im thermischen Gleichgewicht mit dem Weltall stehen (Einstrahlung = Ausstrahlung). Entscheidend ist die effektive Abstrahlungshöhe (Emission Level). Wenn durch mehr CO2 die optische Dicke der Atmosphäre steigt, wandert diese Abstrahlungsschicht in höhere, kältere Atmosphärenschichten. Da kältere Schichten weniger Energie abstrahlen (Stefan-Boltzmann-Gesetz), staut sich die Energie in den Schichten darunter auf. Dieser physikalische Hauptmechanismus wird im Paper vollständig ignoriert.

  1. Statische Thermodynamik statt dynamischem Klimasystem
Die Arbeit versucht, das Verhalten der Atmosphäre rein über klassische Stoffdaten (wie die molare Wärmekapazität Cp) abzuleiten.

Der Fehler: Die Erdatmosphäre ist kein abgeschlossenes, ruhendes Thermodynamik-Laborgefäß. Sie ist ein offenes, hochdynamisches System mit Konvektion (Luftbewegung), Phasenübergängen (Verdunstung und Kondensation von Wasser) und kontinuierlichem Energiedurchfluss von der Sonne zum Weltall. Eine rein statische Betrachtung von Cp-Werten ist schlicht die falsche physikalische Methode zur Beschreibung des Erdklimas.

  1. Methodischer Mangel (Kein wissenschaftliches Peer-Review)
Das Dokument ist in Leibniz Online erschienen – einem vereinsinternen Publikationsorgan. Es hat kein unabhängiges, anonymes Peer-Review-Verfahren durch Klimaphysiker oder Meteorologen durchlaufen. In etablierten international begutachteten Fachzeitschriften für Atmosphärenphysik wäre die Arbeit wegen der Auslassung grundlegender Strahlungstransport-Gleichungen nicht zur Veröffentlichung angenommen worden.


Ja aber KI, ich finde das gar nicht in der Studie, bitte bitte zeig es mir!

Die Stellen aus dem Papier von Ullmann und Bülow (2023), auf die sich die Kritikpunkte beziehen:

  1. Falsches Verständnis von Spektroskopie / "Wandler"-Konzept (S. 3, Abschnitt 2)
Zitat aus der Studie: "Sie (Treibhausgase) sind reversibel arbeitende 'Wandler' zwischen Wärme (kinetischer Energie der Zufallsbewegung aller Gasmoleküle) und IR-Photonen der Einstrahlung der Sonne und Rückstrahlung der Erde."

Auswertung: Hier definieren die Autoren Treibhausgase als reine Wandler, die Strahlung nur puffern oder verzögern. Sie vernachlässigen dabei, dass die emittierte Infrarotstrahlung isotrop (in alle Richtungen, also zu 50 % zurück zum Erdboden) abgegeben wird. Dadurch entsteht der Netto-Wärmestau am Boden, den das Modell der Autoren ausblendet.

  1. Fehlende Berücksichtigung des Strahlungsgleichgewichts und Ausblendung der Atmosphärenhöhe (S. 3–4, Abschnitte 2 und 3)
Zitat aus der Studie: "Die in der Fachliteratur anzutreffenden Erklärungen der Klimawirksamkeit von Treibhausgasen stützen sich im Wesentlichen auf Strahlungsbilanzen... Sie lassen die Frage nach der thermischen Wirkung der im Gasraum absorbierten Photonen unbeantwortet."

Auswertung: Die Autoren behaupten, bisherige Modelle würden die thermische Wirkung im Gasraum ignorieren. Tatsächlich ist es umgekehrt: Ullmann und Bülow betrachten nur die lokale Wechselwirkung am Boden und ignorieren die vertikale Schichtung der Atmosphäre. Das fundamentale Prinzip, dass der Treibhauseffekt über die Anhebung des effektiven Abstrahlungsniveaus in kältere Höhenschichten funktioniert, wird im gesamten Text an keiner Stelle berücksichtigt.

  1. Reduktion auf statische Stoffdaten / Wärmekapazität Cp (S. 4–5, Tabelle 1 und Abschnitt 4)
Zitat aus der Studie: "Die molaren Wärmekapazitäten Cp der Hauptkomponenten der Luft N2 und O2 sowie von CO2 unterscheiden sich nur wenig... Wegen des geringen Gehaltes von CO2 in der Luft ist sein Beitrag zur Wärmekapazität der Luft vernachlässigbar."

Auswertung: Hier wird der Kernfehler der Studie deutlich. Die Autoren stellen die molare Wärmekapazität (Cp) in Tabelle 1 gegenüber und schließen daraus direkt auf die fehlende Klimawirksamkeit. Damit wenden sie Methoden einer statischen Behälter-Thermodynamik auf ein offenes, durch Strahlung angetriebenes Klimasystem an.

  1. Fazit der Autoren (S. 6, Zusammenfassung)
Zitat aus der Studie: "Eine klimaschädigende Wirkung von Kohlenstoffdioxid kann aus den thermischen Eigenschaften von CO2 nicht abgeleitet werden."

Auswertung: Dieser Schlusssatz fasst die Fehlannahme zusammen: Da aus den rein thermischen Stoffdaten (Cp) keine Erwärmung folgt, schließen die Autoren fälschlicherweise, dass CO2 generell keine Wirkung hat – obwohl die Wirkung auf Quanteneffekten bei der Absorptionsspektroskopie beruht, nicht auf den klassischen Stoffdaten von Cp.

Ja aber KI, gibt es Quellen die meine Quellen widerlegen?

Es gibt in der internationalen Fachliteratur keine wissenschaftlich anerkannten Peer-Review-Studien, die die empirischen Messungen und die physikalischen Grundlagen der CO2-Wirkung widerlegen.

Es existieren jedoch skeptische Arbeiten und historische Experimente, die versuchten, einzelne Aspekte anzuzweifeln. Diese Arbeiten wurden in der Wissenschaft eingehend analysiert und widerlegt.

Die drei bekanntesten skeptischen Ansätze, ihre Vertreter und die dazugehörigen Gegenbelege:

  1. Das Sättigungs-Argument (Ångström 1900 vs. Plass 1956)
Die skeptische Behauptung: Knut Ångström führte 1900 Experimente in Absorptionsröhren durch. Er behauptete, dass die Luft bereits so viel CO2 enthalte, dass die Infrarotstrahlung in den relevanten Frequenzbereichen vollständig absorbiert sei. Mehr CO2 könne daher physikalisch keine Erwärmung mehr bewirken.

Die Widerlegung: Ångströms Versuch fand bei viel zu hohem Druck (Laborbedingungen am Boden) statt, wodurch die Absorptionslinien künstlich verbreitert wurden. Zudem vernachlässigte er die höheren Atmosphärenschichten. Gilbert Plass zeigte 1956, dass in den dünnen und kalten oberen Atmosphärenschichten keine Sättigung vorliegt. Mit steigender CO2-Konzentration schärfen sich die Ränder der Absorptionsbanden und die Abstrahlungsschicht rückt nach oben.

Quellen:Ångström, K. (1900): Ueber die Bedeutung des Wasserdampfes und der Kohlensäure bei der Absorption der Erdatmosphäre. Annalen der Physik, 308(12), 720-732.Widerlegt durch: Plass, G. N. (1956): The Carbon Dioxide Theory of Climatic Change. Tellus, 8(2), 140-154.Link Plass (1956): https://scispace.com/pdf/the-carbon-dioxide-theory-of-climate-change-emergence-3qae9mv8db.pdf

  1. Das Wasserdampf-Dominanz-Argument (Miskolczi 2007 vs. Trenberth et al. 2009)
Die skeptische Behauptung: Ferenc Miskolczi veröffentlichte 2007 eine Arbeit, in der er behauptete, dass das Treibhausgas Wasserdampf die Wirkung von CO2 vollständig überlagere und die Atmosphäre ein konstantes Strahlungsgleichgewicht beibehalte, sodass zusätzliches CO2 keine Auswirkung habe.

Die Widerlegung: Miskolczis Veröffentlichung nutzte stark vereinfachte Randbedingungen und Annahmen (unter anderem eine unendliche optische Dicke der Atmosphäre), die den Gesetzen der Spektroskopie widersprechen. Etablierte Arbeiten zur Energiebilanz (z. B. Trenberth et al. 2009) sowie spektroskopische Messungen zeigten, dass Wasserdampf CO2 im Infrarot-Bereich bei ca. 15 µm nicht vollständig überdeckt. Vielmehr wirkt CO2 als primärer Verstärker, da höhere Temperaturen durch CO2 erst dazu führen, dass mehr Wasserdampf in der Luft verbleiben kann.

Quellen:Miskolczi, F. M. (2007): Greenhouse effect in semi-transparent planetary atmospheres. Quarterly Journal of Hungarian Meteorological Service, 111(1), 1-40.Widerlegt durch: Trenberth, K. E., Fasullo, J. T., Kiehl, J. (2009): Earth's Global Energy Budget. Bulletin of the American Meteorological Society, 90(3), 311-324.Link Trenberth et al. (2009): https://journals.ametsoc.org/view/journals/bams/90/3/2008bams2634.1.xml

  1. Der Versuch der Uminterpretation von Satellitendaten (Skeptische Blogs vs. Harries et al. 2001 / Chen et al. 2007)
Die skeptische Behauptung: In einigen Beitragsreihen klimaskeptischer Zirkel wird behauptet, dass die von Harries gemessene Verringerung der Abstrahlung ins Weltall nicht auf CO2, sondern auf Veränderungen der Bewölkung oder der Ozonkonzentration zurückzuführen sei.

Die Widerlegung: Die Messungen wurden über Jahrzehnte hinweg mit hochauflösenden Spektrometern auf verschiedenen Satelliten (IRIS, IMG, AIRS) wiederholt. Forscher wie Chen et al. (2007) konnten die Effekte von Wolken und Ozon durch spektrale Zerlegung mathematisch isolieren. Die Daten zeigen eindeutig, dass der Abstrahlungsrückgang exakt in den spezifischen Absorptionsfrequenzen von CO2, CH4 und CFCs stattfindet.

Quellen:Harries, J. E. et al. (2001): Increases in greenhouse forced radiative forcing submitted by space-borne spectroscopy. Nature, 410, 355-357.Chen, H. et al. (2007): Spectral signatures of climate change in the AIRS data. Proceedings of the SPIE.Link Chen et al. (2007): https://www.researchgate.net/publication/252431792_Spectral_signatures_of_climate_change_in_the_AIRS_data


Wie wir hier schon festgestellt haben, habe ich bei der mittleren Reife so semi aufgepasst, aber das von der KI genannte ist für mich schlüssig. Muss nicht für jeden schlüssig sein, für mich ergibt das Sinn.


Wenn du dir das nun alles zu Gemüte geführt hast und dann ein paar Tage drüber nachdenkst und trotzdem zu dem Schluss kommst das stimmt hier alles nicht. Dann würde ich dich doch bitten mehr vernünftige Quellen an den Tag zubringen die deine Theorie stützen. Gerne KI Quellen, macht es wesentlich einfacher sich mit diesen hochkomplexen, teils englischsprachigen Wissenschaftstexten auseinander zusetzen, grad weil man ja nur durchschnittlich bei der mittleren Reife war

Nein, Künstliche Intelligenz (KI) arbeitet nicht fehlerfrei.
Obwohl moderne KI-Systeme beeindruckende Ergebnisse liefern, sind sie grundsätzlich fehleranfällig.

Warum KI Fehler macht
    • Halluzinationen: KI-Modelle erfinden plausible, aber völlig falsche Fakten.
    • Fehlerhafte Daten: Schlechtes oder veraltetes Trainingsmaterial führt zu falschen Ergebnissen.
    • Voreingenommenheit (Bias): KI übernimmt menschliche Vorurteile aus ihren Daten.
    • Mangelndes Verständnis: KI versteht keine Logik, sondern berechnet nur Wahrscheinlichkeiten.
    • Kontextverlust: Lange oder komplexe Zusammenhänge werden oft falsch verknüpft.

Typische Anwendungsbereiche und Risiken
    • Texte: Grammatikalisch perfekt, inhaltlich aber oft ungenau.
    • Programmierung: Code enthält häufig subtile Sicherheitslücken.
    • Bilder: Logikfehler bei Details wie Fingern oder Texturen.
    • Medizin & Recht: Fehlinterpretationen können hier schwerwiegende Folgen haben.
Menschliche Kontrolle (Human in the Loop) bleibt daher bei jeder KI-Nutzung unerlässlich.

Ich glaube, ich habe damit alles gesagt, was deine "KI" Indoktrinierung beinhaltet. Selbst KI sagt, KI arbeitet nicht fehlerfrei :D Aber glaub ruhig den Bullshit, den du dir selbst zusammenreimst. P.S. überprüfe mal die Sponsoren deiner Quellen, you know, what i mean ;)
 
Nein, Künstliche Intelligenz (KI) arbeitet nicht fehlerfrei.
Obwohl moderne KI-Systeme beeindruckende Ergebnisse liefern, sind sie grundsätzlich fehleranfällig.

Warum KI Fehler macht
    • Halluzinationen: KI-Modelle erfinden plausible, aber völlig falsche Fakten.
    • Fehlerhafte Daten: Schlechtes oder veraltetes Trainingsmaterial führt zu falschen Ergebnissen.
    • Voreingenommenheit (Bias): KI übernimmt menschliche Vorurteile aus ihren Daten.
    • Mangelndes Verständnis: KI versteht keine Logik, sondern berechnet nur Wahrscheinlichkeiten.
    • Kontextverlust: Lange oder komplexe Zusammenhänge werden oft falsch verknüpft.

Typische Anwendungsbereiche und Risiken
    • Texte: Grammatikalisch perfekt, inhaltlich aber oft ungenau.
    • Programmierung: Code enthält häufig subtile Sicherheitslücken.
    • Bilder: Logikfehler bei Details wie Fingern oder Texturen.
    • Medizin & Recht: Fehlinterpretationen können hier schwerwiegende Folgen haben.
Menschliche Kontrolle (Human in the Loop) bleibt daher bei jeder KI-Nutzung unerlässlich.

Ich glaube, ich habe damit alles gesagt, was deine "KI" Indoktrinierung beinhaltet. Selbst KI sagt, KI arbeitet nicht fehlerfrei :D Aber glaub ruhig den Bullshit, den du dir selbst zusammenreimst. P.S. überprüfe mal die Sponsoren deiner Quellen, you know, what i mean ;)

Sieh es doch endlich mal ein, dass dieses Dokument von dir einfach Quatsch ist und nichts mit seriöser wissenschaftlicher Arbeit zu tun hat. Glaub es halt, wenn es dir hilft, aber anonsten hat es keinen weiteren Wert.
So viele Fehler wie die Autoren, kann selbst eine KI nur schwer machen.
 
Ich glaube, ich habe damit alles gesagt, was deine "KI" Indoktrinierung beinhaltet. Selbst KI sagt, KI arbeitet nicht fehlerfrei :D Aber glaub ruhig den Bullshit, den du dir selbst zusammenreimst. P.S. überprüfe mal die Sponsoren deiner Quellen, you know, what i mean ;)
Das ist wohl ein Paradebeispiel von Whataboutism, einfach die Fakten ignorieren und über irgendetwas anderes schwadronieren. Wenn du noch weiterhin sachdienliche Fakten liefern kannst die deine These stützen bitte her damit.
 
Das ist wohl ein Paradebeispiel von Whataboutism, einfach die Fakten ignorieren und über irgendetwas anderes schwadronieren. Wenn du noch weiterhin sachdienliche Fakten liefern kannst die deine These stützen bitte her damit.
Hä? Ich hab dir gerade eine Antwort aus DEINER EIGENEN Quelle übermittelt :rotfll:
 
Hä? Ich hab dir gerade eine Antwort aus DEINER EIGENEN Quelle übermittelt :rotfll:
Du bist aber mal wieder nicht beim Thema geblieben. Du versuchst nicht mal das Papier zu verteidigen, du versuchst nur andere zu diskreditieren und wenn es KI ist.
So wie KIn Fehler machen, machen auch Menschen Fehler und die Autoren des Papiers haben sehr viele Fehler gemacht
 
Ja, so hab ich das auch empfunden. Sowas häuft sich hier leider in letzter Zeit, kaum zu glauben das es Leute gibt die sich ständig nur damit beschäftigen rumzugockeln.

Egal, schnell raus hier.
 
Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.
Ne, lass mich nur nicht mit Blödsinn vollpumpen. Aber wenn du daran glaubst, wandere lieber nach Norwegen aus. Sonst tauchst du als Hitzetoter noch in der Statistik auf. Der nächste Sommer, plus Hitze kommt bestimmt und ist äußerst gefährlich. Da kann man nur schon im Frühjahr vor warnen.
 
Ne, lass mich nur nicht mit Blödsinn vollpumpen.

Ich verstehe jetzt ehrlich gesagt nicht warum du das Thema, scheinbar ohne mal nach zu denken, als Blödsinn vom Tisch wischen willst.
Als ich zuletzt in Griechenland war, hatte eigentlich jedes Haus ein oder mehrere Luft-Luft-Wärmepumpen am Haus hängen (aka Klimaanlage) und in Spanien wird das sicher nicht anders aussehen. Hier haben das die wenigsten Krankenhäuser und Altenheime, von Privathaushalten mal ganz abgesehen.
Ein normaler Mensch hat eine Körpertemperatur von rund 37°C und eine Hauttemperatur von 33°C. Also ab 33°C Außentemperatur muss der Körper aktiv gekühlt werden. Und bei 40-42°C wird das bestimmt sehr anstrengend, selbst für einen gesunden Körper. Natürlich steht auf einem Totenschein als Ursache nicht Hitze, sondern Herz-Kreislauf-Versagen oder sowas. Am Ende ist der Grund des Versagens dann aber halt in einigen Fällen die Hitze. Aber wenn in Hitzefällen solche Todesursachen, die im Zusammenhang damit stehen, signifikant auftreten, dann kann man schon von Hitzetoten sprechen.
 
Zurück
Oben Unten