Das ist eigentlich ein Rezept von Johann Lafer, ich habe es aber mit der Zeit nach meinem Geschmack umgebaut:
Die Mengen sind für ca. 4 Personen
- 1 ca. 1cm dicke Scheibe Knollensellerie
- 2 Schalotten
- 2 Stücke Lachsfilet
- 6 Scheiben Seehecht
- 1 gehäuften TL Fenchelsaat
- 3 Lorbeerblätter
- 3 Knoblauchzehen
- Olivenöl
- Salz
- weißer Pfeffer
- 3 Rosmarinzweige
- Strauß Thymianzweige
- 400 ml Fischfond
- 200 ml Wasser
- 200 ml Säurehaltigen Weißwein (Riesling, Chardonnay)
- 50 ml Noilly Prat
- 6 kleine, aromatische Tomaten
Schalotten und Knollensellerie in feine Scheiben und feine Streifen schneiden. Einige Minuten in Olivenöl andünsten. Fenchelsaat dazu geben und eine kurze Zeit anrösten.
Anschließend mit Noilly Prat und dem Weißweiin ablöschen und den Alkohol kurz verkochen lassen (bis der aufsteigende Dampf nicht mehr nach Alkohol riecht).
Lorbeerblätter, sowie das Bouqet Garni beigeben und mit Fischfond und Wasser aufgießen.
Kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen.
Den Fisch in kleine Stücke schneiden. Beim Hecht geht das im halbgefrorenen Zustand besser und schneller.
(mir ist schon bewusst, dass eine "echte Bouliabaisse" über 7 verschiede Mittelmeerfische hat. Wenn man die besorgen will oder kann gut, wenn nicht muss man halt auf hier verfügbare Seefische zurückgreifen. Da es bei uns oft Abends Bouliabaisse gibt, verwende ich immer TK Lachsfilet und Seehecht.)
Die Knoblauchzehen entkeimen, halbieren und in feine Scheiben schneiden.
Die Suppe noch einmal kurz aufkochen und auf kleine Flamme stellen. Anschließend den ganz aufgetauten Fisch und die Knoblauchscheiben hineingeben und bei geringer Temperatur ca. 10 Minuten garziehen lassen. Nicht zuviel Hitze, damit das Eiweiß nicht denaturiert.
Die kleinen Tomaten vierteln und in die Suppe geben.
Anschließend mit Salz und frisch gemahlenen weißen Pfeffer abschmecken.
Die Bouliabaisse gewinnt mit zunehmender Zeit enorm an Geschmack. Stehen lassen zum Durchziehen wäre gut.
Dazu einen schönen Weißwein und Baguette mit Rouille!
Inzwischen lasse ich den Lauch weg (auf den Bildern), den braucht es nicht und den Staudensellerie ersetze ich durch Knollensellerie, wenn ich welchen da habe. Eventuell stimmen die Bilder nicht exakt mit meinem Rezept überein, da die Bilder zu einem früheren Rezeptstadium entstanden sind.
Guten Appetit!
Die Mengen sind für ca. 4 Personen
- 1 ca. 1cm dicke Scheibe Knollensellerie
- 2 Schalotten
- 2 Stücke Lachsfilet
- 6 Scheiben Seehecht
- 1 gehäuften TL Fenchelsaat
- 3 Lorbeerblätter
- 3 Knoblauchzehen
- Olivenöl
- Salz
- weißer Pfeffer
- 3 Rosmarinzweige
- Strauß Thymianzweige
- 400 ml Fischfond
- 200 ml Wasser
- 200 ml Säurehaltigen Weißwein (Riesling, Chardonnay)
- 50 ml Noilly Prat
- 6 kleine, aromatische Tomaten
Schalotten und Knollensellerie in feine Scheiben und feine Streifen schneiden. Einige Minuten in Olivenöl andünsten. Fenchelsaat dazu geben und eine kurze Zeit anrösten.
Anschließend mit Noilly Prat und dem Weißweiin ablöschen und den Alkohol kurz verkochen lassen (bis der aufsteigende Dampf nicht mehr nach Alkohol riecht).
Lorbeerblätter, sowie das Bouqet Garni beigeben und mit Fischfond und Wasser aufgießen.
Kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen.
Den Fisch in kleine Stücke schneiden. Beim Hecht geht das im halbgefrorenen Zustand besser und schneller.
(mir ist schon bewusst, dass eine "echte Bouliabaisse" über 7 verschiede Mittelmeerfische hat. Wenn man die besorgen will oder kann gut, wenn nicht muss man halt auf hier verfügbare Seefische zurückgreifen. Da es bei uns oft Abends Bouliabaisse gibt, verwende ich immer TK Lachsfilet und Seehecht.)
Die Knoblauchzehen entkeimen, halbieren und in feine Scheiben schneiden.
Die Suppe noch einmal kurz aufkochen und auf kleine Flamme stellen. Anschließend den ganz aufgetauten Fisch und die Knoblauchscheiben hineingeben und bei geringer Temperatur ca. 10 Minuten garziehen lassen. Nicht zuviel Hitze, damit das Eiweiß nicht denaturiert.
Die kleinen Tomaten vierteln und in die Suppe geben.
Anschließend mit Salz und frisch gemahlenen weißen Pfeffer abschmecken.
Die Bouliabaisse gewinnt mit zunehmender Zeit enorm an Geschmack. Stehen lassen zum Durchziehen wäre gut.
Dazu einen schönen Weißwein und Baguette mit Rouille!
Inzwischen lasse ich den Lauch weg (auf den Bildern), den braucht es nicht und den Staudensellerie ersetze ich durch Knollensellerie, wenn ich welchen da habe. Eventuell stimmen die Bilder nicht exakt mit meinem Rezept überein, da die Bilder zu einem früheren Rezeptstadium entstanden sind.
Guten Appetit!
Anhänge
-
IMG_3356.JPG101,6 KB · Aufrufe: 892 -
IMG_3369.JPG110,7 KB · Aufrufe: 760 -
IMG_3368.JPG122,9 KB · Aufrufe: 788 -
IMG_3367.JPG35 KB · Aufrufe: 774 -
IMG_3365.JPG80,2 KB · Aufrufe: 806 -
IMG_3364.JPG104,1 KB · Aufrufe: 778 -
IMG_3363.JPG54,6 KB · Aufrufe: 784 -
IMG_3362.JPG73,3 KB · Aufrufe: 780 -
IMG_3361.JPG36,4 KB · Aufrufe: 812 -
IMG_3359.JPG58,8 KB · Aufrufe: 828 -
IMG_3378.JPG56,6 KB · Aufrufe: 760 -
IMG_3377.JPG48,9 KB · Aufrufe: 760 -
IMG_3375.JPG91,3 KB · Aufrufe: 742 -
IMG_3373.JPG104,8 KB · Aufrufe: 768 -
IMG_3372.JPG134 KB · Aufrufe: 777 -
IMG_3371.JPG130,7 KB · Aufrufe: 755 -
IMG_3370.JPG126,2 KB · Aufrufe: 808


<-- Whitewine to the fish
?