Vorgestern habe ich ein paar Heringe gebraten und eingelegt. Heute gab's die mit Labskaus.
Zunächst aus Wasser, Apfelessig und Gewürzen den Einlegesud kochen. Zum Schluss komen "ein paar" Zwiebelringe dazu.
Die Heringe mit Pfeffer und Salz würzen, mit Mehl bestäuben und in Butterschmalz braten. Anschließend kommen sie mit dem Sud in eine große Schüssel.
...also die meisten jedenfalls. Einer musste für die Qualitätskontrolle geopfert werden.
Nun musste ich schon eine beinahe unmenschliche Menge an Willenkraft aufbringen, um da nicht noch den einen oder anderen Hering zu probieren. Alleine schon aus wissenschaftlicher Sicht wäre das ja eigentlich auch die gebotene Vorgensweise gewesen. Sonderlich repräsentativ ist so eine kleine Stichprobe mit nur einem untersuchten Element jedenfalls nicht. Irgendwie habe ich mich dann aber doch gegen die Wisenschaft entschieden und die anderen Heringe haben tatsächlich bis heute überlebt.
Über die Frage, welche Zutaten nun in und neben ein Labskaus gehören, lassen sich Glaubenkriege führen. Bei mir kommt rote Bete rein und oftmals auch zusätzlich daneben. Gewürzgurken kommen ebenfalls ins Labskaus und auch daneben. Fisch kommt nicht rein, sondern immer nur daneben. Außerdem kommen Zwiebeln und Rindfleisch immer rein, aber nicht daneben; entweder wie hier in den einfachen variante in Form von Corned Beef oder in der aufwendigen Variante mit "echtem Fleisch".
Das kann man natürlich auch anders machen, aber dann macht man das halt falsch.
Also erstmal Zwiebel anschwitzen, rote Bete, Gewürzgurken und Corned Beef dazu und den Matsch dann mit Kartoffeln gründlich verstampfen. Über die Konsitenz kann man hier nun auch wieder streiten. Manche machen das fast flüssig, ich mag es lieber fester und etwas stückig.
Auf das Labskaus kam dann noch ein Spiegelei. Daneben legen kann man das zur Not meinetwegen auch, aber bitte nicht direkt darein. Und die Heringe gab es natürlich auch noch.
Immer wieder lecker.
Zunächst aus Wasser, Apfelessig und Gewürzen den Einlegesud kochen. Zum Schluss komen "ein paar" Zwiebelringe dazu.
Die Heringe mit Pfeffer und Salz würzen, mit Mehl bestäuben und in Butterschmalz braten. Anschließend kommen sie mit dem Sud in eine große Schüssel.
...also die meisten jedenfalls. Einer musste für die Qualitätskontrolle geopfert werden.
Nun musste ich schon eine beinahe unmenschliche Menge an Willenkraft aufbringen, um da nicht noch den einen oder anderen Hering zu probieren. Alleine schon aus wissenschaftlicher Sicht wäre das ja eigentlich auch die gebotene Vorgensweise gewesen. Sonderlich repräsentativ ist so eine kleine Stichprobe mit nur einem untersuchten Element jedenfalls nicht. Irgendwie habe ich mich dann aber doch gegen die Wisenschaft entschieden und die anderen Heringe haben tatsächlich bis heute überlebt.
Über die Frage, welche Zutaten nun in und neben ein Labskaus gehören, lassen sich Glaubenkriege führen. Bei mir kommt rote Bete rein und oftmals auch zusätzlich daneben. Gewürzgurken kommen ebenfalls ins Labskaus und auch daneben. Fisch kommt nicht rein, sondern immer nur daneben. Außerdem kommen Zwiebeln und Rindfleisch immer rein, aber nicht daneben; entweder wie hier in den einfachen variante in Form von Corned Beef oder in der aufwendigen Variante mit "echtem Fleisch".
Das kann man natürlich auch anders machen, aber dann macht man das halt falsch.
Also erstmal Zwiebel anschwitzen, rote Bete, Gewürzgurken und Corned Beef dazu und den Matsch dann mit Kartoffeln gründlich verstampfen. Über die Konsitenz kann man hier nun auch wieder streiten. Manche machen das fast flüssig, ich mag es lieber fester und etwas stückig.
Auf das Labskaus kam dann noch ein Spiegelei. Daneben legen kann man das zur Not meinetwegen auch, aber bitte nicht direkt darein. Und die Heringe gab es natürlich auch noch.
Immer wieder lecker.




Klasse.