Ok, ja.
"Burger" ist für eine Bratlsemmel vielleicht übertrieben.
Aber es ist ja auch ein Burgerbun, wo das Bratl drin ist, also erlaubt mir die Übertreibung
Mein Papa hat sich ein Bratl gewünscht und als braver Sohn macht man das dann auch. Und zwar sehr gerne!
Bei uns wird dafür ausgelöstes Bauchfleisch verwendet. Zuerst werden ein paar Knoblauchzehen zerdrückt und kleingeschnitten, mit etwas Wasser aufgegossen und gemeinsam mit dem Bratl für ein paar Stunden eingetütet.
Dann den Bauch trocknen, den Sud in einen Bräter kippen und den Braten schröpfen.
Gut mit Gewürzmischung (Salz, Kümmel, Liebstöckl, Pfeffer) einreiben und bei 160° Ober/Unterhitze im Rohr auf gut 70° KT gebraten. Ein paar grob geschnittene Zwiebeln dazu, damit die "Bratlfettn" im Glas danach auch gut schmeckt...
Dann den Braten raus und den Ofen auf volle Hitze aufdrehen und aufknuspern.
Ich hab da das erste Mal im "guten" Ofen meiner Frau gearbeitet und da geht bei Vollgas die Grillstufe automatisch an - ziemlich zu starke Bräunung war die Folge und ich musste das Aufknuspern frühzeitig abbrechen. Ich hab die ganz "letscherten" Stellen mit dem Creme-Brulee Brenner nachgearbeitet, beim nächsten Mal weiß ichs...
Die Buns sind nach dem bekannten Rezept von @schmock, nur hab ich den Vorteig durch den Weizensauerteig, der beim Füttern übrigbleibt ersetzt. Das hebt die Buns nochmal eine Stufe höher - probiert das mal aus, wenn ihr auch solche "Reste" bei Sauerteig produziert. Einfach frisch aus dem Kühlschrank verwenden.
Und wie kann so ein Burger anders heißen als "The Austrian"! Beim nächsten Mal kommt noch frischer Kren drauf und vielleicht probier ich auch Krautsalat.
Ja, und der Rest war Genuss:
"Burger" ist für eine Bratlsemmel vielleicht übertrieben.
Aber es ist ja auch ein Burgerbun, wo das Bratl drin ist, also erlaubt mir die Übertreibung
Mein Papa hat sich ein Bratl gewünscht und als braver Sohn macht man das dann auch. Und zwar sehr gerne!
Bei uns wird dafür ausgelöstes Bauchfleisch verwendet. Zuerst werden ein paar Knoblauchzehen zerdrückt und kleingeschnitten, mit etwas Wasser aufgegossen und gemeinsam mit dem Bratl für ein paar Stunden eingetütet.
Dann den Bauch trocknen, den Sud in einen Bräter kippen und den Braten schröpfen.
Gut mit Gewürzmischung (Salz, Kümmel, Liebstöckl, Pfeffer) einreiben und bei 160° Ober/Unterhitze im Rohr auf gut 70° KT gebraten. Ein paar grob geschnittene Zwiebeln dazu, damit die "Bratlfettn" im Glas danach auch gut schmeckt...
Dann den Braten raus und den Ofen auf volle Hitze aufdrehen und aufknuspern.
Ich hab da das erste Mal im "guten" Ofen meiner Frau gearbeitet und da geht bei Vollgas die Grillstufe automatisch an - ziemlich zu starke Bräunung war die Folge und ich musste das Aufknuspern frühzeitig abbrechen. Ich hab die ganz "letscherten" Stellen mit dem Creme-Brulee Brenner nachgearbeitet, beim nächsten Mal weiß ichs...
Die Buns sind nach dem bekannten Rezept von @schmock, nur hab ich den Vorteig durch den Weizensauerteig, der beim Füttern übrigbleibt ersetzt. Das hebt die Buns nochmal eine Stufe höher - probiert das mal aus, wenn ihr auch solche "Reste" bei Sauerteig produziert. Einfach frisch aus dem Kühlschrank verwenden.
Und wie kann so ein Burger anders heißen als "The Austrian"! Beim nächsten Mal kommt noch frischer Kren drauf und vielleicht probier ich auch Krautsalat.
Ja, und der Rest war Genuss:





