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Brötchen gebacken (mit Poolish)

nstyles

Grillkaiser
10+ Jahre im GSV
Hallo Grill- und Backsportfreunde,

zu Muttertag habe ich die Mutter meines Wukis mit selbstgemachten Brötchen überrascht. Den Vorteig (Poolish) habe ich bereits gestern abend gemacht und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

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Nachdem ich dann heute morgen um 6:00 Uhr den Hozbackofen (von Häussler) angeheizt habe wurde anschließend der Teig hergestellt. Gegen 8:30 Uhr war der Backofen heiß, ausgeräumt und gesäubert. Eine Schale mit Wasser wurde hineingestellt bevor die Brötchen eingeschossen wurden. Das Ergebniss konnte sich durchaus sehen lassen, Göga und Wuki waren begeistert. Hier noch ein paar Fotos.


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Für's genaus Rezept bin ich jetzt zu faul, kann aber auf Wunsch nachgeholt werden. Allen Müttern noch einen schönen Muttertag!
 

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Servus,

Die schauen wirklich lecker aus! War das nicht ein wenig viel Aufwand für die "Paar" Semmeln?

Ungeachtet dessen aber eine coole Aktion- hat es der Göga geschmeckt?

Nachtrag: meine Frau findet das voll süß:love:
 
Vielen Dank für das Lob:

Aufwand: ja, aber ich habe die zum ersten Mal gemacht, daher wollte ich nicht so viele machen. Die Restwärme wurde auch noch für einen Rinderschmorbraten genutzt. Den habe ich einfach angebraten, mit Röstgemüse in den DO gepackt und in den HBO gestellt. Davon habe ich aber keine Bilder gemacht.

Geschmack: Göga und Wuki waren begeistert.
 
die schauen in der Tat sehr, sehr lecker aus....!!!
bin noch auf der Suche nach dem ultimativen " Sonntags-Brötchen-Rezept"...:)

wäre also seeeeehr an dem genauen Rezept interessiert....:)
 
Hallo Stephan,

die für mich schnellsten und faulsten Sonntagsbrötchen sind die Schneebrötchen von Lutz aus dem Plötzblog.

Den Teig rührst du abends zusammen und stellst ihn verschlossen in den Kühlschrank oder bei kalten Temperaturen nachts raus.
Am nächsten morgen kjippst du den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche und teilst deine Brötchen ab.
Die kommen aufs Blech und sogleich in den Ofen.

Ich lasse die Teiglinge so lange akklimatisieren, bis der Ofen aufgeheizt ist.

Die Mehlsorten kannst du nach Gusto variieren.

Bin mal auf das o.g. Rezept gespannt.
 
Hallo Stephan,

die für mich schnellsten und faulsten Sonntagsbrötchen sind die Schneebrötchen von Lutz aus dem Plötzblog.

Den Teig rührst du abends zusammen und stellst ihn verschlossen in den Kühlschrank oder bei kalten Temperaturen nachts raus.
Am nächsten morgen kjippst du den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche und teilst deine Brötchen ab.
Die kommen aufs Blech und sogleich in den Ofen.

Ich lasse die Teiglinge so lange akklimatisieren, bis der Ofen aufgeheizt ist.

Die Mehlsorten kannst du nach Gusto variieren.

Bin mal auf das o.g. Rezept gespannt.

Grüß dich....
hättest du dazu mal den passenden Link für mich...???:thumb2:
 
Hi Stephan,

gib einfach in Google mal Schneebrötchen ein. Kommt direkt der Link.
Werde die Brötchen auch demnächst mal ausprobieren.

Gruß
Uwe
 
Ich hab das Rezept vom Brauhaus Stephanus in Coesfeld, mit dem Handy fotografiert.
 

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Servus,

irgendwie kapiere ich das mit dem Rezept nicht so ganz. Sind das zwei unterschiedliche Rezepte? Einmal mit, einmal ohne Vorteig? Bezüglich Zeiten lässt sich der Autor auch nicht sonderlich aus. Was mich auch wundert ist, dass dann dem Hauptteig doch wieder relativ viel Hefe zugesetzt wird.

Wie bist du vorgegangen?
 
Das in dem Kästchen scheinen die Gesamtmengen für Vorteig und Hauptteig zu sein. Da ich keine 18 Stunden hatte habe ich etwas mehr Hefe genommen (5 g). Den Rest dann nach Anleitung, als mit 27 g Hefe. Den fertigen Teig habe ich 2 mal 1 Stunde gehen lassen und dazwischen noch einmal geknetet. Die geformten Brötchen durften auch noch mal 30 Min. gehen. Ob das vom Autor so gemeint ist weiß ich auch nicht, hat aber funktioniert.
 
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