Heute mal eine kurze und schnelle Feierabendvergrillung ohne viel Schnickschnack … und Burger gehen schließlich immer.
Da die ersten selbstgezogenen Chilis reif werden ist das Motto „süß-scharf“.
Die Patties werden einfach mit Salz, Pfeffer und Chilis vermengt. Zusätzlich habe ich etwas weißen Speck gewürfelt und untergemischt. Dadurch werden die Patties besonders saftig und Geschmack bringt das Fett außerdem.
Die süße Komponente bildet die Ananas.
Burger brate ich lieber auf der Griddle Plate da ich finde, dass so mehr Röstaromen entstehen.
Den Bob auf 320 Grad vorheizen. Was für die Burger gut ist, die sind nämlich ruck zuck kross angegrillt ist für die Dokumentation leider nicht so gut. Kaum war alles auf dem Grill war ich mehr mit „nicht anbrennen lassen“ als mit fotodokumentarisch festhalten beschäftigt
Das Ergebnis ist denke ich trotzdem ganz ok. Der Aufbau von oben nach unten: Bun (leider nur selbst gekauft), Grilltomate (auch aus dem eigenen Garten), Ananas (nein nicht aus dem eigenen Garten
), Guacamole (Avocado, Salz und etwas Knoblauch), Käse (keine Ahnung mehr welcher), Patti (wie oben beschrieben), Salat (verdammt mir fällt nichts ein was man zu Salat in Klammern schreiben könnte), Brötchen, Teller, Tisch
.
Eben noch den Bob auf putzen stellen und den Burger genießen.
Gut wars ... Burger gehen halt immer ...
Da die ersten selbstgezogenen Chilis reif werden ist das Motto „süß-scharf“.
Die Patties werden einfach mit Salz, Pfeffer und Chilis vermengt. Zusätzlich habe ich etwas weißen Speck gewürfelt und untergemischt. Dadurch werden die Patties besonders saftig und Geschmack bringt das Fett außerdem.
Die süße Komponente bildet die Ananas.
Burger brate ich lieber auf der Griddle Plate da ich finde, dass so mehr Röstaromen entstehen.
Den Bob auf 320 Grad vorheizen. Was für die Burger gut ist, die sind nämlich ruck zuck kross angegrillt ist für die Dokumentation leider nicht so gut. Kaum war alles auf dem Grill war ich mehr mit „nicht anbrennen lassen“ als mit fotodokumentarisch festhalten beschäftigt

Das Ergebnis ist denke ich trotzdem ganz ok. Der Aufbau von oben nach unten: Bun (leider nur selbst gekauft), Grilltomate (auch aus dem eigenen Garten), Ananas (nein nicht aus dem eigenen Garten
Eben noch den Bob auf putzen stellen und den Burger genießen.
Gut wars ... Burger gehen halt immer ...