Heute sollte es mal wieder Burger geben. Dazu hatte ich mir von meiner Mutter einen Fleischwolf ausgeliehen. Das Teil ist schon uralt und war schon etliche Jahre nicht mehr in Betrieb.
Ausgangsmaterial waren drei schöne, jeweils knapp 300 g schwere irische Rib-Eye Steaks mit gutem Fett-Anteil.
Das Fleisch habe ich vor dem Wolfen in grobe Würfel geschnitten die Buns hatte meine Frau gebacken.
Den Fleischwolf, wie früher, an den Tisch geschraubt und los ging es
Er kann es noch so gut wie früher. Nur dass er vor dreißig Jahren sicher kein Rib-Eye durchgedreht hat.
Vier schöne Kugeln gedreht und mit ganz wenig Druck zu Patties gepresst.
Dann den Grill gestartet. Die Patties und den Bacon zuerst auf der Griddle angebraten. Anschließend kamen die Patties noch kurz auf den Rost und die halbierten Buns auf den Warmhalterost.
Ich habe mein Pattie noch mit zwei Scheiben kräftigem Cheddar belegt und dann wurde der erste Burger gebaut.
Dann noch einen zweiten mit Salatblatt und Tomate als Unterlage (wegen der Vitamine).
Danach ging nichts mehr.
Die Patties waren locker, sehr saftig und blieben prima in Form obwohl ich sie nur ganz leicht gepresst hatte. Sicher werde ich nicht immer auf dieses "Rohmaterial" zurückgreifen. Aber frisch gewolft ist das Fleisch einfach ein größerer Genuss. Und da mein Metzger am Sonntag nicht geöffnet hat, brauch ich eben einen Fleischwolf.
Hoffe ihr hattet Spaß beim Anschauen der Bilder und wünsche euch allen noch einen schönen Restsonntag.
Ausgangsmaterial waren drei schöne, jeweils knapp 300 g schwere irische Rib-Eye Steaks mit gutem Fett-Anteil.
Das Fleisch habe ich vor dem Wolfen in grobe Würfel geschnitten die Buns hatte meine Frau gebacken.
Den Fleischwolf, wie früher, an den Tisch geschraubt und los ging es
Er kann es noch so gut wie früher. Nur dass er vor dreißig Jahren sicher kein Rib-Eye durchgedreht hat.
Vier schöne Kugeln gedreht und mit ganz wenig Druck zu Patties gepresst.
Dann den Grill gestartet. Die Patties und den Bacon zuerst auf der Griddle angebraten. Anschließend kamen die Patties noch kurz auf den Rost und die halbierten Buns auf den Warmhalterost.
Ich habe mein Pattie noch mit zwei Scheiben kräftigem Cheddar belegt und dann wurde der erste Burger gebaut.
Dann noch einen zweiten mit Salatblatt und Tomate als Unterlage (wegen der Vitamine).
Danach ging nichts mehr.
Die Patties waren locker, sehr saftig und blieben prima in Form obwohl ich sie nur ganz leicht gepresst hatte. Sicher werde ich nicht immer auf dieses "Rohmaterial" zurückgreifen. Aber frisch gewolft ist das Fleisch einfach ein größerer Genuss. Und da mein Metzger am Sonntag nicht geöffnet hat, brauch ich eben einen Fleischwolf.
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