• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

Campinggrill

go anywhere

Hallo,

ich habe auch einen Go Anywhere und kann ihn bedenkenlos weiterempfehlen.

Habe bereits einen verschenkt und nur gutes feedback erhalten.

Grüße!
 
handling ist deutlich einfacher, schneller und vermutlich auch wirtschaftlicher.
geschmack ist gleich wie holzkohle oder briketts.
allerdings koennte man die nicht gas variante auch mit richtigem holz betreiben, dann kommt auch was beim geschmack rum. das dauert aber dann nochmal erheblich laenger.

bei dem anwendungsgebiet laeuft es jedoch meist auf kurze spontanvergrillungen hinaus bzw irgendwo mobil aufklappen und loslegen.
click an, click aus.

ich pers. wuerde mir mal die US gas version vom O-grill oder GA ansehen, der geht auch mit US kartuschen die man direkt an den grill schrauben kann und natuerlich mit schlauch an flasche (oder deutsche kartusche).

bei der kohleversion finde ich den SOH am praktischsten, da der zumindest nen eingebauten AZK hat. dafuer aber keinen deckel.

wenn es nicht ultra mobil sein soll, wuerde ich mir mal den q120 ansehen.
 
Hallo,

aus verständlichen Gründen - Angst vor Feuer in Südfrankreich - geht bei mir im Urlaub nur Gas. Bisher war das ein Cramer Koffergrill. Hat super funktioniert.

Dieses Jahr fährt ein Q120 mit. Mal sehen. Die Probeläufe waren super.

Viele Grüße,
Gerhard
 
Auch im Geschmack?
Ihr werdet mit Sicherheit, wie diverse Studien belegen, keinen Unterschied schmecken.

Klär vor dem Kauf mal ab, ob auf den bevorzugten Plätzen überhaupt mit Kohle gegrillt werden darf.
Zu den Transportmöglichkeiten hast Du bisher noch nichts gesagt.

Das leichteste Kohle Modell aus Deiner Auflistung dürfte der kleine Thueros sein.
Die Gasgrills wie O-Grill oder Q100 wiegen, vor allem Aufgrund des massiven Gussrostes, deutlich mehr.
Der Son of Hibachi ist auch ein "Schwergewicht".
Wer ohnehin mit dem PKW fährt, der kann auch eine 5kg Flasche statt der überteuerten Kartuschen mitnehmen.
Mehr Platz als zwei Säckchen Grillbriketts und AZK nimmt die auch nicht weg.
Alternativ kann man die Flasche auch günstig leihen, da man nur die paar Euro für die Füllung zahlen muss.
 
Wow, ihr seid echt der Wahnsinn. Nun habe ich soviele Tipps bekommen, daß ich mich gar nicht mehr entscheiden kann.
Er fährt übrigens mit dem PKW zum Campen (Urlaub), hat aber den Kofferraum bis über beide Ohren voll, weil sie zwei Kinder haben und viel gepäck mitnehmen. Der Grill darf ruhig schwer, aber nicht raumgreifend sein.

Aufgrund eurer Statements denke ich mittlerweile sogar selber darüber nach, mir einen kleinen Gasgrill zuzulegen....
 
Und Holzkohle kann ich überall problemlos vor Ort kaufen!
Gas konnte ich bisher auf jedem Camping Platz tauschen (graue Flasche) oder eben eine leihen.
In den Niederlanden kostete das Leihen auf dem Platz nichts, also nur Pfand, und die 5kg Füllung 6€.

@Honsenfrons:
Sieh Dir mal den O-Grill an, den es immer noch für 115€ inkl. Versand bei eBay gibt.
Von der Investition also noch recht überschaubar. 5kg Gasfüllung kostet runde 8€, zzgl. Pfand oder Kaufpreis bei den grauen.
--> Damit kann man den O-Grill rechnerisch etwas über 21 Stunden im Vollgasbetrieb laufen lassen!
http://www.grillsportverein.de/forum/threads/o-grill-3000-a.132836/
http://www.grillsportverein.de/forum/threads/1-test-der-herrenhandtasche-mit-gasanschluss.133652/
http://www.grillsportverein.de/forum/threads/kasseler-auf-dem-o-grill.130832/
http://www.grillsportverein.de/forum/threads/t-bone-auf-dem-o-grill.131484/
 
hmmm,
der O-Grill schaut sehr kompakt aus.
Mir würde jedoch die indirekt Möglichkeit beim Campen fehlen da der oft als BO Ersatz herhalten muss.

Bei wenig Platz im Kofferraum ist das allerdings ein Problem, da indirekt viel Volumen benötigt.
Ich habe einen Dachkoffer, da passt z.B. mein City Gas perfekt rein.

Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Gaskugeln sind auch meine uneingeschränkten Favoriten ;-), aber der O-Grill macht seine direkten Jobs schon sehr gut.
Habe auch schon Brötchen darin aufgebacken und auch Fladenbrot aufgeknuspert.
Dann aber eben leicht vom Gussrost entkoppelt.

Die City Gas, ich habe zuletzt eine ran Edition mit Freunden zusammen verschenkt, sind auch ohne Tripod noch recht voluminös.
Einzeln, also Deckel vom Unterteil getrennt sollte sich aber auf dafür sicherlich ein Plätzchen finden.
 
Der GA kann auch "Alles" und ist ziemlich kompakt.
Für direkt ist er perfekt, aber auch indirekt geht bei kleineren Sachen und kleineren Mengen gut. Mit einem einfach selbst gebastelten Aufsatz sogar sehr gut.
Wie schon geschrieben gibt es ihn auch mit Gas, was für einige Campingplätze leider Voraussetzung ist. Ansonsten kommt man mit guter "Kohle" und intelligenter Bestückung auch 3h locker ohne nachlegen aus. Mit genügend Gehirnschmalz auch länger...
Ich würde den GA dem Smokey-Joe vorziehen (ohne letzteren mal benutzt zu haben) - das Volumen scheint mir besser nutzbar.
Für wie viele Personen grillt der Schwager denn?

Gruß
Michael
 
Hmmm... also für indirekt ohne Aufsatz ist das außer für einen Braten zu knapp. Von unseren geliebten gräucherten Doraden bekommt man 2 drauf - in Schichten und mit teilen geht also auch das. Man könnte das "direkte Drittel" auch mit Steaks belegen oder so...
Mit Aufsatz geht auch mehr (siehe in dem vorhin verlinkten Thread).
Direkt ist überhaupt kein Problem für 4 Personen. Auch 6 ginge noch.
Einen Gussrost habe ich mehr gerade bestellt - das geht also auch. :)

Gruß
Michael
 
Zurück
Oben Unten