Freunde des schwarzen Eisens,
Heute führt uns unser kleiner DO-Track geschmacklich in den Süden der USA.
Lousiana, als typische Geburtsstätte der Creole- oder Cajun- Küche.
Einfaches, nahrhaftes “Soul Food”.
Eben etwas für die Seele, mit der gehörigen Schärfe um den Ernst des Lebens nicht ganz zu vergessen.
Mit den Lebensmitteln, die damals die Plantagenbesitzer ihren Sklaven
zur Verfügung stellten.
Basierend auf den drei Säulen der Cajun-Küche, Zwiebel, Paprika und Bleichsellerie.
Heute geht es uns zum Glück bedeutend besser.
Wir müssen zum Glück nicht nur mit den Innereien vorlieb nehmen die in den Herrenhäusern verschmäht waren.
Seht selbst, für unser heutiges Gericht haben wir:
Ein schönes Maishähnen aus der Fairmast.
Die typischen drei Säulen, etwas Mais, Tomaten, Speck und ein paar Garnelen aus dem Meer. Mehr braucht es nicht.
Das Hähnchen zerteilen wir in grobe Stücke, ritzen die Haut etwas ein und würzen es mit Cajun Gewürzen. Das Ganze lassen wir ein paar Stunden ziehen.
Schweineschmalz war das Bratfett der damaligen Zeit.
Wir heizen den Dutch ein, geben etwas Schweineschmalz dazu und braten die Hähnchenteile rundherum scharf an.
Jetzt kommt der große Moment.
Zur Feier des Tages flambieren wir diese mit einem schönen Schuss Devils Cut.
Das Fett ist jetzt herrlich aromatisiert mit den Cajun Gewürzen und dem Devils Cut.
Jetzt braten wir die Garnelen für die Röstaromen scharf an und nehmen sie dann auch gleich wieder aus dem DOpf.
Jetzt lassen wir den Speck aus, dann kommen Zwiebel und Beichsellerie in das Fett und dürfen dort auch noch eine Runde drehen. Das Ganze wird dann abgelöscht mit einem guten Schuss Weisswein zwecks der Säure.
Jetzt kommen die gehackten Tomaten mit einer Prise Zucker, der Paprika sowie die Hähnchenteile dazu.
Etwas Cajun-Würze an dieser Stelle schadet auch nicht.
Jetzt erst mal für 45 min. den Deckel zu und Kohle drauf.
Die Garnelen und der Mais kommen erst Später zum Einsatz.
Die Zeit ist reif die restlichen Zutaten in den DOpf zu packen.
In der Zwischenzeit hab ich Indoor mit Schalotten, Knoblauch und Brühe den Reis gekocht.
Unser Essen ist soweit. Es duftet köstlich.
Und das Tellerbild sieht auch nicht schlecht aus.
Los an die DÖpfe zum Nachbauen.
Wünsche Euch schöne besinnliche Weihnachten.
Heute führt uns unser kleiner DO-Track geschmacklich in den Süden der USA.
Lousiana, als typische Geburtsstätte der Creole- oder Cajun- Küche.
Einfaches, nahrhaftes “Soul Food”.
Eben etwas für die Seele, mit der gehörigen Schärfe um den Ernst des Lebens nicht ganz zu vergessen.
Mit den Lebensmitteln, die damals die Plantagenbesitzer ihren Sklaven
zur Verfügung stellten.
Basierend auf den drei Säulen der Cajun-Küche, Zwiebel, Paprika und Bleichsellerie.
Heute geht es uns zum Glück bedeutend besser.
Wir müssen zum Glück nicht nur mit den Innereien vorlieb nehmen die in den Herrenhäusern verschmäht waren.
Seht selbst, für unser heutiges Gericht haben wir:
Ein schönes Maishähnen aus der Fairmast.
Die typischen drei Säulen, etwas Mais, Tomaten, Speck und ein paar Garnelen aus dem Meer. Mehr braucht es nicht.
Das Hähnchen zerteilen wir in grobe Stücke, ritzen die Haut etwas ein und würzen es mit Cajun Gewürzen. Das Ganze lassen wir ein paar Stunden ziehen.
Schweineschmalz war das Bratfett der damaligen Zeit.
Wir heizen den Dutch ein, geben etwas Schweineschmalz dazu und braten die Hähnchenteile rundherum scharf an.
Jetzt kommt der große Moment.
Zur Feier des Tages flambieren wir diese mit einem schönen Schuss Devils Cut.
Das Fett ist jetzt herrlich aromatisiert mit den Cajun Gewürzen und dem Devils Cut.
Jetzt braten wir die Garnelen für die Röstaromen scharf an und nehmen sie dann auch gleich wieder aus dem DOpf.
Jetzt lassen wir den Speck aus, dann kommen Zwiebel und Beichsellerie in das Fett und dürfen dort auch noch eine Runde drehen. Das Ganze wird dann abgelöscht mit einem guten Schuss Weisswein zwecks der Säure.
Jetzt kommen die gehackten Tomaten mit einer Prise Zucker, der Paprika sowie die Hähnchenteile dazu.
Etwas Cajun-Würze an dieser Stelle schadet auch nicht.
Jetzt erst mal für 45 min. den Deckel zu und Kohle drauf.
Die Garnelen und der Mais kommen erst Später zum Einsatz.
Die Zeit ist reif die restlichen Zutaten in den DOpf zu packen.
In der Zwischenzeit hab ich Indoor mit Schalotten, Knoblauch und Brühe den Reis gekocht.
Unser Essen ist soweit. Es duftet köstlich.
Und das Tellerbild sieht auch nicht schlecht aus.
Los an die DÖpfe zum Nachbauen.
Wünsche Euch schöne besinnliche Weihnachten.

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