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Christel war heute da...

remchen

Metzger
10+ Jahre im GSV
Heute hatte die Postfrau mal wieder nix zu lachen. :burn: Da kam ein kleines "Päckchen" für mich an. Nach dem ich nun die ganze Verpackung weggeschmissen habe blieb noch ein Topf übrig. Ja Gußeisen macht eben süchtig.
Der Topf ist über 100 Jahre alt, wiegt 16kg :o , fast 18 Liter, ist ohne Deckel 30cm hoch und hat 35cm im Durchmesser.
Habe den Krug mal so als Größenvergleich daneben gestellt. :roll:

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Nun muß ich den erst mal noch sauber machen und ordentlich einbrennen. Mal sehen ob der überhaupt in den BO paßt. :-?

Dann werde ich mal sehen ob ich dann noch ein Plätzchen habe zwischen den anderen DOs.
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Aber dann...

...dann werde ich in unserem Dorf einen Zaubertrank kochen. :gnade: :gnade: :DO-ani:
 
Naja von innen schon. Denn da ist eine Menge Rost. Jedenfalls hätte man dann nach dem Essen kein Eisenmangel. :cool: Das Alter wird übrigens so auf 150 Jahre geschätzt.
 
Also ich dachte da so an die Methode mit der Drahtbürste. Aber die sanftere Methode gefällt mir besser. Nur muß ich mir mal in ruhe durchlesen was ich alles dazu brauche. Aber heut nicht mehr. denn nun mache ich Feierabend.
 
Glückwunsch zu dem Teil.

Bald wirst Du an Dein Gestell anbauen müssen.

:prost:
 
:o das ist ein Pott. Was hast du für den löhnen müssen? :prost:
 
Den Pott habe ich in der Bucht ersteigert für 57,59 + 5,00 Versand. Ich bin schon am Überlegen was ich denn darin als erstes Koche. :-?
Ich denke nun ist es aber genug mit Gußeisen. Ich kann aber nicht garantieren das ich beim nächsten mal die Finger still halte... ;-)
 
Gratuliere zum Pott !


Endlich hast Du auch mal einen. :lol: :lol: :lol:


lg. Reini :prost: :prost: :prost:
 
Es scheint zu funktionieren. :o

Eisenentrostung durch Elektrolyse

Heute kam ein Kilo Kaliumhydroxid an.
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Also habe ich mich gleich bei gemacht und habe zehn Liter Kalilauge angerührt.
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Dann habe ich ein Bein vom Topf blank gemacht und ein Ende vom Kabel befestigt.
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Dann habe ich ein 12V Netzgerät genommen und ein bißchen 10mm2 Kupferkabel und ein Stück Kupfersammelschiene und habe die ganze Vorrichtung aufgebaut.
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Das Netzgerät hat nicht lange gehalten :ranting: und nun kam der Vater auf die Idee das Ganze mit einem Schweißgerät zu machen. :roll: Das klappt erst mal. Nun weis ich aber nicht wie lange das ganze "Kochen" muß. :-? Na werden wir ja sehen.
 
Das wundert mich eigentlich nicht :o
KOH dissoziiert in Wasser vollstandig.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziation_(Chemie)
Mit Kalilauge ist nicht zu spaßen.
Also höchste Sicherheitsmaßnahmen.



:prost:
 
Noch was :(

Immer erst das Wasser vorlegen!
Dann das KOH dazu.
Die Wärmeentwicklung ist so enorm,
das die Brühe anfängt zu kochen.
Ein Spritzer in's Auge und es ist unwiederbringlich dahin.


:prost:
 
Wir haben früher ( vor ca. 25 Jahren ) in der Firma die Akkus von Grubenlampen serienmäßig mit Kalilauge befüllt - alle haben noch zwei Augen ...
 
hechter schrieb:
Heute gibt es da ganz andere Möglichkeiten ...


Dann wundert mich dein unqualifiziertes Geschwätz nicht :burn:
Gummihandschuhe und eine Kastenbrille sind das Mindeste an Sicherheitsvorkehrungen.
Laugen sind Aufgrund ihrer seifigen Konsistenz nur schwer mit Wasser abzuwaschen.
Im Auge hat das Zeug genug Zeit um seine Wirkung zu entfalten.
Zumal ein Laie mit Sicherheit keine Spülflasche für's Auge dabei hat.
Der Eiweißkörper im Auge wird durch die Lauge sofort Trübe.



:x



Sorry Remchem. Das geht nicht gegen dich.
Ich wollte dich nur im Umgang mit solchen Stoffen etwas sensibilisieren.
Vielleicht war's ja auch unnötig.


:prost:
 
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