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Côte de Granit Rose oder viele Steine

Goldi59

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Foto des Monats
Die Côte de Granit Rose ist eine beeindruckende Küstenlandschaft der nördlich Bretagne.
Wegen seiner bizarren Felsformationen aus rötlichem Granit, vor allem rund um Perros-Guirec, gilt er als Touristenattraktion.
Der rosafarbene Granit bildete sich vor ca. 300 Millionen Jahren im Oberkarbon im Zuge der ,variszischen Orogenese, einer Phase der Gebirgsbildung infolge der Kollision der Urkontinente Gondwana und Laurussia sowie mehrerer Mikroplatten. Die Erosion der darüber liegenden Erdschichten und die allmähliche Abtragung durch das Ansteigen des Meeresspiegels nach der letzten Eiszeit führten zu einer Erweiterung der Trennflächen des o
orthogonalen Kluftsystems und zur Bildung der speziellen Felsformationen. Diese lassen sich am besten auf dem alten Zöllnerpfad (fSentier des Douaniers) von Perros-Guirec nach Ploumanac’h betrachten.
Seine charakteristische Färbung verdankt der Granit seinem Gehalt an Hämatit und Alkalifeldspat.
Viele Felsformationen sind stark verwittert und mit viel Phantasie kann man verschiedene Formen deuten.

Hier einige Bilder dieser äußerst interessanten Küstenlandschaft.

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Hier am Leuchtturm und Felsen von
ROCHERS ET PHARE, DE PLOUMANAC'H
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Hier auf einem Felsen eine kleine Kapelle
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Auch am nördlichsten Punkt der Bretagne waren wir, in Plougrescant.
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Natürlich haben Le Gouffre besucht.
Der "Gouffre" (der Abgrund) ist ein tiefer Riss zwischen zwei großen Felsbrocken. Vor Millionen von Jahren entstand das Gestein nach einer Zeit intensiver Magmaaktivität. Erosion hat den Felsen im Laufe der Zeit geformt.
Wenn der Abstrich bei gutem Wetter friedlich aussieht, trägt er seinen Namen gut bei Stürmen, wenn die schaumigen Wellen in einem
Ohrenbetäubendes Gebrüll, das einen atemlos lässt. Wir haben leider nur ein leises Rauschen gehört. 🤷‍♂️

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Unmittelbar nebenan liegt das berühmte Haus zwischen den beiden Felsen
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Ich weiß es waren viele Steine, trotzdem vielen Dank fürs Reinschauen
 
Na dann noch ein paar schœne Tage in unserer BZH🍻
UND, Brest und la pointe de Bretagne ist wenn etwas Wind weht (😉😂)
1000mal schoener als bei Sonnenschein 🍻
Y'eched mat
 
Die Felsküsten der Bretagne sind immer faszinierend.

Als ich als junger Mensch mal in Perros-Guirec war auf einer Tour rund um die Bretagne, da gab es eine aus dem Fels gehauene Marien-Statuette (ein einem "offenen Häuschen") mit völlig zernarbtem Gesicht - es gab die Mär, wer einen Nagel ein wenig reinschlagen konnte, würde demnächst heiraten.
Wurde vielleicht im Lauf der Jahrzehnte völlig zerlegt durch zu viele Heiratswillige.
Die allumfassend Wikipedia zeigt nur ein ähnlich gestaltetes Monument, aber eindeutig männlich. Und mit dem Sockel unter Wasser.
 
Naja, wenn es das Wetter zulässt in Richtung Brest…
Ach, sooo stark sind die Winde auch im Westen der Bretagne nicht.
Brest selbst fand ich eher unattraktiv, so vom Stadtbild her - die "Altstadt" stammt vom schnellen Wiederaufbau nach dem Krieg, Brest wurde damals ziemlich plattgemacht, wenn auch wohl nicht so sehr von den Deutschen.
Aber die Umgebung ist toll. Im Norden die Abers, so 'ne Art Förden (nett, aber nicht sensationell), im Süden die Halbinsel-Spitzen Point du Raz, Point de la Chèvre.
Wir haben damals auf einer Halbinsel sülich von Brest gezeltet, in Plougastel-Daoulas (so einen Namen merkt man sich für so ein kleines Örtchen). Gibt eine große Brücke zur Stadt hin.
Ich glaub irgendwie, meine Urlaubspläne für diesen Sommer stehen auf einmal fest...
 
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