Die Côte de Granit Rose ist eine beeindruckende Küstenlandschaft der nördlich Bretagne.
Wegen seiner bizarren Felsformationen aus rötlichem Granit, vor allem rund um Perros-Guirec, gilt er als Touristenattraktion.
Der rosafarbene Granit bildete sich vor ca. 300 Millionen Jahren im Oberkarbon im Zuge der ,variszischen Orogenese, einer Phase der Gebirgsbildung infolge der Kollision der Urkontinente Gondwana und Laurussia sowie mehrerer Mikroplatten. Die Erosion der darüber liegenden Erdschichten und die allmähliche Abtragung durch das Ansteigen des Meeresspiegels nach der letzten Eiszeit führten zu einer Erweiterung der Trennflächen des o
orthogonalen Kluftsystems und zur Bildung der speziellen Felsformationen. Diese lassen sich am besten auf dem alten Zöllnerpfad (fSentier des Douaniers) von Perros-Guirec nach Ploumanac’h betrachten.
Seine charakteristische Färbung verdankt der Granit seinem Gehalt an Hämatit und Alkalifeldspat.
Viele Felsformationen sind stark verwittert und mit viel Phantasie kann man verschiedene Formen deuten.
Hier einige Bilder dieser äußerst interessanten Küstenlandschaft.
Hier am Leuchtturm und Felsen von
ROCHERS ET PHARE, DE PLOUMANAC'H
Hier auf einem Felsen eine kleine Kapelle
Auch am nördlichsten Punkt der Bretagne waren wir, in Plougrescant.
Natürlich haben Le Gouffre besucht.
Der "Gouffre" (der Abgrund) ist ein tiefer Riss zwischen zwei großen Felsbrocken. Vor Millionen von Jahren entstand das Gestein nach einer Zeit intensiver Magmaaktivität. Erosion hat den Felsen im Laufe der Zeit geformt.
Wenn der Abstrich bei gutem Wetter friedlich aussieht, trägt er seinen Namen gut bei Stürmen, wenn die schaumigen Wellen in einem
Ohrenbetäubendes Gebrüll, das einen atemlos lässt. Wir haben leider nur ein leises Rauschen gehört.
Unmittelbar nebenan liegt das berühmte Haus zwischen den beiden Felsen
Ich weiß es waren viele Steine, trotzdem vielen Dank fürs Reinschauen
Wegen seiner bizarren Felsformationen aus rötlichem Granit, vor allem rund um Perros-Guirec, gilt er als Touristenattraktion.
Der rosafarbene Granit bildete sich vor ca. 300 Millionen Jahren im Oberkarbon im Zuge der ,variszischen Orogenese, einer Phase der Gebirgsbildung infolge der Kollision der Urkontinente Gondwana und Laurussia sowie mehrerer Mikroplatten. Die Erosion der darüber liegenden Erdschichten und die allmähliche Abtragung durch das Ansteigen des Meeresspiegels nach der letzten Eiszeit führten zu einer Erweiterung der Trennflächen des o
orthogonalen Kluftsystems und zur Bildung der speziellen Felsformationen. Diese lassen sich am besten auf dem alten Zöllnerpfad (fSentier des Douaniers) von Perros-Guirec nach Ploumanac’h betrachten.
Seine charakteristische Färbung verdankt der Granit seinem Gehalt an Hämatit und Alkalifeldspat.
Viele Felsformationen sind stark verwittert und mit viel Phantasie kann man verschiedene Formen deuten.
Hier einige Bilder dieser äußerst interessanten Küstenlandschaft.
Hier am Leuchtturm und Felsen von
ROCHERS ET PHARE, DE PLOUMANAC'H
Hier auf einem Felsen eine kleine Kapelle
Auch am nördlichsten Punkt der Bretagne waren wir, in Plougrescant.
Natürlich haben Le Gouffre besucht.
Der "Gouffre" (der Abgrund) ist ein tiefer Riss zwischen zwei großen Felsbrocken. Vor Millionen von Jahren entstand das Gestein nach einer Zeit intensiver Magmaaktivität. Erosion hat den Felsen im Laufe der Zeit geformt.
Wenn der Abstrich bei gutem Wetter friedlich aussieht, trägt er seinen Namen gut bei Stürmen, wenn die schaumigen Wellen in einem
Ohrenbetäubendes Gebrüll, das einen atemlos lässt. Wir haben leider nur ein leises Rauschen gehört.
Unmittelbar nebenan liegt das berühmte Haus zwischen den beiden Felsen
Ich weiß es waren viele Steine, trotzdem vielen Dank fürs Reinschauen