Tach auch,
nach drei Wochen Südamerika- Urlaub (Kartoffeln, roher Fisch, Meerschweinchen, Pisco Sour, ... wer weiss von was ich rede...) war es nach der Rückkehr heute Zeit für was anständiges: COWBOY-STEAK!!
War vor Abflug in den Urlaub noch beim SchwieVa zu Hause und habe ein kleines Päckchen als Notration bekommen (falls ich mich mal von GöGa schlecht behandelt fühle...
)
mittlerweile schon etwas gealtert...
aber nach dem öffnen noch für Gut befunden:
heute sollte dann also Teil1 stattfinden. Da es in Numbuk wie aus Gübeln giesst war an offenes Feuer nicht zu denken. Habe daher beschlossen auf die Eisenpfanne umzusteigen. Nach kurzem Handkuss von P+S hat es sich der Brocken dann auch in der o.a. Umgang bequem gemacht:
nach dem ersten Wenden:
nach krossem anbraten kam das kleine Stückchen (immerhin ca. 700 gr...) dann in den BO mit 110°C für ca. 20 min... bis KT 56°C
Im Anschluss die obligatorische Ruhephase und zum Finale mit S+P und Chimichurri auf die Ranch:
Nahaufnahme:
Anschnitt 1:
Anschnitt 2:
Da es in der Prärie alleine einsam ist noch ein Begleiter:
Das war mal erste Sahne! Das Fleisch zerging förmlich auf der Zunge wie Butter. Satter Geschmack nach Rind, man konnte die unendliche Weite der nebraskischen Steppen schmecken... Fleisch in Perfektion. Und das Beste daran: Ich habe nochmal eins....
So long Brüder
nach drei Wochen Südamerika- Urlaub (Kartoffeln, roher Fisch, Meerschweinchen, Pisco Sour, ... wer weiss von was ich rede...) war es nach der Rückkehr heute Zeit für was anständiges: COWBOY-STEAK!!
War vor Abflug in den Urlaub noch beim SchwieVa zu Hause und habe ein kleines Päckchen als Notration bekommen (falls ich mich mal von GöGa schlecht behandelt fühle...
)mittlerweile schon etwas gealtert...
aber nach dem öffnen noch für Gut befunden:
heute sollte dann also Teil1 stattfinden. Da es in Numbuk wie aus Gübeln giesst war an offenes Feuer nicht zu denken. Habe daher beschlossen auf die Eisenpfanne umzusteigen. Nach kurzem Handkuss von P+S hat es sich der Brocken dann auch in der o.a. Umgang bequem gemacht:
nach dem ersten Wenden:
nach krossem anbraten kam das kleine Stückchen (immerhin ca. 700 gr...) dann in den BO mit 110°C für ca. 20 min... bis KT 56°C
Im Anschluss die obligatorische Ruhephase und zum Finale mit S+P und Chimichurri auf die Ranch:
Nahaufnahme:
Anschnitt 1:
Anschnitt 2:
Da es in der Prärie alleine einsam ist noch ein Begleiter:
Das war mal erste Sahne! Das Fleisch zerging förmlich auf der Zunge wie Butter. Satter Geschmack nach Rind, man konnte die unendliche Weite der nebraskischen Steppen schmecken... Fleisch in Perfektion. Und das Beste daran: Ich habe nochmal eins....

So long Brüder
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