Howdy Ihr Halunken und Strauchdiebe,
auf unserem letzten Trail wurden wir von einer Horde stinkender Mexicaner überfallen, ein Querschläger während
der Schiesserei
traf eines undere wertvollen Rinder...
Das Tier war nicht mehr zu retten, also kamen wir ausnahmsweise mal in den Genuss von Rinfleisch. Mir wurde vom Cookie ein schönes Stück aus der Keule zugeteilt:
Ausserdem gab er mir noch folgendes mit:
Paprika, Zwiebeln, Koriander, ein Sück mittelalten Gouda, eine Dose stückige Tomaten, eine Flasche Malzbier,
und meine Ration edelsten geräucherten Pfeffers und etwas Kristallsalz. Ich bat auch noch um einen Vorrat an Brühpulver, das stellt der Cookie immer selbst her.
Ein paar Taco Shells hatte und 5-6 Knoblauchzehen, hatte ich noch in meinem kleinen persönlichen Vorrat....
Mit diesen Zutaten im Gepäck begab ich mich auf den Weg in mein etwas einen halben Tagesritt entferntes Lager.
Unterwegs, was war das? Einer der Mexicaner schien getroffen zu sein, vorsichtig ritt ich näher, den Sixshooter bereit, für den Fall, dass ich mich erneut hätte zur Wehr setzen müssen. Der Texman hatte es aber nicht überlebt, zu stark war seine Verwundung.
Ich durchsuchte ich, fand aber ausser ein paar Pesos nicht viel in seinen Taschen...
Also überliess ich seinen Leichnahm den Geiern und setzte meinen Ritt fort.
Gerade wieder im Sattel fiel mein Blick noch auf eine im Gras liegende Satteltasche:
Von diesem Zeug erzählte man sich seit langem an den Lagerfeuern:
....oder doch ein Chilie? Die Zutaten passten otimal dazu
Das klein gewürfelte Fleisch habe ich dann im Dutch Oven (hier der Petromax ft6) portionsweise angebraten und dann bis zur weiteren Verwendung im Deckel zwischengelagert.
Als nächstes waren Paprika und Zwiebeln an der Reihe:
Nun das Fleisch wieder hinzu, die Dose gestückelte Tomaten auch mit in den Gusstopf:
Malzbier hinzu, 2 Riegel der äusserst seltenen Schokolade, damit hatte der Cookie mich besonders belohnt!
Nicht vergessen - den kleingehackten Korinder. Ein paar Blätterchen hebe ich aber für später noch auf.
Um dem noch einen Kick zu verpassen warf ich die Knoblauchzehen nun auch mit hinein....
Der Cookie sagte mir, dass ich darauf achten solle, dass alles mit Flüssigkeit bedeckt sei. Wie gut, dass ich mir ne Ration des Brühpulvers erbeten hatte. Ansonsten hätte ich Wasser nehmen müssen.
Jetzt nur noch pfeffern, salzen und vorsichtig aus der Chiltepin Mühle. Ich konnte es nicht lassen und kostete direkt mal eine Flocke aus der Mühle. Holy Cow - das war scharf! Ich bin gespannt!
Auf den Deckel des Dutch Oven auch etwas Kohle....
Ach ja, ich liebe Feuerbilder!
4h lang soll das nun leicht köcheln. Das Fleisch soll möglichst schon im DO zerfallen.
Das ist dann nicht mehr sonderlich ansehnlich, wie @Spätzünder schon bemerkte
Aber ich versichere Euch - es schmeckt köstlich! Man kann auch gegen Ende, wenn das Fleisch die gewünschte
Konsistenz erreicht hat, nochmal richtig Vollgas von unten geben, um noch mehr Flüssigkeit zu verdampfen.
Das fertig Fleisch in vorgewärmte Taco Shells füllen, etwas vom übrigen Koriander drauf und den mittelalten Gouda drüberraspeln:
Letztens hatte ich schonmal Ähnliches, da war es mit sogar gelungen, den Taco Shell stehend zu fotografieren
auf unserem letzten Trail wurden wir von einer Horde stinkender Mexicaner überfallen, ein Querschläger während
der Schiesserei
Das Tier war nicht mehr zu retten, also kamen wir ausnahmsweise mal in den Genuss von Rinfleisch. Mir wurde vom Cookie ein schönes Stück aus der Keule zugeteilt:
Ausserdem gab er mir noch folgendes mit:
Paprika, Zwiebeln, Koriander, ein Sück mittelalten Gouda, eine Dose stückige Tomaten, eine Flasche Malzbier,
und meine Ration edelsten geräucherten Pfeffers und etwas Kristallsalz. Ich bat auch noch um einen Vorrat an Brühpulver, das stellt der Cookie immer selbst her.
Ein paar Taco Shells hatte und 5-6 Knoblauchzehen, hatte ich noch in meinem kleinen persönlichen Vorrat....
Mit diesen Zutaten im Gepäck begab ich mich auf den Weg in mein etwas einen halben Tagesritt entferntes Lager.
Unterwegs, was war das? Einer der Mexicaner schien getroffen zu sein, vorsichtig ritt ich näher, den Sixshooter bereit, für den Fall, dass ich mich erneut hätte zur Wehr setzen müssen. Der Texman hatte es aber nicht überlebt, zu stark war seine Verwundung.
Ich durchsuchte ich, fand aber ausser ein paar Pesos nicht viel in seinen Taschen...
Also überliess ich seinen Leichnahm den Geiern und setzte meinen Ritt fort.
Gerade wieder im Sattel fiel mein Blick noch auf eine im Gras liegende Satteltasche:
Von diesem Zeug erzählte man sich seit langem an den Lagerfeuern:
Der wildwachsende Chiltepin gilt als die Urform aller heutiger Chili Sorten und wird in der Sonora Wüste Mexikos mühevoll von Hand geerntet.
Die kleinen feurigen Kügelchen (80.000 SHU) sind eine äußerst seltene Rarität und zählen zu den kostbarsten Gewürzen der Welt. Schon vor vielen hundert Jahren hatten sie bei den einheimischen Indianerstämmen nicht nur ihren festen Platz als Würzmittel, sondern waren auch ein wichtiger Bestandteil der damaligen Volksmedizin.
Chiltepin wächst naturbelassen, also ohne Pestizide oder Dünger, und entfaltet so sein hervorragendes Aroma und eine pikante Schärfe, welche Gourmets und Gewürzliebhaber in aller Welt begeistert.
Diese feurige Spezialität findet besonders in Salsas, Bohnen- und Eintopfgerichten, oder in Suppen Verwendung.
Aber auch in oder an jeder anderen Speise, wo eine vorzügliche Schärfe und das besondere Extra verlangt wird.
Quelle: Royal Spice
Cowboygulasch oder doch.....
....oder doch ein Chilie? Die Zutaten passten otimal dazu
Das klein gewürfelte Fleisch habe ich dann im Dutch Oven (hier der Petromax ft6) portionsweise angebraten und dann bis zur weiteren Verwendung im Deckel zwischengelagert.
Als nächstes waren Paprika und Zwiebeln an der Reihe:
Nun das Fleisch wieder hinzu, die Dose gestückelte Tomaten auch mit in den Gusstopf:
Malzbier hinzu, 2 Riegel der äusserst seltenen Schokolade, damit hatte der Cookie mich besonders belohnt!
Nicht vergessen - den kleingehackten Korinder. Ein paar Blätterchen hebe ich aber für später noch auf.
Um dem noch einen Kick zu verpassen warf ich die Knoblauchzehen nun auch mit hinein....
Der Cookie sagte mir, dass ich darauf achten solle, dass alles mit Flüssigkeit bedeckt sei. Wie gut, dass ich mir ne Ration des Brühpulvers erbeten hatte. Ansonsten hätte ich Wasser nehmen müssen.
Jetzt nur noch pfeffern, salzen und vorsichtig aus der Chiltepin Mühle. Ich konnte es nicht lassen und kostete direkt mal eine Flocke aus der Mühle. Holy Cow - das war scharf! Ich bin gespannt!
Auf den Deckel des Dutch Oven auch etwas Kohle....
Ach ja, ich liebe Feuerbilder!
4h lang soll das nun leicht köcheln. Das Fleisch soll möglichst schon im DO zerfallen.
Das ist dann nicht mehr sonderlich ansehnlich, wie @Spätzünder schon bemerkte

Aber ich versichere Euch - es schmeckt köstlich! Man kann auch gegen Ende, wenn das Fleisch die gewünschte
Konsistenz erreicht hat, nochmal richtig Vollgas von unten geben, um noch mehr Flüssigkeit zu verdampfen.
Das fertig Fleisch in vorgewärmte Taco Shells füllen, etwas vom übrigen Koriander drauf und den mittelalten Gouda drüberraspeln:
Letztens hatte ich schonmal Ähnliches, da war es mit sogar gelungen, den Taco Shell stehend zu fotografieren

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