Mal ne etwas andere Currywurst. Technisch gesehen wird ja irgendwie jede Wurst zur Currywurst, wenn man mit ihr ein Curry macht. Genau das habe ich heute gemacht.
Zunächst ein aar Bratwürste in Scheiben schneiden und im Wok scharf anbraten:
Anschließend Chilis und Zwiebeln kurz anbraten, Currypaste unterrühren und kurz anschwitzen und dann mit Kokosmilch und Geflügelfond ablöschen:
An dieser Stelle habe ich auf den DO gewechselt, da der Wok eindeutig zu klein war. Darin habe ich das Ganze aufkochen lassen, einen Blumenkohl dazu gegeben und diesen dann ein paar Minuten garen lassen, bevor ich eine Ananas, Zuckerschoten und Champignons dazu gegeben habe.
Ein paar Minuten später kamen dann die Bratwursscheiben wieder dazu und das Curry war fertig.
Das war erstaunlich lecker; besser als erwartet. Das lag allerdings nicht unbedingt an der Wurst. Das ist jetzt eine der wenigen Situationen, in denen ich mal sage, dass man auch darauf hätte verzichten können. Als vegetarisches Variante hätte das Curry wohl auch nicht schlechter geschmeckt. Viel wichtiger war die Ananas, die dem Gericht eine tolle fruchtige Note gegeben hat, aber auch nicht zu stark. Aber geschadet hat die Wurst natürlich auch nicht und Haben ist ja bekanntlich besser als Brauchen.
Zunächst ein aar Bratwürste in Scheiben schneiden und im Wok scharf anbraten:
Anschließend Chilis und Zwiebeln kurz anbraten, Currypaste unterrühren und kurz anschwitzen und dann mit Kokosmilch und Geflügelfond ablöschen:
An dieser Stelle habe ich auf den DO gewechselt, da der Wok eindeutig zu klein war. Darin habe ich das Ganze aufkochen lassen, einen Blumenkohl dazu gegeben und diesen dann ein paar Minuten garen lassen, bevor ich eine Ananas, Zuckerschoten und Champignons dazu gegeben habe.
Ein paar Minuten später kamen dann die Bratwursscheiben wieder dazu und das Curry war fertig.
Das war erstaunlich lecker; besser als erwartet. Das lag allerdings nicht unbedingt an der Wurst. Das ist jetzt eine der wenigen Situationen, in denen ich mal sage, dass man auch darauf hätte verzichten können. Als vegetarisches Variante hätte das Curry wohl auch nicht schlechter geschmeckt. Viel wichtiger war die Ananas, die dem Gericht eine tolle fruchtige Note gegeben hat, aber auch nicht zu stark. Aber geschadet hat die Wurst natürlich auch nicht und Haben ist ja bekanntlich besser als Brauchen.

