Schon vor einiger Zeit habe ich ein paar Freunden versprochen, sie mal mit Currywurst zu verwöhnen. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber nun war es gestern endlich soweit.
Zuvor musste natürlich gewurstet werden. Bei der Currywurst gibt es bekannter Maßen verschiedene Varianten. Da war es naheliegend, nicht nur eine, sondern mehrere Arten Wurst anzubieten. Meine Wahl fiel auf Curry-Chili-Bratwurst, Currybockwurst und Wollwurst. Außerdem wollte ich mal eine etwas andere Currywurst machen; nicht mit einer Sauce auf Ketchupbasis, sondern eher nach Art eines asiatischen Currys. Dafür darf es natürlich auch gerne eine andere Wurst sein; Garnelenbratwurst schien mir zu passen.
Den Anfang machte natürlich das Fleisch. Zum Einsatz kamen Schweinenacken, Schweinebauch und Rindernacken.
Als erstes hab die Currybockwurst gemacht. Das Rezept stammt von Zeus: http://www.grillsportverein.de/forum/threads/xxl-mega-currywurst.189465/
Die Würste waren nach dem Räuchern schon recht dunkel und fest. Ich vermute, dass die Temperatur (zumindest zwischenzeitlich) zu hoch war, so dass ich im Endeffekt nicht warm sondern heiß geräuchert habe. Das scheint aber nicht geschadet zu haben.
Danach waren die Wollwürste bzw. Geschwollenen an der Reihe. Das Rezept stammt aus dem Buch "Großvaters Hausgemachtes".
Zutaten laut Rezept:
450 g durchwachsenen Schweinefleisch (Schulter oder Bauch)
374 g grüner Schweinespeck ohne Schwarte
20 g Kochsalz
1 EL weißer Pfeffer
1 EL Zitronenschale
1/4 TL Macis
1/2 TL Kümmel
1/2 TL Koriander
Kutterhilfsmittel
225 crushed ice
Weiter ging es mit der Chili-Curry-Bratwurst. Rezept: Chili - Curry Bratwurst (Rezept mit Bild) von bertram23 | Chefkoch.de
Zum Schluss kam die Garnelenwurst dran. Das Rezept stammt aus dem Buch "Das perfekte Würstchen". Es sollte eigentlich eine Krabbenbratwurst sein, Garnelen schienen mir aber besser zu einer Currysauce zu passen.
Rezept:
1,6 kg Schweinenacken
300 g Schweinebauch
400 g Krabben
50 g Salz
5 g weißer Pfeffer
10 g frischer Kerbel
5 g Curry
2,5 g Chili
200 ml Milch
Bevor es ernst wurde, musste ich natürlich erst mal probieren, ob die Würste überhaupt etwas geworden sind. Die Bockwurst hatte ich zu der Zeit noch nicht gebrüht. Nach dem Brühen hat sich die Konsistenz noch geändert, so dass die gebrühten Würste feiner erschienen.
Für ne Currywurst braucht man natürlich auch Currysauce.
Für die typischen Currywürste gab es Pflaumencurrysauce und Curry verfeinerte m-s-b-Sauce; einmal mit wenig und einmal mit mehr Schärfe. Für die Garnelenwurst habe ich eine Sauce aus Kokosmilch, Sahne, Gemüsefond, Ananassaft, Tomatenmark, Curry, Pfeffer und Salz zusammen improvisiert.
Als Beilage wurden Pommes gewünscht, die ich schon mal vorfrittiert habe, bevor die Gäste kamen.
Als Dessert sollte es Russischen Zupfkuchen geben. Das Rezept stammt von taigawutz: http://www.grillsportverein.de/foru...sischer-zupfkuchen-aus-dem-dutch-oven.171434/
Ursprünglich wollte ich den Kuchen im DO machen, aber da es zeitlich sonst etwas knapp geworden wäre, habe ich ihn doch auf dem Gasi gemacht, so dass ich nebenbei die Pommes frittieren konnte.
Bevor die eigentlichen Gäste kamen, hatte ich noch einen anderen Besucher, der es sich demonstrativ vor dem Grill gemütlich gemacht hat, als wolle er mir etwas sagen.
Als es die Gäste dann da waren, hab ich nur noch Tellerbilder gemacht, aber ich glaube, die Zubereitung dürfte relativ klar sein, so dass sie keiner ausführlichen Dokumentation bedarf.
Es war alles sehr lecker und die Gäste waren auch zufrieden.
Zuvor musste natürlich gewurstet werden. Bei der Currywurst gibt es bekannter Maßen verschiedene Varianten. Da war es naheliegend, nicht nur eine, sondern mehrere Arten Wurst anzubieten. Meine Wahl fiel auf Curry-Chili-Bratwurst, Currybockwurst und Wollwurst. Außerdem wollte ich mal eine etwas andere Currywurst machen; nicht mit einer Sauce auf Ketchupbasis, sondern eher nach Art eines asiatischen Currys. Dafür darf es natürlich auch gerne eine andere Wurst sein; Garnelenbratwurst schien mir zu passen.
Den Anfang machte natürlich das Fleisch. Zum Einsatz kamen Schweinenacken, Schweinebauch und Rindernacken.
Als erstes hab die Currybockwurst gemacht. Das Rezept stammt von Zeus: http://www.grillsportverein.de/forum/threads/xxl-mega-currywurst.189465/
Die Würste waren nach dem Räuchern schon recht dunkel und fest. Ich vermute, dass die Temperatur (zumindest zwischenzeitlich) zu hoch war, so dass ich im Endeffekt nicht warm sondern heiß geräuchert habe. Das scheint aber nicht geschadet zu haben.
Danach waren die Wollwürste bzw. Geschwollenen an der Reihe. Das Rezept stammt aus dem Buch "Großvaters Hausgemachtes".
Zutaten laut Rezept:
450 g durchwachsenen Schweinefleisch (Schulter oder Bauch)
374 g grüner Schweinespeck ohne Schwarte
20 g Kochsalz
1 EL weißer Pfeffer
1 EL Zitronenschale
1/4 TL Macis
1/2 TL Kümmel
1/2 TL Koriander
Kutterhilfsmittel
225 crushed ice
Weiter ging es mit der Chili-Curry-Bratwurst. Rezept: Chili - Curry Bratwurst (Rezept mit Bild) von bertram23 | Chefkoch.de
Zum Schluss kam die Garnelenwurst dran. Das Rezept stammt aus dem Buch "Das perfekte Würstchen". Es sollte eigentlich eine Krabbenbratwurst sein, Garnelen schienen mir aber besser zu einer Currysauce zu passen.
Rezept:
1,6 kg Schweinenacken
300 g Schweinebauch
400 g Krabben
50 g Salz
5 g weißer Pfeffer
10 g frischer Kerbel
5 g Curry
2,5 g Chili
200 ml Milch
Bevor es ernst wurde, musste ich natürlich erst mal probieren, ob die Würste überhaupt etwas geworden sind. Die Bockwurst hatte ich zu der Zeit noch nicht gebrüht. Nach dem Brühen hat sich die Konsistenz noch geändert, so dass die gebrühten Würste feiner erschienen.
Für ne Currywurst braucht man natürlich auch Currysauce.
Für die typischen Currywürste gab es Pflaumencurrysauce und Curry verfeinerte m-s-b-Sauce; einmal mit wenig und einmal mit mehr Schärfe. Für die Garnelenwurst habe ich eine Sauce aus Kokosmilch, Sahne, Gemüsefond, Ananassaft, Tomatenmark, Curry, Pfeffer und Salz zusammen improvisiert.
Als Beilage wurden Pommes gewünscht, die ich schon mal vorfrittiert habe, bevor die Gäste kamen.
Als Dessert sollte es Russischen Zupfkuchen geben. Das Rezept stammt von taigawutz: http://www.grillsportverein.de/foru...sischer-zupfkuchen-aus-dem-dutch-oven.171434/
Ursprünglich wollte ich den Kuchen im DO machen, aber da es zeitlich sonst etwas knapp geworden wäre, habe ich ihn doch auf dem Gasi gemacht, so dass ich nebenbei die Pommes frittieren konnte.
Bevor die eigentlichen Gäste kamen, hatte ich noch einen anderen Besucher, der es sich demonstrativ vor dem Grill gemütlich gemacht hat, als wolle er mir etwas sagen.
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