Liebe Grillsportgemeinde…
Es ist vollbracht, der Nachwuchs in unserem Grillpark ist angekommen. Da der Trend zum Zweitgrill durchaus vorhanden ist, haben auch wir beschlossen, einen zweiten Gasgrill anzuschaffen. Diesmal speziell für unseren Kleingarten.
Habe hin und herüberlegt, Weber, Napoleon ODC, Broil King, Campinggaz etc.
Eine Überlegung war durchaus, dass es eher sinnvoll ist, einen Grill auszuwählen, der nicht ganz soooo sehr auf der Auswahlliste von Diebstählen steht jedoch den Zweck des Grillens für uns erfüllt.
Natürlich ist es einem Dieb auch erstmal egal, was da für ein Grill steht und wird erst einmal mitgenommen…
Trotzdem wollten wir für einen Kleingarten, der von unserer Wohnung doch einige Meter entfernt ist keinen allzu hochwertigen Grill kaufen. Unsere Vorstellungen waren allerdings, dass wir gerne einen Grill hätten, der über drei und vier Brenner verfügt und ein Seitenkochteil hat.
Die Wahl ist schlussendlich auf den Landmann Triton 4.1 gefallen!
Der Zusammenbau erfolgte Reibungslos. Als ich mit dem Aufbau fertig war, wunderte ich mich, warum noch zwei Teile übbrig waren. Bei genauerem Studieren der Aufbauanleitung war klar, diese beiden Teile waren die Winkelleisten (links/rechte), die für die Fettauffangschale unabdingbar sind…
Das war in der Anleitung nicht wirklich gut beschrieben. Also schlussendlich musste ich noch einmal alle vier Schrauben der Verbindung der Grilleinheit + Seitentische mit dem Untergestell lösen, alles runternehmen, die Winkelleisten einbauen und zum Schluss wieder die Grilleinheit+Seitentische draufsetzen…
Egal, hat zum Schluss alles gut geklappt.
Dann kams zum ersten Angrillen (Flachgegrilltes).
Als Fazit muss ich sagen, der Landmann ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Z.B. die Temperatur bekomme ich auf knapp 300 Grad. Was zwar vollkommen ausreichend ist. Was ich nicht verstehe ist, dass mein Weber Q320 mit der gleichen Grillfläche auf über 320 Grad kommt, obwohl er nur zwei Brenner mit insgesamt 6,3KW hat, im Gegensatz zum Landmann mit 12 KW (4X3KW)…
Aber es kann natürlich auch an dem Schätzeisen liegen, die Haube vom Landmann ist höher als die vom Weber.
Ansonsten sind noch ein paar Schönheitsfeher vorhanden, worüber man aber hinweg sehen kann. Aber im Prinzip können wir alles Grillen, was wir uns vorstellen und auch nach dem zweiten Testlauf, können wir uns nicht beklagen!
Anbei sende ich ein paar Impressionen, denn wir wollen schliesslich Bilder!

Gruss,
Daniel
Es ist vollbracht, der Nachwuchs in unserem Grillpark ist angekommen. Da der Trend zum Zweitgrill durchaus vorhanden ist, haben auch wir beschlossen, einen zweiten Gasgrill anzuschaffen. Diesmal speziell für unseren Kleingarten.
Habe hin und herüberlegt, Weber, Napoleon ODC, Broil King, Campinggaz etc.
Eine Überlegung war durchaus, dass es eher sinnvoll ist, einen Grill auszuwählen, der nicht ganz soooo sehr auf der Auswahlliste von Diebstählen steht jedoch den Zweck des Grillens für uns erfüllt.
Natürlich ist es einem Dieb auch erstmal egal, was da für ein Grill steht und wird erst einmal mitgenommen…
Trotzdem wollten wir für einen Kleingarten, der von unserer Wohnung doch einige Meter entfernt ist keinen allzu hochwertigen Grill kaufen. Unsere Vorstellungen waren allerdings, dass wir gerne einen Grill hätten, der über drei und vier Brenner verfügt und ein Seitenkochteil hat.
Die Wahl ist schlussendlich auf den Landmann Triton 4.1 gefallen!
Der Zusammenbau erfolgte Reibungslos. Als ich mit dem Aufbau fertig war, wunderte ich mich, warum noch zwei Teile übbrig waren. Bei genauerem Studieren der Aufbauanleitung war klar, diese beiden Teile waren die Winkelleisten (links/rechte), die für die Fettauffangschale unabdingbar sind…
Das war in der Anleitung nicht wirklich gut beschrieben. Also schlussendlich musste ich noch einmal alle vier Schrauben der Verbindung der Grilleinheit + Seitentische mit dem Untergestell lösen, alles runternehmen, die Winkelleisten einbauen und zum Schluss wieder die Grilleinheit+Seitentische draufsetzen…
Egal, hat zum Schluss alles gut geklappt.
Dann kams zum ersten Angrillen (Flachgegrilltes).
Als Fazit muss ich sagen, der Landmann ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Z.B. die Temperatur bekomme ich auf knapp 300 Grad. Was zwar vollkommen ausreichend ist. Was ich nicht verstehe ist, dass mein Weber Q320 mit der gleichen Grillfläche auf über 320 Grad kommt, obwohl er nur zwei Brenner mit insgesamt 6,3KW hat, im Gegensatz zum Landmann mit 12 KW (4X3KW)…
Aber es kann natürlich auch an dem Schätzeisen liegen, die Haube vom Landmann ist höher als die vom Weber.
Ansonsten sind noch ein paar Schönheitsfeher vorhanden, worüber man aber hinweg sehen kann. Aber im Prinzip können wir alles Grillen, was wir uns vorstellen und auch nach dem zweiten Testlauf, können wir uns nicht beklagen!
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Gruss,
Daniel
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