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dämmung mit multipor?

Hier die Daten einer Multiporplatte:

http://www.multipor.de/de/docs/multipor-produktdatenblatt-mineraldaemmplatte.pdf

Ein Multiporplatte ist nichtbrennbar (Baustoffklasse A1, ca. 1200°C), hat eine, für eine Dämmplatte recht hohe Druckfestigkeit und lässt sich einfach verarbeiten. Es entspricht zu 85% Calciumsilikatplatte. Sicherlich weiß das aber das Team von Chupa Chups auch, waren aber zu faul sich zu informieren und empfehlen lieber Ihr eigenes Sortiment.

Enge Rundungen lassen sich mit diesen Platten aber eher schlecht als recht herstellen.

Mfg das Team von www.pumod.brain

@taigawutz :
@Spiccy :
...ist das eigentlich ok, dass ChupaChups in JEDEM beteiligen Thread auf den eigenen Online-Shop verweißt? Das nervt...
 
Als dämmung um die schamottplatten für einen holzbackofen oder eher ungeeignet?:)

Als Ersatz für Schamotte ungeeignet. Als Dämmlage UNTER der Schamotteplatte grundsätzlich geeignet.

Aber auch dies hängt von vielen anderen Faktoren ab. Du geizt mit Infos. Schreib bitte mal rein was du genau machen möchtest und wie dein Aufbau sein soll. Das wäre sehr hilfreich um eine detaillierte Empfehlung aussprechen zu können.
 
Wir als Fachbetrieb empfehlen wir unseren Kunden nur Materialeien, von deren Wirksamkeit und Haltbarkeit wir zu 100% überzeugt sind!
Das Zweckentfremden von Materialien, welche ursprünglich für andere Anwendungszwecke gedacht sind, ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden.

Mfg das Team von www.schuba-shop.com
 
Wir als Fachbetrieb empfehlen wir unseren Kunden nur Materialeien, von deren Wirksamkeit und Haltbarkeit wir zu 100% überzeugt sind! Das Zweckentfremden von Materialien, welche ursprünglich für andere Anwendungszwecke gedacht sind, ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. [...]

Ah. Foamglas, wie in eurem Shop angeboten, wurde also für den Holzbackofenbau entwickelt. Das war mir neu. Macht euch doch bitte nicht lächerlich.

Ihr empfehlt grundsätzlich keine Materialien. Ihr empfehlt nur eure "Produkte" wo ihr euren Schuba(r) Aufkleber aufgepappt habt. Die Materialien sind vielleicht identisch. Die Produkte sind es nicht. Ach, wisst ihr was? Ich steige aus der Magnetdecken-Busreisen-Butter-Kaffeefahrt aus. Ist mir zu doof und ich möchte dem Schuba-Shop keine weitere Plattform bieten.

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Ich habe es als untere Isolierschicht verwendet - der Aufbau ist: Ytong 5 cm, 7cm Schicht NF-Gitterziegel in Streifen gelegt, gefüllt mit Quarzsand, 5 cm Schamott.
Das Material ist von den physikalischen Eigenschaften (Dämmung, Festigkeit, Temperaturbeständigkeit) sehr gut geeignet.
Mit anderen Materialen gibt man halt nur mehr Geld aus :-)

Gruß,
Reinhard
 
Wir als Fachbetrieb empfehlen wir unseren Kunden nur Materialeien, von deren Wirksamkeit und Haltbarkeit wir zu 100% überzeugt sind!
Das Zweckentfremden von Materialien, welche ursprünglich für andere Anwendungszwecke gedacht sind, ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden.

Mfg das Team von www.schuba-shop.com


Und die Antwort hier hätte es nicht auch getan, ohne (mal wieder) einen Link zu Euch?
 
Ich habe es als untere Isolierschicht verwendet - der Aufbau ist: Ytong 5 cm, 7cm Schicht NF-Gitterziegel in Streifen gelegt, gefüllt mit Quarzsand, 5 cm Schamott.
Das Material ist von den physikalischen Eigenschaften (Dämmung, Festigkeit, Temperaturbeständigkeit) sehr gut geeignet.
Mit anderen Materialen gibt man halt nur mehr Geld aus :-)

Gruß,
Reinhard


Könnte man damit dann auch theoretisch recht links und überhalb des backraumes dämmen anstelle von steinwolle ?
( kein Gewölbe, sondern gerade großformatige platten werden für den backraum verwendet )
 
theoretisch: ja.

Aber beachte bitte, dass der Backraum thermischer Verformung ausgesetzt ist, sprich, er dehnt sich beim Erwärmen. Dies macht eine "weiche" Dämmung einfach besser mit. Ich würde die Platten nicht oben und an der Seite einsetzen (und schonmal gar nicht fest verkleben).

Warum du uns aber anstelle mit einem Bauplan mit weiteren Fragen löcherst weiß ich nicht. Jetzt mal Butter bei die Fische:

Wie soll dein Ofen aussehen? Wie soll er konstruiert werden? Wie ist der Aufbau? Gibts ne Skizze?
 
Man könnte auch eine Schicht Perlite oder Bims zwischen Ytong und dem Schamottkern machen.
Eine feste Verbindung darf nicht bestehen - der ganze Kern muss "schwimmend" gebaut werden.
 
Hier die Daten einer Multiporplatte:

http://www.multipor.de/de/docs/multipor-produktdatenblatt-mineraldaemmplatte.pdf

Ein Multiporplatte ist nichtbrennbar (Baustoffklasse A1, ca. 1200°C), hat eine, für eine Dämmplatte recht hohe Druckfestigkeit und lässt sich einfach verarbeiten. Es entspricht zu 85% Calciumsilikatplatte. Sicherlich weiß das aber das Team von Chupa Chups auch, waren aber zu faul sich zu informieren und empfehlen lieber Ihr eigenes Sortiment.

Enge Rundungen lassen sich mit diesen Platten aber eher schlecht als recht herstellen.

Mfg das Team von www.pumod.brain

@taigawutz :
@Spiccy :
...ist das eigentlich ok, dass ChupaChups in JEDEM beteiligen Thread auf den eigenen Online-Shop verweißt? Das nervt...


DU SPRICHST MIR AUS DEM HERZEN!!!! SCHUBA-SHOP NERVT!!!

Schau´ beim Ofenbauer vorbei und kauf´ Dir dort 5cm starke Steinwolle. die ist weich und flexibel und vor allem halten die verwendeten Kleberharze die Temperaturen aus. Bei der Steinwolle aus dem Baumarkt zweifle ich an der Haltbarkeit der Harze. Damit packst Du Deinen Ofen ein.
Da Du offensichtlich einen "flachen" Ofen baust, mußt Du darauf achten, daß Du nicht zu viel Gewicht auf die Ofendecke bringst, sonst bricht sie Dir ein. Die Steinwolle nur, weil Du damit evebtuelle Ritzen oder Fugen abdecken kannst. Auf die Steinwolle und außenrum eine Schüttung aus Perlite oder ähnlichem Material. Perlite ist Unbrennbar, hitzebeständig und vor allem: Es zieht keine Feuchtigkeit.
Aufbau von außen nach innen: 5cm Ytong - Perlite- Schüttung - 5cm Steinwolle - Schamott
Statt der 5cm Ytong kannst Du auch die Perlite mit Zement mischen und daraus dann einen Mörtel herstellen. Dann aber min. 10cm Steinwolle, mit Ziegeldraht armieren und den Perlite- Mörtel aufbringen. Wenn man ihn nicht zu naß anmacht, läßt er sich nicht mal sooo schlecht verarbeiten.
Perlite ist von der Struktur her ähnlich wie zerbröselte Ytong- Steine und dringt in JEDE Ritze ein. Deshalb zuerst die Steinwolle auf und um den Ofen. Nicht daß Du mal irgendwo einen kleinen Riß hast und Dir dann das Zeugs auf die Pizza rieselt.
Und nun erzähl´mal, was Du denn eigentlich vor hast: :bilder:
 
Schau´ beim Ofenbauer vorbei und kauf´ Dir dort 5cm starke Steinwolle. die ist weich und flexibel und vor allem halten die verwendeten Kleberharze die Temperaturen aus.
Das Problem bei der Sache ist, dass viele Ofenbauer gar keine Mineralwolle verwenden (und erst recht nicht verkaufen), sondern nur noch Calciumsilikatplatten. So jedenfalls meine Erfahrung im Raum Heidelberg.
Es gibt auch Mineralwolle ohne Bindemittel, die wird durch ein Drahtgeflecht zusammengehalten, und soll Temperaturen von über 640° verkraften. Aber ob die was taugt, weiss ich auch nicht.
 
Tante Google findet Ofenbauer in der Region. Bei denen kann man dann anrufen und nachfragen. Eventuell hilft auch eine Anfrage bei einer Baustoffhandlung. Nicht im Baumarkt, sondern im Baustoffhandel, da wo die Handwerker einkaufen, wo´s Kies und Backsteine , also RICHTIGE Baustoffe gibt. Auch die lassen sich im Raum HD Googeln. Falls Alle Stricke reißen: Firma Karl Hieber in Enzberg. (Nein, ich bin nicht mit denen verwandt und arbeite dort auch nicht. Aber die Jungs bauen auch HBO ´s und sind in Ordnung. Habe von dort meinen Schamottmörtel bezogen: BILLIGER ALS IN DER BUCHT!!!
Nein, ich poste hier nicht die Telefonnummer von Hieber. Wer dort anrufen will, der Googelt einfach Kachelofen Hieber Enzberg.
 
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