noch auf einer fremden 47er Fake Kugel und mit "no name" Grillbriketts. Ob das was wird?
Anlässlich unseres 35 HZT wollten wir uns "a bissala wos gönner" und haben am Urlaubsort in der "Fränkischen" das Glück gehabt, fast ums Eck unsrer Unterkunft einen Bio Bauernhof vorzufinden, der eigene Wagyu - Burger und Wagyu - Fleisch verkauft.
Zwei Steaks aus der Hüfte, frisch abgeschnitten, 1x 275 g und einmal gut 330 g, fanden den Weg zu uns.
Meine Herausforderung:
- ich habe noch NIE so teures Fleisch gesehen
- ich habe noch NIE so teures Fleisch auf dem Teller gehabt
- ich habe noch NIE so teures Fleisch selbst gegrillt
- ich habe noch NIE so teures Fleisch evtl. für die Tonne gegrillt
- ich habe mit dem Material vor Ort arbeiten müssen/ dürfen
Zu Hause habe ich zwar auch nur eine 57er
Weberkugel und meine Profagus, aber da weiß ich, wie das Ganze reagiert.
Also mutig zwei Hände voll Briketts angefeuert und schön lang Zeit gegeben zum durchglühen, dann etwas auseinander gezogen, sodass die Steaks
gut direkt angebraten werden konnten. Im Vorfeld im Edeka in Gößweinstein, das letzte Bratthermometer geschnappt, damit ich wenigstens einen Anhalt zur KT hatte. Den Rost auf Temperatur kommen lassen und dann das Fleisch aufgelegt.
Was für ein Moment ! 
Mit viel Respekt die Materie beäugt, drei Minuten links, drei Minuten rechts angebraten, auch die Schmalseiten auf den Rost gedrückt. Ins dünnere der beiden Steaks dann den Thermometer gesteckt um die KT zu kontrollieren und alles in den indirekten Bereich verschoben um auf die gewünschte KT von 52 - 54° zu kommen. Das dickere blieb ein kurze Weile länger auf dem Rost und hatte schlussendlich eine KT von 52°.
Dazu gab's nur Salat und Champagner Bier.
Nun aber genug gesabbelt, ob's gelungen ist seht ihr auf den nachfolgenden Bildern.
Edit sagt, und auch meine GöGa, das war OBERLECKER. Das Fleisch hatte Kruste, das wenig Fett drumrum hatte Geschmack, die KT war, so glaube ich, sehr gut getroffen. Ein Geschmackserlebnis, auf dem Teller nur gewürzt mit grobem Salz und Pfeffer.
Anlässlich unseres 35 HZT wollten wir uns "a bissala wos gönner" und haben am Urlaubsort in der "Fränkischen" das Glück gehabt, fast ums Eck unsrer Unterkunft einen Bio Bauernhof vorzufinden, der eigene Wagyu - Burger und Wagyu - Fleisch verkauft.
Zwei Steaks aus der Hüfte, frisch abgeschnitten, 1x 275 g und einmal gut 330 g, fanden den Weg zu uns.
Meine Herausforderung:
- ich habe noch NIE so teures Fleisch gesehen
- ich habe noch NIE so teures Fleisch auf dem Teller gehabt
- ich habe noch NIE so teures Fleisch selbst gegrillt
- ich habe noch NIE so teures Fleisch evtl. für die Tonne gegrillt
- ich habe mit dem Material vor Ort arbeiten müssen/ dürfen
Zu Hause habe ich zwar auch nur eine 57er
Weberkugel und meine Profagus, aber da weiß ich, wie das Ganze reagiert.Also mutig zwei Hände voll Briketts angefeuert und schön lang Zeit gegeben zum durchglühen, dann etwas auseinander gezogen, sodass die Steaks
gut direkt angebraten werden konnten. Im Vorfeld im Edeka in Gößweinstein, das letzte Bratthermometer geschnappt, damit ich wenigstens einen Anhalt zur KT hatte. Den Rost auf Temperatur kommen lassen und dann das Fleisch aufgelegt.
Was für ein Moment ! 
Mit viel Respekt die Materie beäugt, drei Minuten links, drei Minuten rechts angebraten, auch die Schmalseiten auf den Rost gedrückt. Ins dünnere der beiden Steaks dann den Thermometer gesteckt um die KT zu kontrollieren und alles in den indirekten Bereich verschoben um auf die gewünschte KT von 52 - 54° zu kommen. Das dickere blieb ein kurze Weile länger auf dem Rost und hatte schlussendlich eine KT von 52°.
Dazu gab's nur Salat und Champagner Bier.
Nun aber genug gesabbelt, ob's gelungen ist seht ihr auf den nachfolgenden Bildern.
Edit sagt, und auch meine GöGa, das war OBERLECKER. Das Fleisch hatte Kruste, das wenig Fett drumrum hatte Geschmack, die KT war, so glaube ich, sehr gut getroffen. Ein Geschmackserlebnis, auf dem Teller nur gewürzt mit grobem Salz und Pfeffer.
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