Hallo Leute.
Wie ich versprochen habe,möchte ich heute Euch meine Soljanka vorstellen , welche ich so seit über 45 Jahren mache.
Zumals in der Gastronomie eh jeder dies etwas anders machte.
Wie schon beim Würzfleisch geschrieben gibt es eigentlich bei der DDR Soljanka auch kein richtiges Rezept.
Es ist mehr eine Richtlinie ... sprich jeder macht es etwas anders.
Die Soljanka kommt aus dem Russischen bzw. Ukrainischen Bereich und bedeutet Suppe,siehe hier:
Soljanka (russisch соля́нка, ursprünglich селя́нка; [sɐˈlʲankə]) ist eine dicke, saure Suppe russischen oder ukrainischen Ursprungs. Sie ist ein weit verbreitetes Gericht in Russland, der Ukraine, Weißrussland, den baltischen Staaten und anderen postsowjetischen Staaten sowie anderen Teilen des ehemaligen Ostblocks.
Die DDR typische Soljanka ist ,wie viele andere Speisen, eben eingedeutscht.
Zutaten (grob).:
Salamie ( ganz einfache)
Jagdwurst ( die Große dicke, die auch für die Jägerschnitzel / Bremsscheiben Verwendung findet)
Kernsaftschicken ( der Gepesste ,billige)
Paprika ( der Spitzpaprika)
Zwiebeln
Letscho ( 3 Gläser)
Tomatengrundsoße ( 1 Glas)
Brühe ( selbergemachte Fleischbrühe,vom Rind und Schwein)
Saure oder Gewürzgurken.
Zusammenbau:
Topf ... rund 10 Liter ( minimum),die Menge machts.
Wurst und Schicken anbraten ( eins nach dem Anderen) und dann in der Topf schütten.
Zwiebeln und Paprika anschwitzen ... dann in den Topf ( spare ich mir, den Topf nochmals zu nennen,geht eines nach dem Anderern dort rein)
Letscho, Tomatengrundsoße und Brühe zugeben.
Ein paar Gurken kleinwürfeln und auch etwas Gurkenbrühe mit zugeben.
Alles aufkochen und ziehen lassen ( 2-3 Stunden).
Jetzt abschmecken ... das wird lustig.
Meist muss ich noch Thymian,Rosmarien und Oregano mit zugeben.( Nach Gefühl und Geschnack)
Salz , Pfeffer und auch Zucker sind von nöten.
Das Ganze soll ja etwas süss/säuerlich schmecken.
Unter Umständen benötgt man etwas gekörnte Rinderbrühe ( die Billige), weil die eigene Fleischbrühe vom Geschmack etwas flach ist.
Das Nachwürtzen sollte etwas verhalten angegangen werden,denn ne Soljanke braucht 1 Tag um durch zu ziehen,erst dann kann man nochmal Hand anlegen.
Tip: Ne Solianke schmeckt erst richtig wenn sie 2 bis 3 X aufgewärmt wurde.
Früher stand der Solijankatopf den ganzen Tag auf dem Herd.
Ich hoffe man kommt damit klar, ... eigentlich kann sich jeder daran austoben wie er will ... Hauptsache es schmeckt.
mfg Paulingo
Wie ich versprochen habe,möchte ich heute Euch meine Soljanka vorstellen , welche ich so seit über 45 Jahren mache.
Zumals in der Gastronomie eh jeder dies etwas anders machte.
Wie schon beim Würzfleisch geschrieben gibt es eigentlich bei der DDR Soljanka auch kein richtiges Rezept.
Es ist mehr eine Richtlinie ... sprich jeder macht es etwas anders.
Die Soljanka kommt aus dem Russischen bzw. Ukrainischen Bereich und bedeutet Suppe,siehe hier:
Soljanka (russisch соля́нка, ursprünglich селя́нка; [sɐˈlʲankə]) ist eine dicke, saure Suppe russischen oder ukrainischen Ursprungs. Sie ist ein weit verbreitetes Gericht in Russland, der Ukraine, Weißrussland, den baltischen Staaten und anderen postsowjetischen Staaten sowie anderen Teilen des ehemaligen Ostblocks.
Die DDR typische Soljanka ist ,wie viele andere Speisen, eben eingedeutscht.
Zutaten (grob).:
Salamie ( ganz einfache)
Jagdwurst ( die Große dicke, die auch für die Jägerschnitzel / Bremsscheiben Verwendung findet)
Kernsaftschicken ( der Gepesste ,billige)
Paprika ( der Spitzpaprika)
Zwiebeln
Letscho ( 3 Gläser)
Tomatengrundsoße ( 1 Glas)
Brühe ( selbergemachte Fleischbrühe,vom Rind und Schwein)
Saure oder Gewürzgurken.
Zusammenbau:
Topf ... rund 10 Liter ( minimum),die Menge machts.
Wurst und Schicken anbraten ( eins nach dem Anderen) und dann in der Topf schütten.
Zwiebeln und Paprika anschwitzen ... dann in den Topf ( spare ich mir, den Topf nochmals zu nennen,geht eines nach dem Anderern dort rein)
Letscho, Tomatengrundsoße und Brühe zugeben.
Ein paar Gurken kleinwürfeln und auch etwas Gurkenbrühe mit zugeben.
Alles aufkochen und ziehen lassen ( 2-3 Stunden).
Jetzt abschmecken ... das wird lustig.
Meist muss ich noch Thymian,Rosmarien und Oregano mit zugeben.( Nach Gefühl und Geschnack)
Salz , Pfeffer und auch Zucker sind von nöten.
Das Ganze soll ja etwas süss/säuerlich schmecken.
Unter Umständen benötgt man etwas gekörnte Rinderbrühe ( die Billige), weil die eigene Fleischbrühe vom Geschmack etwas flach ist.
Das Nachwürtzen sollte etwas verhalten angegangen werden,denn ne Soljanke braucht 1 Tag um durch zu ziehen,erst dann kann man nochmal Hand anlegen.
Tip: Ne Solianke schmeckt erst richtig wenn sie 2 bis 3 X aufgewärmt wurde.
Früher stand der Solijankatopf den ganzen Tag auf dem Herd.
Ich hoffe man kommt damit klar, ... eigentlich kann sich jeder daran austoben wie er will ... Hauptsache es schmeckt.
mfg Paulingo

; nach der sogenannten Wende war ich/wir viel in den nördlichen Bundesländern unterwegs und haben

