Der Oklahoma Onion Burger ist eigentlich ein Smashed Burger, bei dem ein Patty mit wenig Fleisch in eine große Menge karamellisierter Zwiebeln gedrückt wurde, einfach, um die Fleischmenge zu strecken, in einer Zeit, in der Fleisch teuer und Zwiebeln günstig waren. So konnten die Burger Lokale in der Zeit der großen Depression trotzdem ihre Gäste satt kriegen und die Burger weiterhin zu günstigen Preisen anbieten.
Da wir aber keine Freunde von Smashed Burgern sind, sondern dicke und saftige Patties mögen, habe ich die Burger etwas abgewandelt.
Zuerst werden die Patties angeknuspert.
Ich verwende eine gute Hand voll rote gepicklete Zwiebeln, welche ich auf der Plancha zunächst anschwitze.
Darauf werden dann knappe 150 Gramm Wagyu Hack (Ja, nicht so ganz das Fleisch der großen Depression…), gesmashed. Aber es wird nicht total platt geschmiert, sondern auf ca 1,5 cm Dicke in etwa auf die Zwiebeln gedrückt.
So wird das Fleisch nun auf der ersten Seite gute 3 Minuten gebrutzelt und im austretenden Fett die Zwiebeln karamellisiert.
Dann wird gewendet, mit Käse belegt, mit Burgerglocken gedeckelt und nochmal 2-3 Minuten gebraten.
Wenn der Käse angeschmolzen und das Fleisch Medium rare ist, kommen die Patties ohne Sauce direkt auf die im Vorfeld schön angerösteten Buns, Deckel anpressen, fertig.
Sauce? Salat? Ja, kann man machen, aber es soll ja etwas authentisch sein.
Die Wagyu Patties sind schön saftig, die Zwiebeln bringen einen fein säuerlich-süßen Geschmack mit und der herzhafte Cheddar tut sein Übriges.
So ist es ein einfacher und ehrlicher Burger.
Frauchen wollte keine Depressionen kriegen und wünschte sich trotzdem Burgersauce, Salat, Gurke und Tomate.
Da habe ich ihr schnell ein Sösschen zusammengerührt.
Burger essen kann sie aber nicht.
Da wir aber keine Freunde von Smashed Burgern sind, sondern dicke und saftige Patties mögen, habe ich die Burger etwas abgewandelt.
Zuerst werden die Patties angeknuspert.
Ich verwende eine gute Hand voll rote gepicklete Zwiebeln, welche ich auf der Plancha zunächst anschwitze.
Darauf werden dann knappe 150 Gramm Wagyu Hack (Ja, nicht so ganz das Fleisch der großen Depression…), gesmashed. Aber es wird nicht total platt geschmiert, sondern auf ca 1,5 cm Dicke in etwa auf die Zwiebeln gedrückt.
So wird das Fleisch nun auf der ersten Seite gute 3 Minuten gebrutzelt und im austretenden Fett die Zwiebeln karamellisiert.
Dann wird gewendet, mit Käse belegt, mit Burgerglocken gedeckelt und nochmal 2-3 Minuten gebraten.
Wenn der Käse angeschmolzen und das Fleisch Medium rare ist, kommen die Patties ohne Sauce direkt auf die im Vorfeld schön angerösteten Buns, Deckel anpressen, fertig.
Sauce? Salat? Ja, kann man machen, aber es soll ja etwas authentisch sein.
Die Wagyu Patties sind schön saftig, die Zwiebeln bringen einen fein säuerlich-süßen Geschmack mit und der herzhafte Cheddar tut sein Übriges.
So ist es ein einfacher und ehrlicher Burger.
Frauchen wollte keine Depressionen kriegen und wünschte sich trotzdem Burgersauce, Salat, Gurke und Tomate.
Da habe ich ihr schnell ein Sösschen zusammengerührt.
Burger essen kann sie aber nicht.

