Moin Leute,
keine Ahnung ob ich es hier nun richtig platziere, sonst bitte verschieben.
Auf jeden Fall wollte ich euch mal zeigen was ich mit meinem Kamerad so Essens technisch bei der Feuerwehr mache, erst recht bei unserem jährlichem Feste-Höhepunkt dem Bürgervogelschießen. Eine sportliche Woche ackern wir uns ab und bauen alles mögliche an Zelten (bis auf das große Festzelt), Schießständen, Kinderspielen, Buden usw. auf um unseren König in einem traditionsreichen Wettkampf zu ermitteln. Dieses Jahr bereits nun schon zum 48. Mal und nach einigen Jahren Unterbrechung nun auch wieder mit Erbsensuppe aus der Feldküche... natürlich nach altem Rezept selbst gemacht
Ein paar Jahre war die Feldküche nicht in Gebrauch, weil unsere alte Kochcrew den Elan einfach verloren hatte und LEIDER immer weniger Leute eine gute Erbsensuppe nicht zu schätzen wissen
.
Wie dem auch sei, mein Kumpel und ich haben uns vor einigen Jahren dafür stark gemacht das es wieder Essen aus der Feldküche geben soll und so kam es das uns dann auch der Löffel in die Hand gedrückt wurde. Seit dem läuft die "alte Lady" wieder, hier und da ein zwei Sachen noch erledigt und gefixt und siehe da...selbst im Sommer zieht sie die Leute nun in ihren (Suppen-) Bann und kocht fleißig vor sich hin.
Ursprünglich war es nur eine einfache Feldküche mit Feststoffbefeuerung, irgendwann dann mal umgerüstet auf Gasbetrieb. Sie hat eine Pfanne, einen "kleinen" Kessel und einen großen Kessel mit einer Glycerinwanne, welche mächtig was her macht
Einmal warm wirds auch nicht wieder schnell kalt
Rezept ist geheim, soviel dazu, aber ich kann verraten das es ein Rezept von einem verstorbenem Kamerad ist und die Wurzeln aus einer Ubootkombüse der Reichsmarine stammen, welches im Prinzip seitdem unverändert gekocht wird.
Nun aber zu den Bildern:
Beim Aufbauen
vorbereiten und reinigen
die ersten Zutaten trudeln auch schon ein
unsere Spülküche mit Edelstahltisch... Hygiene muss sein und wird immer strenger geprüft durch die Kreisveterinäre
alles sauber und am abtrocknen, links der "kleine" Kessel (da passt schon viel rein) und rechts die Pfanne
der große Glycerinkessel, das ist ein wahres Wunderding
einmal von innen. Fassungsvermögen ca. 350 Liter
am Abend vorher hatten wir die Erbsen eingeweicht, hier kochen sie nun schon mit den Kartoffeln und Fleisch... sieht schon ein wenig seltsam aus, duftet aber schon lecker
Und Leute... Kartoffelschälen ab dem 10 Kilo ist echt Strafarbeit
Während die Erbsen zum kochen gebracht werden, wir sind immer die ersten Morgens um 6 auf dem Platz damit die Suppe pünktlich fertig wird, gönnen sich mein Kumpel und ich immer ein schönes Frühstück mit Spiegeleiern und Speck aus der Pfanne zusammen mit Schwarzbrot und sauren Gurken :happa:
So..ein bisschen durch die Gegend kurven, dann spart man sich das umrühren :rofl: Späßchen, natürlich wird die Küche aus dem engen und stickigen (Plastik=Abwaschbar=nicht Atmungsaktiv
)Küchenzelt gezogen und besser sichtbar zur Essensausgabe umgesetzt.
Mein Kontrahent links und Konkurent (MdV) rechts
Er muss immer mal spekulieren 
So..warten bis der Festumzug aus dem Dorf kommt und hungrige Leute mitbringt
fast vergessen ... das Ergebnis. Sorry, Tellerbild oder mehr Zubereitungsbilder habe ich nicht machen können. Man kann aber schon die Möhren noch erkennen, die sind u.a. schon dazugekommen.
Blick auf einen Teil des Festplatzes...der Vogel wartet auf seinen Meister
kurz noch entspannen...gleich gehts los...und der aufmerksame Leser sieht sofort... bestes Suppenwetter
Am Tag davor wäre es deutlich besser gewesen, bedeckt und eher frisch. Dafür war es Sonntag heiß und stickig, und das Ausgeben über dem heißen Kessel fiel dann eh nicht mehr ins Gewicht 
Soooo das war es dann auch, hoffe euch gefällts und ihr kommt mal auf einen Teller feinste Erbsensuppe und ein kühles Pils bei mir vorbei
Die Bilder vom Reinigen hinterher wollte ich euch nicht zeigen :rofl: Eine Wasserschlacht ist ein Furz dagegen
Schönen Tag noch wünsche ich euch 
keine Ahnung ob ich es hier nun richtig platziere, sonst bitte verschieben.
Auf jeden Fall wollte ich euch mal zeigen was ich mit meinem Kamerad so Essens technisch bei der Feuerwehr mache, erst recht bei unserem jährlichem Feste-Höhepunkt dem Bürgervogelschießen. Eine sportliche Woche ackern wir uns ab und bauen alles mögliche an Zelten (bis auf das große Festzelt), Schießständen, Kinderspielen, Buden usw. auf um unseren König in einem traditionsreichen Wettkampf zu ermitteln. Dieses Jahr bereits nun schon zum 48. Mal und nach einigen Jahren Unterbrechung nun auch wieder mit Erbsensuppe aus der Feldküche... natürlich nach altem Rezept selbst gemacht
Ein paar Jahre war die Feldküche nicht in Gebrauch, weil unsere alte Kochcrew den Elan einfach verloren hatte und LEIDER immer weniger Leute eine gute Erbsensuppe nicht zu schätzen wissen
. Wie dem auch sei, mein Kumpel und ich haben uns vor einigen Jahren dafür stark gemacht das es wieder Essen aus der Feldküche geben soll und so kam es das uns dann auch der Löffel in die Hand gedrückt wurde. Seit dem läuft die "alte Lady" wieder, hier und da ein zwei Sachen noch erledigt und gefixt und siehe da...selbst im Sommer zieht sie die Leute nun in ihren (Suppen-) Bann und kocht fleißig vor sich hin.
Ursprünglich war es nur eine einfache Feldküche mit Feststoffbefeuerung, irgendwann dann mal umgerüstet auf Gasbetrieb. Sie hat eine Pfanne, einen "kleinen" Kessel und einen großen Kessel mit einer Glycerinwanne, welche mächtig was her macht
Rezept ist geheim, soviel dazu, aber ich kann verraten das es ein Rezept von einem verstorbenem Kamerad ist und die Wurzeln aus einer Ubootkombüse der Reichsmarine stammen, welches im Prinzip seitdem unverändert gekocht wird.
Nun aber zu den Bildern:
Beim Aufbauen
vorbereiten und reinigen
die ersten Zutaten trudeln auch schon ein
unsere Spülküche mit Edelstahltisch... Hygiene muss sein und wird immer strenger geprüft durch die Kreisveterinäre
alles sauber und am abtrocknen, links der "kleine" Kessel (da passt schon viel rein) und rechts die Pfanne
der große Glycerinkessel, das ist ein wahres Wunderding
einmal von innen. Fassungsvermögen ca. 350 Liter
am Abend vorher hatten wir die Erbsen eingeweicht, hier kochen sie nun schon mit den Kartoffeln und Fleisch... sieht schon ein wenig seltsam aus, duftet aber schon lecker
Und Leute... Kartoffelschälen ab dem 10 Kilo ist echt Strafarbeit
Während die Erbsen zum kochen gebracht werden, wir sind immer die ersten Morgens um 6 auf dem Platz damit die Suppe pünktlich fertig wird, gönnen sich mein Kumpel und ich immer ein schönes Frühstück mit Spiegeleiern und Speck aus der Pfanne zusammen mit Schwarzbrot und sauren Gurken :happa:So..ein bisschen durch die Gegend kurven, dann spart man sich das umrühren :rofl: Späßchen, natürlich wird die Küche aus dem engen und stickigen (Plastik=Abwaschbar=nicht Atmungsaktiv
)Küchenzelt gezogen und besser sichtbar zur Essensausgabe umgesetzt.Mein Kontrahent links und Konkurent (MdV) rechts
Er muss immer mal spekulieren 
So..warten bis der Festumzug aus dem Dorf kommt und hungrige Leute mitbringt

fast vergessen ... das Ergebnis. Sorry, Tellerbild oder mehr Zubereitungsbilder habe ich nicht machen können. Man kann aber schon die Möhren noch erkennen, die sind u.a. schon dazugekommen.
Blick auf einen Teil des Festplatzes...der Vogel wartet auf seinen Meister
kurz noch entspannen...gleich gehts los...und der aufmerksame Leser sieht sofort... bestes Suppenwetter
Am Tag davor wäre es deutlich besser gewesen, bedeckt und eher frisch. Dafür war es Sonntag heiß und stickig, und das Ausgeben über dem heißen Kessel fiel dann eh nicht mehr ins Gewicht 
Soooo das war es dann auch, hoffe euch gefällts und ihr kommt mal auf einen Teller feinste Erbsensuppe und ein kühles Pils bei mir vorbei
Schönen Tag noch wünsche ich euch 
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