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Die Kathedrale von Chartres

Goldi59

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Foto des Monats
Die Kathedrale von Chartres (Cathédrale Notre-Dame de Chartres, zu deutsch Kathedrale Unserer Lieben Frau zu Chartres) in der nordfranzösischen Stadt Chartres gilt als das „Urbild“ einer französischen Kathedrale. Im Jahr 876 weihte Karl der Kahle dort eine Kirche und übergab dem Sanktuarium eine heilige Reliquie, die als Sancta Camisia bezeichnete Tunika , die die Jungfrau Maria bei der Verheißung der Geburt Jesu durch den Erzengel Gabriel (bekannt als Mariä Verkündung) getragen haben soll.
Die Kathedrale von Chartres ist in mehrerlei Hinsicht einmalig. Die Kirche wirkt in der kleinen Stadt beherrschend, ist in der flachen Landschaft schon von fern sichtbar und vermittelt selbst heute noch ungefähr den Eindruck, den sie seit dem 13. Jahrhundert auf die Zeitgenossen ausübte, als solch ein Bauwerk wie ein überirdisch-göttliches Symbol in einer profanen Umwelt stand. Die Kathedrale einer Stadt war der größte und höchste Raum, zumal damals meist noch keine anderen festen öffentlichen Bauten existierten wie Rathäuser, Theater und Markthallen.

Hier nun einige Impressionen dieses beeindruckenden Bauwerkes

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Im Inneren der Kathedrale beeindrucken die vielen schönen Bleiglasfenster
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Zahlreiche Skulpturen zieren die Kathedrale im Inneren
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Und hoch oben thront über allen die Jungfrau Maria
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Vielen Dank fürs rein schauen 👀
 

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Halbwegs in der Nähe gibt es übrigens ein Dorf namens "Le Chartre" (oder so ähnlich).
Vor vielen, vielen Jahren, zur Papierlandkartenzeit, haben es Freunde von mir mal geschafft, die beiden zu verwechseln.

Gotische Kathedralen haben schon eine besondere Stimmung.
Wobei ich als Dilletant die Figurengruppen der letzten Aufnahmen als deutlich jünger einstufen würde. Der Denkmalschutz war im 16. oder 17. oder 18. Jahrhundert halt nicht so rigoros wie heute oftmals.
 
Halbwegs in der Nähe gibt es übrigens ein Dorf namens "Le Chartre" (oder so ähnlich).
Vor vielen, vielen Jahren, zur Papierlandkartenzeit, haben es Freunde von mir mal geschafft, die beiden zu verwechseln.

Gotische Kathedralen haben schon eine besondere Stimmung.
Wobei ich als Dilletant die Figurengruppen der letzten Aufnahmen als deutlich jünger einstufen würde. Der Denkmalschutz war im 16. oder 17. oder 18. Jahrhundert halt nicht so rigoros wie heute oftmals.
Die hälfe der Skulpturen ist bereits gereinigt…
 
Die Kathedrale von Chartres (Cathédrale Notre-Dame de Chartres, zu deutsch Kathedrale Unserer Lieben Frau zu Chartres) in der nordfranzösischen Stadt Chartres gilt als das „Urbild“ einer französischen Kathedrale. Im Jahr 876 weihte Karl der Kahle dort eine Kirche und übergab dem Sanktuarium eine heilige Reliquie, die als Sancta Camisia bezeichnete Tunika , die die Jungfrau Maria bei der Verheißung der Geburt Jesu durch den Erzengel Gabriel (bekannt als Mariä Verkündung) getragen haben soll.
Die Kathedrale von Chartres ist in mehrerlei Hinsicht einmalig. Die Kirche wirkt in der kleinen Stadt beherrschend, ist in der flachen Landschaft schon von fern sichtbar und vermittelt selbst heute noch ungefähr den Eindruck, den sie seit dem 13. Jahrhundert auf die Zeitgenossen ausübte, als solch ein Bauwerk wie ein überirdisch-göttliches Symbol in einer profanen Umwelt stand. Die Kathedrale einer Stadt war der größte und höchste Raum, zumal damals meist noch keine anderen festen öffentlichen Bauten existierten wie Rathäuser, Theater und Markthallen.

Hier nun einige Impressionen dieses beeindruckenden Bauwerkes

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Im Inneren der Kathedrale beeindrucken die vielen schönen Bleiglasfenster
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Zahlreiche Skulpturen zieren die Kathedrale im Inneren
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Und hoch oben thront über allen die Jungfrau Maria
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Vielen Dank fürs rein schauen 👀
Danke für Bilder, lieber Freund @Goldi59
Haben Sie Nachtspaziergang gemacht? https://www.grillsportverein.de/for...moegliche-und-unmoegliche.299833/post-6306552
 
Vielen Dank für die tollen Bilder.
Ich schaue mir auch sehr gerne Kirchen, Kathedralen und generell alte Gebäude an.
Die Handwerklichen Fähigkeiten damals waren schon richtig toll.
 
So schön. Ich gehe auch immer sehr ehrfürchtig in solche Bauten, vor allem Kirchen jeglicher Form und ganz besonders solche großen Kathedralen. Ich vermute aber es ist tatsächlich mehr aus Achtung vor den Erbauern dieser Bauwerke, als vor dem Glauben an sich, obwohl ich jetzt nicht behaupten würde total ungläubig zu sein.

Umsonst habe ich früher nicht so gerne Bücher mit historischem Hintergrund wie bspw. "Die Säulen der Erde" von Ken Follet gelesen.
 
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