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DO im Erdofen 2.0

johome

Grillkönig
Moin,

der verlorene DO im Erdloch geht mir nicht mehr aus dem Kopf...
Zumal ich ein Kartoffelfeuer im Oktober plane, bei dem es nicht nur angekohlte Kartoffeln aus dem Feuer geben soll...

Deshalb habe ich vor, einen 4,5 l DO mit Schichtfleischfüllung in einer flachen Feuergrube im Acker mit Glut zu platzieren und den Deckel meiner Kugel als Abdeckung zu verwenden...
Für die Zuluft muss ich mir noch eine Lösung ausdenken...

Vorschläge und Ideen sind willkommen !
 
Hallo johome,
schau doch mal bitte hier: DO im Erdofen 2.0. Da wirst Du fündig!
 
Bei dem Nehberg habe ich mal gesehen das der ein 2 m langen dünnen graben gelegt hat und dann irgendwie seitlich senkrecht wieder hoch . 4 Ziegel rein ein Brett drauf und wieder mit Erde bedecken. Somit kannst du unterirdisch seitlich Luft zuführen. Viel glück. Möglich das es auch wer anderes war :confused:
 
Hallo Johome,

so wie ich das Kochen im Erdofen bzw. Erdloch kenne, gibt es da keine Zuluft.

Ganz im Gegenteil, es wird alles mit Erde und Steinen so abgedeckt, dass noch nicht einmal Rauch entweichen kann.
 
Nur mal so zum Verständnis für mich.

Was soll überhaupt der Sinn sein, den DO einzugraben?

Beim Garen im Erdloch werden ja normal Bananenblätter o.ä. verwendet.
Da verstehe ich den Sinn.

Aber was soll das beim DO bringen?

Mit dem Geschmack kann es ja nichts zu tun haben.

:prost:
 
Hallo,

ist meiner Meinung nach nur eine alte Zubereitungsart.

Im wilden Westen wurden die Bobnen abends in den Pott gefüllt und über Nacht eingegraben, damit sie am nächsten Morgen zum Frühstück gar und noch warm waren.

Ins Feuer gestellt, wären sie im Laufe der Nacht verbrannt.
 
Nur mal so zum Verständnis für mich.

Was soll überhaupt der Sinn sein, den DO einzugraben?

Beim Garen im Erdloch werden ja normal Bananenblätter o.ä. verwendet.
Da verstehe ich den Sinn.

Aber was soll das beim DO bringen?

Mit dem Geschmack kann es ja nichts zu tun haben.

:prost:

Es gibt viele DutchOven Kochbücher, in denen diese Methode beschrieben
steht. Gerade für Longjobs denk ich mal wird so die Wärme gut gehalten.
 
Danke für die Vorschläge.

Ich denke mal, das ich eine normale Verdopfung mache, nur eben mit der Glut aus dem Kartoffelfeuer, der Dopf steht dann als Blickfang daneben.

~4 kg Schichtfleisch sollten ja auch nicht länger als ~drei Stunden brauchen, zumal ich zusätzlich noch Brekkies verwenden muss, weil das Kartoffelkraut sehr schnell zu Asche verbrennt..
 
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