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DOpf-Chili :D

Heute gabs bei uns veganes Chili mit einer Maisbrotkruste nach diesem Rezept von Tacki. Das Chili habe ich frei Schnauze gemacht und die Maisbrotkruste habe ich vegan abgewandelt.
Alles hat ziemlich lange gedauert.... da muss ich erstmal noch das Gefühl dafür bekommen wie viele Kohlen ich da am Anfang für unten drunter brauche damit es auch ordentlich kocht und reduziert ;)

Aber es war megalecker, die ganze Familie war happy und hat geschnurrt ;) und das ist ja am Ende das wichtigste :D

Als erstes klar....

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In der Zwischenzeit alle Zutaten bereit stellen ....

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... Sojagranulat (dient als Hackersatz) in Brühe einweichen & abgießen....

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.... Gemüse Schnippeln und Bohnen abtropfen.

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Dann alles rausschleppen, Bierchen dazu holen (man will ja schließlich nicht verdursten), ...

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.... und als erstes Sojagranulat und Zwiebeln anbraten und ordentlich mit Butt Glitter Rub (derTexaner) würzen (dieses musste mir GöGa dann erstmal fix neu fertig machen, dass wird hier nämlich häufig genutzt).

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Restliche Zutaten dazu gekippt und dann zugeschaut wie es gaaaaaaanz laaaaaangsam anfängt zu köcheln....

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Zwischendrin mal den überflüssigen Kram (wie Schüsseln und Co.) weg geräumt und dafür nen Regenschirm geholt ;). Außerdem noch mit Salz, Pfeffer, Kumin und Knoblauchpulver (den frischen hatte ich gestern komplett verbraucht) abschmecken.

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Dann den Teig für die Maisbrotkruste fertig gemacht....

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und auf dem, dann doch noch zu flüssigen Chili, verteilt so gut es eben ging ;).

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Deckel drauf, Kohlen drauf...... warten......

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Zwischendrin mal flott aufgeräumt und dann wars fertig......

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:D

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Hallo Pflanzenfresserin,
schau doch mal bitte hier: DOpf-Chili :D. Da wirst Du fündig!
 
Danke für die Bilder - hört sich nach einem super Rezept an. Wie ist der Fleischersatz vom Geschmack her? Merkt man es sehr?
Gruß
Franz
 
Danke für die Bilder - hört sich nach einem super Rezept an. Wie ist der Fleischersatz vom Geschmack her? Merkt man es sehr?
Gruß
Franz

Danke :)

In einem Chili, Lasagne o.Ä. merkt man es praktisch nicht das es KEIN Fleisch ist. Man muss es nur richtig anstellen ;). Das Sojagranulat sollte wirklich ordentlich scharf angebraten werden und verträgt eben, aber das ist bei Hack ja nicht wirklich anders, wirklich viel Gewürz. Ich fahre mit dem Butt Glitter Rub echt gut!

Mein GöGa ist ja, vor allem was die Mundhaptik angeht, sehr sehr kritisch und selbst er sagt, dass man praktisch keinen Unterschied zum echten Hack schmeckt oder merkt.

Eine Freundin (ebenfalls Veganerin) hielt einmal beim Essen meines Nudelauflaufs inne und fragte mich leicht schockiert ob da Fleisch drin wär :rotfll:.

Ich muss allerdings auch dazu schreiben, dass es sehr vom Granulat abhängt. Wir haben schon einige durch und am Besten schmeckt uns nach wie vor das von Alnatura (gibts z.B. bei dm). Diese heute war von enerBio, also Rossmann und das war auch okay.
 
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Hast Du den DO mit WuKi zusammen leergegessen,oder durfte GöGa heut
auch kein Fleisch zu sich nehmen?:devil:

Gruß Jens :prost::prost:
 
Schaut sehr lecker aus ;) Obwohl ich ja skeptisch bin bei diesem Fleischersatz :devil:

Hast du bei der Paprika die Haut abgemacht? Ohne Haut find ich die Paprika nochn bissl leckerer.
 
Schaut sehr lecker aus ;) Obwohl ich ja skeptisch bin bei diesem Fleischersatz :devil:

Hast du bei der Paprika die Haut abgemacht? Ohne Haut find ich die Paprika nochn bissl leckerer.

Ja, GöGa war anfangs auch skeptisch.... ist ja auch völlig normal :D...

Nee, die Paprika kommt bei uns eigentlich immer mit Haut ins Essen ;) Hier hat sich noch niemand beschwert, aber ich könnte es mal anders ausprobieren, versuch macht schließlich kluch ;)...
 
GöGa ist seit ca. 2 Jahren Vegetarier, nicht Vegan. Ich versuche
für Sie leckere Grillrezepte zu finden, die gemeinsam mit meinen
Fleischvergrillungen auf dem Grillrost Platz finden. Direkt - Indirekt,
Rezept und Grilltemp- und dauer, bin für Rezepte offen.
Von mir aus ist das Interesse da um in einem Unterforum nach
Vegetarisch, Vegan zu suchen. Hauptsache es wird gegrillt!!
:prost:
 
GöGa ist seit ca. 2 Jahren Vegetarier, nicht Vegan. Ich versuche
für Sie leckere Grillrezepte zu finden, die gemeinsam mit meinen
Fleischvergrillungen auf dem Grillrost Platz finden. Direkt - Indirekt,
Rezept und Grilltemp- und dauer, bin für Rezepte offen.
Von mir aus ist das Interesse da um in einem Unterforum nach
Vegetarisch, Vegan zu suchen. Hauptsache es wird gegrillt!!
:prost:

Dann werd ich mal fleißig weiter tüfteln. Wenn Du spezielle Fragen hast, nur her damit!! :) Ich bin ja gerade dabei andere Alternativen zum Gemüse fürn Grill zu testen. Es ist verblüffend wie vielfältig das Angebot inzwischen ist. Und wenn man einfach nur vegetarisch lebt verbreiter diese sich die Palette ja nochmal ganz ordentlich.

Für Bier bin ich immer zu haben. :)

Na, dann.... Einladung steht ;)


Trotz etwas Skepsis, ich würde es zumindest mal probieren. :D

:D
 
Ich find, des schaut gut aus, da würde ich jederzeit 'ne Portion nehmen.

Grüße
Gerhard

PS: Das Regenschirm-Bild find ich super :thumb2:
 
Wie habt ihr das denn mit der Unterhitze gemacht in der SFB?

Coole Aktion :thumb2:
 
Sieht ok aus, ist halt nur kein Chili. Fleisch ist keins drin, das ist irgendwie nach drei Sekunden klar, aber Chilis sehe ich auch keine. Ob jetzt Bohnen oder nicht, mag eine Diskussion sein, aber ohne Chilis ist es kein Chili. Es ist nicht nur ein Punkt der Schärfe, Chilipulver ist kein Ersatz, der Geschmack der gewählten Chilisorte macht einen Großteil des Gerichts aus.

Ich glaub auch nicht, dass man zB in Lasagne das Hack einfach ersetzen kann. Die Threadstarterin schrieb dazu: Muss man halt stark würzen, dann merkt man's nicht - oder um das Ganze mit Walter Moers zu sagen: Mit genug Curry schmecken auch Taschentücher gut.
Gerade wenn's in die italienische Küche geht, ist was das Würzen angeht weniger mehr. Gute Grundzutaten braucht's und die sollen für sich sprechen. Wenn ich z.B. mein Ragú mit Lamm mache, kann ich den Unterschied massiv schmecken und so soll es sein - ob auf Pasta oder in Lasagne. Wenn ich den ganzen Geschmack des Fleischs und den der Pancetta abziehe, dann bleibt von einem Ragú nicht mehr viel über, als eine Tomatensauce mit etwas Textur.

Das ganze soll keine Diskussion um "personal life style choices" werden, aber einige Gerichte haben einen Platz in meinem Herzen und gehören in ihrer echten Form verteidigt. Die Behauptung, das sei sehr ähnlich, stimmt einfach nicht, das meine ich völlig wertfrei. Viele fleischhaltige Varianten haben auch nicht viel mit dem Original zu tun und da sage ich auch meinen Satz zu...

Ich finds übrigens erstaunlich, wie plötzlich die Veganertoleranz hier langsam aus den Usern hervorkommt, wenn mal jemand nur nett zu ihnen ist. Der GSV verabschiedet sich von seinem Feindbild Nr.1 - ob's gut ist, ob schlecht?...
Ist die neue Nemesis das Fast Food? Sind es die Convenienceprodukte? Die Kostverächter? Oder ist am Ende alles irgendwie ok, solange es uns nicht gerade stört?
 
Wie habt ihr das denn mit der Unterhitze gemacht in der SFB?

Auf dem Kohlenrost liegt ein dickes Lochblech. Darauf liegen die Kohlen für die Unterhitze. Drei dicke Schraubenmuttern ersetzten die fehlenden Füße.

Sieht ok aus, ist halt nur kein Chili. Fleisch ist keins drin, das ist irgendwie nach drei Sekunden klar, aber Chilis sehe ich auch keine.

Ok, Recht haste ja. Vielleicht ist's irreführend, aber bei uns heißt es so. Und es stand ja auch kein "con Carne" dran...

Ich glaub auch nicht, dass man zB in Lasagne das Hack einfach ersetzen kann. Die Threadstarterin schrieb dazu: Muss man halt stark würzen, dann merkt man's nicht - oder um das Ganze mit Walter Moers zu sagen: Mit genug Curry schmecken auch Taschentücher gut.
Gerade wenn's in die italienische Küche geht, ist was das Würzen angeht weniger mehr.

Kann man sehrwohl ersetzten, wenn man seinen vegetarischen Gästen etwas vergleichbares ohne Fleisch servieren möchte. Natürlich würde jemand der mit dem Fleischgenuss kein Problem hat die Fleischvariante vorziehen, logisch und berechtigt. Aber darum geht es doch gar nicht...

Das ganze soll keine Diskussion um "personal life style choices" werden, aber einige Gerichte haben einen Platz in meinem Herzen und gehören in ihrer echten Form verteidigt. Die Behauptung, das sei sehr ähnlich, stimmt einfach nicht, das meine ich völlig wertfrei.

Da halte ich gegen. Ich denke bei 80% der Gerichte wo gewöhnlich Hackfleisch rein kommt (z.B. Bolognese, Lasagne) würden 90% der Konsumenten es nicht auf Anhieb merken. Wenn bei uns sogar eine Veganerin ungläubig gefragt hat ob Hackfleisch in dem Auflauf sei...
Aber diese Variante ist, ich wiederhole mich, auch eher für die Gedacht die kein Fleisch essen.

Was machst du bei Familienmitgliedern oder Gästen die Vegetarier oder Veganer sind? Werden die bei dir ausgeladen oder bekommen die einfach den Block Tofu vorgesetzt? Verstehst du nun ein bisserl mehr worum es hier geht?

Ich find's übrigens erstaunlich, wie plötzlich die Veganertoleranz hier langsam aus den Usern hervorkommt, wenn mal jemand nur nett zu ihnen ist. Der GSV verabschiedet sich von seinem Feindbild Nr.1 - ob's gut ist, ob schlecht?...

Ist doch schön wenn man auch anders denkenden Menschen die das gleiche Hobby (das grillen) haben ebenfalls offen entgegentritt. Ich denke das es generell gut ist sich von Feindbildern zu lösen, denn da wird meist nur pauschalisiert!

Danke das du trotz deiner offensichtlich abgeneigten Haltung so sachlich geschrieben hast. Freut mich zu sehen das auch so geht!

:anstoßen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, Recht haste ja. Vielleicht ist's irreführend, aber bei uns heißt es so. Und es stand ja auch kein "con Carne" dran...
Ging mir da nicht um's Fleisch. Ging mir darum, dass in Chili Chilis sind.
Was ihr da gemacht habt, ist ein - vermutlich leckerer - Tomateneintopf.

Da halte ich gegen. Ich denke bei 80% der Gerichte wo gewöhnlich Hackfleisch rein kommt (z.B. Bolognese, Lasagne) würden 90% der Konsumenten es nicht auf Anhieb merken. Wenn bei uns sogar eine Veganerin ungläubig gefragt hat ob Hackfleisch in dem Auflauf sei...
Aber diese Variante ist, ich wiederhole mich, auch eher für die Gedacht die kein Fleisch essen.
Viele Leute heute haben kein Gefühl mehr für vernünftiges Essen und erst recht nicht für die Originale. Deshalb verkaufen sich genug Leute selbst Abklatsch von Dingen, teils mit Begeisterung, die nichts mit der authentischen Sache zu tun haben. Hattest Du schon mal ein vernünftiges Ragú blolognese? Schau mal hier rein, dann siehst Du, was es eigentlich ist:
‪Heston Blumenthal/Meat Sauce Pesto Tagliatella/In Search of Perfection 1‬‏ - YouTube
Eine Fleischsauce, die zu großen Teilen aus Fleisch und ausgekochtem Fleisch besteht, Pancetta, Salsiccia und Rind oder Lamm. Soffritto und ein wenig Flüssigkeit, in den meisten Teilen Italiens nicht mal Tomaten. Die beiden Hauptspieler sind die Nudeln und das Fleisch, die der flüssige Teil der Sauce ist "Condimento". Man kann nicht nicht merken, wenn da kein Fleisch drin ist.

Was machst du bei Familienmitgliedern oder Gästen die Vegetarier oder Veganer sind? Werden die bei dir ausgeladen oder bekommen die einfach den Block Tofu vorgesetzt? Verstehst du nun ein bisserl mehr worum es hier geht?
Das kommt sehr drauf an, wie ernst ich sie sonst nehme.
Außer der traditionellen indischen Küche ist mir keine authentisch vegetarische Küche auf der Welt bekannt. Veganismus gibt es überhaupt nicht. Der Vegetarismus und Veganismus in unserem Teil der Welt ist einer des Überflusses und der Langeweile. Menschen haben nichts besseres zu tun und müssen sich daher in irgendwelchen Facetten neu erfinden, um sich interessant zu machen und rationalisieren das als Selbstverwirklichung.
Wenn Du eine gewisse Zahl Veganer behandelt hast, die sich viel frühere Osteoporose erkauft haben oder die sporadische Hypovitaminose (zu Deutsch Mangelerkrankung), schüttelst Du den Kopf. Wenn Du das erste Elternpaar kennen gelernt hast, das ihr Kind mit ihrem Wahnsinn umgebracht oder lebenslang verkrüppelt hat und trotzdem noch der Meinung sind, dass sie alles richtig und mehr noch - besser machen, erlebst Du ganz neue Gefühle und vor allem mich, wie ich das erste Mal seit langer Zeit keine Worte finde.
In kurzer Synopsis: Ich fühle mich moralisch nicht mehr dazu hingezogen, diese Life Style Choice umfänglich zu tolerieren, eine moralische Überlegenheit einzuräumen und für jeden, der sich dafür entscheidet, Extrawürste zu braten, als jedem anderen Menschen mit einer nervtötenden Angewohnheit auch. Es gibt Leute, die mögen Techno, andere mögen kein Salz, wieder andere stehen auf thailändische Masseusen. Ob ich darauf Rücksicht nehme oder noch mehr: mir für die Erfüllung dieser Spleens den Arsch aufreiße, hängt massiv davon ab, um wen es geht. Einmal habe ich mich aufgerafft, ein ganzes vegetarisches Menü zu kochen und das, weil ein Familienmitglied einer Freundin gestorben ist. Ansonsten können Gäste und Freunde wählen zwischen klarer Gemüsebrühe und Pasta Alio e Olio, wenn sie, aus welchem Grund auch immer, mit dem Essen auf dem Tisch unzufrieden sind. Ob ihnen das eine zu viel oder das andere zu wenig ist, ist mir völlig gleich. Oft genug passiert's.

Und jetzt das Verrückte: Die Leute kommen trotzdem ständig zu mir, besonders gerne zum Essen.

Ist doch schön wenn man auch anders denkenden Menschen die das gleiche Hobby (das grillen) haben ebenfalls offen entgegentritt. Ich denke das es generell gut ist sich von Feindbildern zu lösen, denn da wird meist nur pauschalisiert!

Der Mensch pauschlisiert. Das ist, was wir tun müssen, um die Welt mit ihren myriarden Facetten überhaupt erfassen zu können. Das zu verleugnen oder ein schlechtes Licht darauf zu werfen, heißt nicht nur, seine Natur zu ignorieren (etwas, das immer gute Konsequenzen hat), sondern birgt auch die Gefahr, in eine grenzenlose Relativität zu driften.

"Der Umstand, daß wir Feinde haben, beweist klar genug, daß wir Verdienste besitzen." hat Börne mal gesagt.
Wer keine Feinde hat, ist nie aufgestanden und hat klar seine Meinung gesagt, zumindest nicht, als es not tat.

Danke das du trotz deiner offensichtlich abgeneigten Haltung so sachlich geschrieben hast. Freut mich zu sehen das auch so geht! :anstoßen:
:anstoßen:
Dass man sich in der Sache uneinig ist, hat für mich keine persönliche Ebene. Bei den Russen ist das wunderbar, man kann sich eine Stunde lang anschreien und wüst beschimpfen - es geht um das Thema! Dann ist das Thema vom Tisch und man trinkt wieder zusammen, wie vorher auch, Nachtragen gibts nicht.
 
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