Wing Commander
Landesgrillminister
Karfreitag = Fischtag: Gestern habe ich mir daher frische Doraden Royal mitgebracht und sofort abends noch zum Marinieren fertig gemacht. Die Doraden wurden gefüllt mit Rosmarinzweigen und Dill.
Die Marinade selbst bestand aus reichlich Olivenöl, 3 kleingewürfelten Knoblauchzehen, einem Stück ebenfalls kleingewürfeltem Ingwer sowie in kleine Scheiben geschnittenen Limquats.
Limquats?!? Jaja, man lernt nie aus - was es so alles gibt! Limquats sind eine Kreuzung aus Limetten und Kumquats und sehen so aus:
Am nächsten Tag wurden die Doraden wieder aus der Marinade herausgenommen und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Als Beilage gab's Djuvec-Reis aus dem Dutch Oven. Hierzu wurden zwei kleingewürfelte rote Zwiebeln angedünstet.
Dann kam eine halbe, ebenfalls kleingewürfelte rote Paprikaschote und ein kleines Stück gewürfelter Staudensellerie dazu.
Anschließend kamen 2 Tassen Basmatireis dazu, 2 Tassen Fleischbrühe, 2 Esslöffel Tomatenmark und 1 Esslöffel Paprikapulver, Salz und Pfeffer hinzu.
Und Deckel drauf für knapp 20 Minuten. Nachdem eine gute Hand voll Erbsen beigefügt wurde, kam der Deckel nochmals für 10 Minuten drauf.
In der Zwischenzeit wurden die Doraden auf den Grill gelegt und von jeder Seite etwa 5-6 Minuten über direkter Hitze angegrillt und dann bei indirekter Hitze gar gezogen. Die Haut der Fische hatte ein bisschen darunter gelitten, aber ein bisschen Verlust ist ja bekanntlich immer...
Der Djuvec-Reis sah dann fertig so aus:
Und hier das Tellerbild:
Die Doraden waren auf den Punkt geraten und hatten ein sehr schönes Kräuteraroma. Der Djuvec-Reis passte hervorragend dazu.
Fazit: Ein würdiges Karfreitags-Essen!

Die Marinade selbst bestand aus reichlich Olivenöl, 3 kleingewürfelten Knoblauchzehen, einem Stück ebenfalls kleingewürfeltem Ingwer sowie in kleine Scheiben geschnittenen Limquats.
Limquats?!? Jaja, man lernt nie aus - was es so alles gibt! Limquats sind eine Kreuzung aus Limetten und Kumquats und sehen so aus:
Am nächsten Tag wurden die Doraden wieder aus der Marinade herausgenommen und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Als Beilage gab's Djuvec-Reis aus dem Dutch Oven. Hierzu wurden zwei kleingewürfelte rote Zwiebeln angedünstet.
Dann kam eine halbe, ebenfalls kleingewürfelte rote Paprikaschote und ein kleines Stück gewürfelter Staudensellerie dazu.
Anschließend kamen 2 Tassen Basmatireis dazu, 2 Tassen Fleischbrühe, 2 Esslöffel Tomatenmark und 1 Esslöffel Paprikapulver, Salz und Pfeffer hinzu.
Und Deckel drauf für knapp 20 Minuten. Nachdem eine gute Hand voll Erbsen beigefügt wurde, kam der Deckel nochmals für 10 Minuten drauf.
In der Zwischenzeit wurden die Doraden auf den Grill gelegt und von jeder Seite etwa 5-6 Minuten über direkter Hitze angegrillt und dann bei indirekter Hitze gar gezogen. Die Haut der Fische hatte ein bisschen darunter gelitten, aber ein bisschen Verlust ist ja bekanntlich immer...

Der Djuvec-Reis sah dann fertig so aus:
Und hier das Tellerbild:
Die Doraden waren auf den Punkt geraten und hatten ein sehr schönes Kräuteraroma. Der Djuvec-Reis passte hervorragend dazu.
Fazit: Ein würdiges Karfreitags-Essen!

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