Dosenhähnchen
Göga hatte von der "Jagd" ein freilaufendes (oder Freiland-) Hähnchen von ca. 1,4 kg mitgebracht. Zur Abwechslung sollte das mal wieder auf die Dose gesetzt werden, nachdem der Spieß in der letzten Zeit (eigentlich seit mehreren Jahren) exklusiv zum Einsatz kam und wir einfach mal wieder was anderes probieren wollten, So konnten wir auch testen, ob es wirklich einen Unterschied zum Roti-Gockel gibt.
Um es vorweg zu nehmen - ich habe keinen "bewussten" Unterschied feststellen können, allenfalls ist das Dosentier innen etwas saftiger - muss aber nochmal verifiziert werden...
Gerubt wurde das Tier schon am Vortag, weil es eigentlich für gestern geplant war, was aber aus verschiedenen Gründen - auch zeitlicher Art - nicht geklappt hat. Also in Folie gepackt und im Kühli übernachtet. Die Dose wurde zu ca. 2/3 mit Bier gefüllt. Als Rub kam das "Brathähnchen Gewürz" von Ankerkraut zum Einsatz. Kein Öl oder sonstiges, nur der trockene Rub.
Den Grill zunächst auf knapp 200° vorgeheizt, dann zwei Brenner ausgeschaltet und mit nur den beiden äußeren bei ca. 160° eingeregelt. In den letzten 10 Minuten noch mal zwei dazu bis ca. 260° und ganz kurz den Heckbrenner gezündet. Wäre aber nicht nötig gewesen - und so wurde der dann auch gleich wieder ausgemacht. Nach knapp 70 Minuten war dann die KT bei 80°. Fertig!
"Frisch" aus dem Kühlschrank
Start ...
Platz ist reichlich vorhanden.
Die 200° waren nach knapp 10 Minuten erreicht, um zum Schluss von 160° auf 260° zu kommen, waren zwei weitere Brenner (insgesamt vier) für 5 Minuten nötig.
Fertig...
... schöne, krosse Haut und schöne Farbe.
Fazit: War sehr lecker und ausgesprochen saftig, auch die Brust. Das Gewürz hat super gepasst und wird noch öfter zum Einsatz kommen. Unterschied zur Roti nicht oder nicht bewusst spürbar. Wird aber demnächst noch mal zum Vergleich getestet...
Danke für's reinschauen
LG
EffJott
Göga hatte von der "Jagd" ein freilaufendes (oder Freiland-) Hähnchen von ca. 1,4 kg mitgebracht. Zur Abwechslung sollte das mal wieder auf die Dose gesetzt werden, nachdem der Spieß in der letzten Zeit (eigentlich seit mehreren Jahren) exklusiv zum Einsatz kam und wir einfach mal wieder was anderes probieren wollten, So konnten wir auch testen, ob es wirklich einen Unterschied zum Roti-Gockel gibt.
Um es vorweg zu nehmen - ich habe keinen "bewussten" Unterschied feststellen können, allenfalls ist das Dosentier innen etwas saftiger - muss aber nochmal verifiziert werden...
Gerubt wurde das Tier schon am Vortag, weil es eigentlich für gestern geplant war, was aber aus verschiedenen Gründen - auch zeitlicher Art - nicht geklappt hat. Also in Folie gepackt und im Kühli übernachtet. Die Dose wurde zu ca. 2/3 mit Bier gefüllt. Als Rub kam das "Brathähnchen Gewürz" von Ankerkraut zum Einsatz. Kein Öl oder sonstiges, nur der trockene Rub.
Den Grill zunächst auf knapp 200° vorgeheizt, dann zwei Brenner ausgeschaltet und mit nur den beiden äußeren bei ca. 160° eingeregelt. In den letzten 10 Minuten noch mal zwei dazu bis ca. 260° und ganz kurz den Heckbrenner gezündet. Wäre aber nicht nötig gewesen - und so wurde der dann auch gleich wieder ausgemacht. Nach knapp 70 Minuten war dann die KT bei 80°. Fertig!
"Frisch" aus dem Kühlschrank
Start ...
Platz ist reichlich vorhanden.
Die 200° waren nach knapp 10 Minuten erreicht, um zum Schluss von 160° auf 260° zu kommen, waren zwei weitere Brenner (insgesamt vier) für 5 Minuten nötig.
Fertig...
... schöne, krosse Haut und schöne Farbe.
Fazit: War sehr lecker und ausgesprochen saftig, auch die Brust. Das Gewürz hat super gepasst und wird noch öfter zum Einsatz kommen. Unterschied zur Roti nicht oder nicht bewusst spürbar. Wird aber demnächst noch mal zum Vergleich getestet...
Danke für's reinschauen
LG
EffJott


Gatte hat da Verständnis, wenn es (was leider selten ist) Hendl gibt darf ich beide Flügerl haben