Mahlzeit, liebe Lebensmittelfreunde,
heute habe ich mal Dry-Aged-Entrecôte vom Eimer gemacht.
Kein Aufwand, einfach nur gegrillt, aber oft gedreht, sehr oft gedreht.
Früher habe ich das Fleisch erst gedreht, wenn oben der Fleischsaft ausgetreten ist und dann umgedreht und dann gleiche Dauer, wieder gegrillt.
Im GSV habe ich gelernt, dass das Fleisch besser wird, wenn man es öfter dreht, und das dann die Kruste nicht unbedingt schlechter wird.
Das stimmt.
Zwei Entrecôte, zusammen 910 g, 60mm dick, passt.
Gekauft, auf den Rost gelegt und 5 Stunden im Kühlschrank liegen lassen, dann wird die Oberfläche schön trocken.
Dann auf den Eimer und nach ca. 1min drehen.
...und nach einer Minute wieder, und wieder, und wieder.....
Auch so wird die Oberfläche knusprig und trotzdem ist es innen nicht trocken.
Gewürzt mit Fleur de Sel und Pfeffer, dazu angebrannte Yufka: Lecker.
heute habe ich mal Dry-Aged-Entrecôte vom Eimer gemacht.
Kein Aufwand, einfach nur gegrillt, aber oft gedreht, sehr oft gedreht.
Früher habe ich das Fleisch erst gedreht, wenn oben der Fleischsaft ausgetreten ist und dann umgedreht und dann gleiche Dauer, wieder gegrillt.
Im GSV habe ich gelernt, dass das Fleisch besser wird, wenn man es öfter dreht, und das dann die Kruste nicht unbedingt schlechter wird.
Das stimmt.
Zwei Entrecôte, zusammen 910 g, 60mm dick, passt.
Gekauft, auf den Rost gelegt und 5 Stunden im Kühlschrank liegen lassen, dann wird die Oberfläche schön trocken.
Dann auf den Eimer und nach ca. 1min drehen.
...und nach einer Minute wieder, und wieder, und wieder.....
Auch so wird die Oberfläche knusprig und trotzdem ist es innen nicht trocken.
Gewürzt mit Fleur de Sel und Pfeffer, dazu angebrannte Yufka: Lecker.


da fehlt doch der Sangria im Eimer ......




das wär jetzt was fürn Papa 